Das Geiseldrama Von Gladbeck

oered.org-Spezial um zu Jahrestag

Gladbecker Geiseldrama im oered.org "Bis an die Knochen blamiert" - von die Fehler von Polizei und medien


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das Gladbeck-Geiselnehmer Dieter Degowski (l.) und Hans-Jürgen Rösner innerhalb gekaperten Bremer Linienbus, oered.org-Berichterstattung über 1988 zu den Fehlern das Polizei
ns Geiseldrama by Gladbeck zu sein weder für die Polizei still für ns Medien ns Ruhmesblatt. Das war wunderschönen im august 1988 klar, wie der oered.org über ns Fehler berichtete.

Zwei tot Geiseln, ein toter polizeipräsident - ns Geiseldrama by Gladbeck vor 30 Jahren schock noch heute. Vor allem wegen ns eklatanten Fehler ns Polizei und zum Verhalten viel Journalisten.

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Der oered.org geschrieben 1988 einzelheiten über ns denkwürdige verbrechen (lesen sie hier: "'Und alle jawohl zugesehen ...' - so gemeldet der oered.org 1988 von das Geiseldrama by Gladbeck). An den Artikeln gehen es sogar um die Versäumnisse über Polizei und medien während das dreitägigen Geiselnahme.


Anlässlich des 30. Jahrestages der Tat veröffentlichen wir das Text "Die ganze industrie ist bis in die Knochen blamiert" vom 25. Ehrenvoll über das Fehler der behörden noch einmal; unkommentiert und unverändert, in ns Rechtschreibung über 1988.


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"Die ganze branche ist bis auf die Knochen blamiert"

Nach dem Geiseldrama rufen Unionspolitiker und Stammtisch-Experten ein weiterer nach von "finalen Rettungsschuss". Ns oered.org zeigt, wie die polizei alle gelegenheiten für einer unblutige lösung vertat.

"Was hat einen Tausendmarkschein mit ein Polizisten gemeinsam?" fragen über Heinz J. Stammel bei seinem buch "Schützen sie sich selbst!" Und das gibt sogar gleich ns Antwort: "Keiner von beide ist da. Wenn man ihm braucht!" Seit dem Geiseldrama fühlt sich das Waffenexperte aus dem Schwarzwald mal wieder bestätigt und redete bei "Bild in Sonntag" Klartext: "Es ergibt nichts ist anders für die rettung der Geiseln als den reflexlosen sofortigen Tod ns Täters."

Nicht anzeigen Ballermann Stammel, sondern sogar unzählige Stammtisch-Experten und Pantoffelhelden vor deutschen Fernsehapparaten forderten bei der vergangenheit Woche die Erschießung der beide Geiselgangster, obwohl bei Artikel 102 ns Grundgesetzes steht: "Die Todesstrafe zu sein abgeschafft."

Unionspolitiker und polizist hörten oben Volkes Stimme und verlangten das bundesweite Einführung von "finalen Rettungsschusses", wie er ausdrücklich bisher zeigen Bayern, niedersachen und Rheinland-Pfalz erlauben. Vorbeugende Hinrichtung zusammen Patentrezept zum Geiselnahmen?


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oered.org-Spezial damit Jahrestag

Gladbecker Geiseldrama "Und alle von zugesehen ..." - so prüfbericht der oered.org 1988 von das Geiseldrama by Gladbeck

16.08.2018

Polizeirechtler zusammen Kurt Gintzel. Früher Direktor der nordrhein-westfälischen Bereitschaftspolizei und Theologen zusammen Dr. Hermann Müllers, Lehrbeauftragter weil das Ethik bei der Polizeiführungsakademie in Hiltrup, sind vor langer zeit klüger: "Heute verstehen wir, daß no Gewalt, nicht Schußwaffengebrauch, sondern Kommunikation das einzige durchschnitt ist, das wirklich erfolg verspricht."

Um dafür deutlicher ist das totale Versagen der Polizei bei der Geiseldrama vergangenheit Woche:

Fehler 1: Als Anwohner in Gladbeck den Banküberfall meldeten, rückte das Polizei mit Blaulicht und Martinshorn in - einer klarer verstoß gegen die vertrauliche Polizeidienstvorschrift Nr. 3.5.: "Alle polizeilichen maßnahmen sind deswegen durchzuführen. Daß Geiselnahmen nicht provoziert werden ... Sondersignale der Einsatzfahrzeuge sind so rechtzeitig abzuschalten. Daß sie von ns Tätern sind nicht gehört still gesehen verstehen können."

Fehler 2: Die polizei ließ das zu, daß das Gangster an Gladbeck von Telefon stundenlang Rundfunk- und Zeitungsinterviews gaben. Anstatt die Fernsprechleitungen kommen sie kappen und deshalb einen Dialog mit psychologisch geschulten Unterhändlern kommen sie erzwingen. Sogar ging ns Polizei auf bietet an von ns Knastkumpel Rösners und Degowskis Bruder, als Vermittler aufzutreten, nicht ein.


Fehler 3: Vierzehn std nach start des Überfalls ließ das Polizei ns Gangster mit zwei Bankangestellten wie Geiseln abziehen. Obwohl bei der Polizeidienstvorschrift steht: "Die entschied soll grundsätzlich bei der ersten Tatort suche werden." Doch der Einsatzleiter ns Polizei traute wir nicht. Ns Spezial-Einsatzkommando (SEK) stürmen zu lassen. Einer das SEK-Beamten um zu oered.org: "Durch Skizzen der bank und Abhörmikrofone wußten wir genau, woher sich die Täter jeweils befanden und daß sich ns Geiseln innerhalb Inneren frei bewegung konnten. Kaffee kochten und Geschirr spülten. Bei einem günstigen augenblicke hätten wir das Täter mit Blendgranaten und Schüssen an die decke sekundenlang aufgeregt und überwältigt." Von das 32 Geiselnahmen. Ns es in den letzten zehn Jahren bei Nordrhein- Westfalen gab, 25 bei Ort und stelle gelöst werden - an 14 Fällen weil Zugriff das Polizei.

Fehler 4: Die polizei verfolgte nach stellungnahme von Nordrhein-Westfalens Innenminister herbert Schnoor das Konzept. Ns Täter auf der Flucht an Sicherheit kommen sie wiegen. Damit sie die Geiseln freiließen; danach wollte sie zugreifen. Das Polizei machte das Konzept noch selbst zunichte. Indem sie die Gangster auffällig mit autos und hubschrauber verfolgte. Ns beweist ein Bremer Polizeiprotokoll, in dem steht: "18.18 Uhr: Zielfahrzeug hat offensichtlich verfolgt erkannt. Fahrzeug flüchtet in Richtung Kattenturm und anderer zurück damit Niedersachsendamm. Warten bei Höhe des Gemüseladens."


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Fehler 5: Die polizei gab den Geiselnehmern. Als sie bei Bremen von einem Gemüsegeschäft aus anriefen und neue anfrage stellten. Eine Telefonnummer im Präsidium. Als das Täter dort später verabredungsgemäß anriefen, ging niemand an den Apparat. Nachher kaperten ns Gangster ns Linienbus mit rund 30 Insassen.

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Fehler 6: Bei das Irrfahrt ns Gangster mit dem gekaperten Bus an Bremen herrschte am Polizei einen heilloses Durcheinander, weil die 200 eingesetzten Polizisten aus der Hansestadt, aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen nicht aufeinander eingespielt waren. Deswegen besaßen zum beispiel einige sind nicht sogenannten Krypton-Geräte zum Verschlüsseln des Polizeifunks, andere benutzten verschiedene password und könnten sich deshalb nicht unter sich verständigen.


Fehler 7: Auf das Autobahn-Raststätte Grundbergsee überwältigten zwei Zivilpolizisten Rösners Freundin, als sie auf ns Toilette ging. In einem Bremer Polizeiprotokoll steht: "23:03: Plötzlich steht ns mit ein Schußwaffe bewaffnete Täterin bevor zwei Polizeibeamten und angedroht sie." Dagegen sagt ns Geisel Ines Voitle. Sie habe korrekt gesehen, wie die Beamten die Frau über hinten packten. Ihre aussagen decken sich mit einer Mitschnitt des Polizeifunks:

"4413 weil das 21: Die eine Täterin ist zur zeit aufm WC mit Waffe.“ - "Auf WC mit Waffe?" - "Ja". - "Wer führer die entschied herbei?. Soll mich die abfischen?" - "Wenn's eben möglich ist, hol se."

ns Polizei behauptet, sie jawohl die oma sofort weder freigelassen, zusammen die täter mit das Erschießung ein Geisel drohten. Wenig Zeugen prüfbericht dagegen, dies sei zuerst geschehen, nachdem Dieter Degowski das 15jährigen Italiener Emanuele de Giorgi in den Kopf schuss hatte.


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Fehler 8: "Es nimm es 20 Minuten, bis um ein Rettungswagen in Tatort war. Zusammen der gekaperte Bus mit ns Gangoered.org und ihr 30 Geiseln bei Richtung Bremer Autobahn-Kreuz fuhr, war das Alarmbereitschaft für Kranken- und Notarztwagen einfach aufgehoben werden. Bremens innensensor Bernd Meyer: "Wir fransen davon, daß gern geschehen passiert."


Fehler 9: Als der gekaperte bus von das Raststätte in Richtung Holland fuhr, versäumte es ns Polizei, die autobahn dahinter konsequent kommen sie sperren. Zwar heißt es an einem Protokoll: "Polizeifahrzeuge drosten abgesetzt mit und halten Nachfolgeverkehr auf." Doch in Wahrheit könnten neben Journalisten sogar unzählige Neugierige befolge - ein selbstverschuldetes Chaos. Das der polizei die angestellt erschwerte.

Fehler 10: Als der bus hinter ns holländischen grenze anhielt, standen 100 niederländische polizisten parat, darunter auch Spezialisten und Scharfschützen. Das gab dort mehrere gute Chancen, die Täter habe nicht größere gefahr für ns Geiseln festzunehmen. "Wir hätten sie im Dunkeln aus direkter nähe einfach überrumpeln können, aber wir zugelassen werden nicht«‚ sagte einen holländischer Spezialpolizist kommen sie oered.org. Polizeiführung und zuständiger staatsanwalt waren froh, daß ns Täter in einem bereitgestellten BMW mit zwei Geiseln wieder an die Bundesrepublik zurückfuhren.


exklusiv

Geiseldrama über Gladbeck Mutter von Silke Bischoff: "Meine Tochter hatte überleben können"

01.03.2018

Fehler 11: NRW-Innenminister Schnoor sagt: "Nach das schrecklichen Ereignissen in Grundbergsee zu sein uns ziemlich klar, daß das jetzt zeigen noch das Möglichkeit des Zugriffs gibt. Wir jawohl das bereit nachts entschieden." Doch ns Polizei höhe viele gute gelegenheiten verstreichen, etwa zusammen die Geiselnehmer zum verbreiten hielten. Die Spezialeinsatzkommandos ließen ns Gangster stundenlang weil das Ruhrgebiet kurven und bis zum ende sogar in die Kölner innenstadt fahren, wo bei der Menschenmenge ein gefahrloser Zugriff kaum mehr möglich war.

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Fehler 12: "Die finale Aktion an der Autobahn, ns Silke Bischoff das leben kostete, zu sein überhastet und konfus, der Einsatz ns Blendgranate völliger Unsinn",. Sagte ns Mann von der Grenzschutzgruppe GSG 9 zum oered.org. "Eine Todsünde. Daß sich die Polizei oben ein oben Distanz geführtes Feuergefecht einließ. Dies war am bekannten Sitzordnung in dem Fluchtauto allein schon eine tödliche Bedrohung das Geisel. Daß das zweite mädchen mit dem Leben davonkam, ist fast schon ns Wunder. An einem Planspiel auf einem Anti-Terrorismus-Seminar werde haben es für so viele gravierende Fehler einer glatte Sechs gegeben. Das Polizei hat mit dein dilettantischen Verhalten das ganze industrie bis auf die Knochen blamiert."


Ebenfalls im oered.org 35/1988 lagerhaus der artikel "Das Verbrechen wie Schaustück" von Reporter jürgen Kesting von die Rolle ns Medien in Geiseldrama by Gladbeck. Die TV-Live-Berichterstattung beschrieb das darin zusammen "Schlachtfeld, wo das Verbrechen zusammen kalt instituiert Schauspiel seine selbst ablief." zur Rolle das Journalisten schrieb ns oered.org-Autor, das sei "grausig", "dass wir alle verbunden besinnungs- und bedenkenlos der Regie ns Gangster gefügt haben." sie haben "jegliche Distanz kommen sie den Verbrechern verloren". Das sei "beschämend weil das jeden Journalisten, ns seine Kollegen beobachten musste, dass einige wir buchstäblich zu Helfershelfern dieses widerwärtigen Schauspiels machten".


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