Blau 15 Grün 7

Eine beschlossen der EU-Kommission könnten deutliche folgen für das Tattoobranche haben. Außergewöhnliche zwei Farben stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Doch wie haltbar ist das Annahme?
die einen nennen das Kunst, die etc eine gefahr für ns Körper, aber das wenigsten ist das Thema egal: Tätowierte haut ist sogar ein Politikum. Zwei Farbpigmente, ns sich außerordentlich oft an der Haut by Tattoo-Liebhabern finden, könnten demnächst verboten sein: Blau fünfzehn und Grün 7. Ns entsprechender Vorschlag das Europäischen Chemikalienagentur Echa soll in den nächste Wochen über der EU-Kommission passieren werden, als es das ende EU-Kreisen heißt. Zum Tätowierer könne einer Verbot existenzgefährdend sein, sprechen Gordon Lickefett von Bundesverband Tattoo.

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Schätzungsweise zwölf prozent aller Europäer tätowiert, darunter auch eine anscheinend steigende Zahl von Jugendlichen. Standardisieren Regeln über die in Tätowiermitteln enthaltenen Stoffe zeigen es bisher hingegen nicht. Ns Vorschlag das Echa aussehen vor, mehr als 4000 bedenkliche Substanzen in Tattoo-Farben und permanentem Make-up zu beschränken. Darunter sogar die Farbpigmente Blau fünfzehn und Grün 7, die in zwei Dritteln aller Tätowierfarben beinhalten sind.

Die Echa moniert nach erklärungen eines Sprechers vor allem, dass es nicht genug information gebe, die ns sicheren Gebrauch der Pigmente garantierten. Hinzu kommt, das sowohl Blau 15 wie auch Grün 7 in bestimmten Kosmetika schon verboten sind. Ns Echa argumentiert, das ein Stoff, der in der Haut verbieten ist, unter der Haut no erlaubt befinde dürfe.


Gordon Lickefett hält diese Argumentation zum falsch. Das wirft der Echa vor, sich nicht genügend mit ns Sachlage befasst zu haben. Bevor man einer industrie die Arbeitsmittel verbiete, ich werde es haben man für die beiden Pigmente erste Sicherheitsdossiers erstellen sollen. „Erst wenn die Sicherheitsdossiers geschaffen wurden und ns Pigmente labortechnisch genauestens sondiert wurden, weiß einer ob das Pigmente gefährlich sind oder nicht“, sprechen Lickefett.

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„Geringe akute Toxizität“

Auch das Bundesinstitut zum Risikobewertung BfR berücksichtigt die Datenlage zu den beiden Pigmenten als unvollständig, wie es bei einer aussagen schreibt. Da drüben heißt das jedoch auch: „Beide Pigmente weisen einer geringe akute Toxizität auf.“ laut BfR bekomme beide Pigmente seit by zehn Jahren an Tätowiermitteln eingesetzt, ohne das Auffälligkeiten bekannt seien. „In der Literatur gibt es keine prüfbericht über Allergien hagen Irritationen an diese Pigmente.“


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Berücksichtigt werden müsse auch, dass an einem Verbot über Blau 15 und Grün 7 womöglich noch weniger groß untersuchte Ersatzstoffe um zu Einsatz kämen, das eventuell still gesundheitsschädlicher befinde könnten, noch nicht stammen aus Verbot verzeichnet sind.


Der Hautarzt Gerd Kautz findet, dass die Forderung nach validen Studien am Thema vorbeigeht. „Da muss es keine studien geben, wie viel Prozent das betrifft. Wenn bei der Sache zeigen einer stirbt, voll es wunderschönen aus“, sagt der Sonderreferent weil das Lasertherapie beim Berufsverband das Deutschen Dermatologen.

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Kautz schlägt vor, dass Tätowierer anzeigen noch Farbpigmente zum Beispiel oben Grundlage von Kohlenstoff verwendet oder anzeigen Pigmente verwenden die sogar für die anwendung auf das Haut beteiligung sind. „Kohlenstoff ist eine Substanz, ns ohnehin in unserem körper ist, um zu können wir leben. Oder das müssen Farbstoffe sein, die auch für ns Einnahme im Körper zugelassen sind. Hier ist ns Farbindustrie gefordert.“ in seiner Laserpraxis verfügen über Kautz nach eigenen erklärungen jedes jahr 10 bis um 15 Patienten, die gesundheitliche problem nach Tätowierungen hätten.

Das aus des „Farbrealismus“

Aber welcher Auswirkungen hatte es an die Gestaltung der Motive, wenn es Blau fünfzehn und Grün 7 nicht als gebe? Gordon Lickefett zu sein sich sicher, das Tätowierungen farbloser und einzelne Tattoostile gar nicht mehr möglich wären. Einer der beliebtesten Farbstile, ns Farbrealismus, sei nach Inkrafttreten der Beschränkungen nicht mehr zu tätowieren.