BEI UNWETTER NICHT ZUR ARBEIT

Unwetter in EuropaNicht als Überflutungen zusammen früher

wenn es kommen sie sintflutartigen Regenfällen und Hochwasser kommt, sich viele menschen einig: deswegen etwas hat es bisherigen nicht gegeben. Doch ns stimmt nicht, hat Dominik Paprotny über der University des Technology bei Delft analysiert. Historische quellen zeigten, das große überwältigen heute nicht häufiger auftreten.

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Von Tomma schröder | 30.05.2018


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relativ zur Größe von Bruttosozialproduktes gehen die wirtschaftlichen Verluste weil Fluten in den letzten jahrzehnten zurück. (dpa / Hauke-Christian Dittrich)
Dominik Paprotny musste an letzter zeit ziemlich viel lesen. Datenbanken, Bücher, Zeitungsberichte und Zeitzeugnisse hat er ausgegraben und ausgewertet, um einen Überblick by die überwältigen und Hochwasser in den letzte 150 Jahren an Europa zu erstellen.

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"Die meisten internationalen datenbank reichen zeigen bis 1970 heu 1980 zurück. Mich verfügen über interessiert, welches bild sich ergibt, wenn man ein größeren auch weiterhin von 150 jahre betrachtet. So bin mir bis an das jahr 1870 zurückgegangen und jawohl so viel Informationen zusammen möglich gesammelt. Und dann bekam ich beigefügte person es viele große Fluten an der vergangenheit gab, die heute gerade genug noch bekannt sind und über denen mich vorher nie etwas gehört habe", dafür Paprotny.

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Im jahr 1940 etwa kamen an den Pyrenäen innerhalb von fünf tagen 2.000 millimeter Regen zum Quadratmeter herunter. Das ist ns Zwei- bis Dreifache der Niederschlagsmenge, die in den meisten region Europas in einem ganzen Jahr erreicht wird. Mager 150 personen starben damals an den Fluten. Aber fand dieses seltsam Unwetter nur in regionalen soße Erwähnung. Ns Hinweis darauf, das vermutlich viel weitere fluten und Hochwasser der Vergangenheit zuerst wiederentdeckt bekomme müssten, bedeutet Paprotny. Das ende seiner Sammlung von über 1.500 Flutereignissen in den letzten 150 Jahren can er noch erste Schlüsse ziehen:
"Ich bekam herausgefunden, das die schwersten Fluten nicht häufiger werden sind an der Vergangenheit. Die sind angehörige gleichmäßig über die letzte 150 jahre verteilt."
Zwar haben sowohl die überflutete Fläche zusammen die zahlen der davon beeinflussen Menschen bei den vergangenheit 150 jahr zugenommen. Ns sei noch vermutlich da oben zurückzuführen, dass viele, vor allem kleineren Fluten der Vergangenheit in den datenbanken fehlten, bedeuten Paprotny. Er geht davon aus, dass die überfluteten flächen und das Zahl der beeinflussen Menschen sich gerade genug verändert haben seit 1870. Ganz anderntags sieht das bei den Todesopfern und ns wirtschaftlichen Verlusten aus:
"In ns letzten jahrzehnte gingen die wirtschaftlichen Verluste weil Fluten rückkehr – relativ gesehen von Größe von Bruttosozialproduktes. Und auch das Risiko, an Fluten oder Hochwasser ende Leben zu kommen, ist blick auf die ansicht gesunken. Insgesamt so ist die bevölkerung Europas heute sicherer als früher."
Seit 1950 ging das Zahl der Todesopfer um herum fast jahr Prozent pro jahr zurück. Und auch die relativen wirtschaftlichen Verluste verringerten sich um herum eineinhalb prozent jährlich, schreiben Paprotny und seine Kollegen. Allerdings zeigten wir beim risiko für Flut- hagen Hochwasserschäden in Europa größe regionale Unterschiede. Die Hälfte aller erfassten Fluten ereigneten sich in Spanien, Italien und Frankreich. Einer Umstand ns zwar auch, aber nicht anzeigen auf die detaillierteren Datenbanken in diesen nation zurückzuführen ist:
"Die Hotspots das Fluten zu sein im süd Europas. Bevor allem in Spanien und Italien schritt vorwärts sogenannte sturz auf, die aufgrund kurzen, aber sehr wild Regen verursacht werden. In den letzten Jahrzehnten von sich dies Hotspots noch weiter bei den knospe verschoben, nach Frankreich, deutschland und an andere Länder, in denen vergrößern Flüsse Hochwasser verursachen. Auch Österreich, großbritannien und Polen an ort und stelle dazu."
In deutschland verursachten flut seit 1870 ns wirtschaftlichen Verlust in dem Wert über etwa ns Milliarde euro pro jahr und betrafen im Schnitt etwa 12.000 Menschen. Die Tendenz war inbegriffen hierzulande zuletzt steigend. Aber das seien sogar oft Zyklen, weg Paprotny. Eine ähnliche Häufung über Fluten und Hochwassern jawohl Deutschland bereits in den 1920ern erlebt. Insgesamt, deshalb der Forscher, nur sich, das die Küsten- und Hochwasserschützer bei Europa gute angestellt geleistet hätten.

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