Das Haus Zur Besonderen Verwendung

Russland, 1915: bei einem kleinen dorf verhindert ns Bauernsohn Georgi ein Attentat. Zum Dank ruft Zar NikolausII. Das tapferen jungen nach santa Petersburg, wo er ihn zu Leibwächter seine einzigen sohn ernennt. An den prunkvollen Sälen von Winterpalais begegnet Georgi sogar der schönen Zarentochter Anastasia. Sie verlieben sich, ist gut wissend, das diese liebhaber nicht befinde darf. Jedoch Georgi zu sein entschlossen, zum Anastasia bis zum Äußersten kommen sie gehen…


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1981

Meine mutter und bergwerk Vater führten keine glückliche Ehe. Von ich dein Gesellschaft damit letzten Mal leiden musste, Jahre verstrichen, Jahrzehnte, doch es ergibt kaum ns Tag, in dem ich nicht an sie denke, allerdings nie länger als ein heu zwei Augenblicke. Ns kurzes Wispern ns Erinnerung, deswegen leicht als Sojas Atem in meinem Hals, wenn sie nachts neben mich schläft. Deshalb sanft wie ihre Lippen in meiner Wange, wenn sie mich im ersten Morgenlicht küsst. Ich can nicht sagen, everards genau meine eltern gestorben sind. Ich weiß gern geschehen über ihr<...>

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1981

Meine mama und bergwerk Vater führten keine glückliche Ehe. Von ich dein Gesellschaft zu letzten Mal ertragen musste, zu sein Jahre verstrichen, Jahrzehnte, jedoch es gibt kaum ns Tag, an dem ich no an sie denke, allerdings noch nie länger als ein hagen zwei Augenblicke. Ein kurzes Wispern ns Erinnerung, deshalb leicht wie Sojas Atem bei meinem Hals, wenn sie nachts neben mich schläft. Dafür sanft wie ihre Lippen in meiner Wange, wenn sie mich im zuerst Morgenlicht küsst. Ich kann sein nicht sagen, everards genau meine elternteil gestorben sind. Ich weiß bitte über ihre Ableben, wenn abgesehen von der Gewissheit, dass sie nicht als unter uns weilen. Doch ich denke in sie. Ich denke noch immer bei sie. Ich bekam mir immer vorgestellt, dass mein Vater, Daniil Wladjewitsch, als Erster der beiden gestorben ist. Jetzt meiner Geburt war das bereits in seinen früh Dreißigern, und soweit mich mich abrufen kann, war das nie an guter Gesundheit. Mir weiß noch, als ich mir wie Kind an unserer bescheidenen Holz-Isba im dorf Kaschin das winzigen Ohren zuhielt, ca die grässlichen Geräusche seine Siechtums abzuwehren – einmal er würgte und keuchte und seine blutigen Auswurf in das brände spuckte, das in unserem klein Herd vor sich dort loderte. Today vermute ich, dass er irgendein problem mit das Lungen hatte. Ein Emphysem vielleicht. Doch das ist schwer zu sagen. Das gab nein Ärzte, das sich um ihn verfügen über kümmern können. Es gab nein Arznei. Und seine vielen Gebrechen ertrug er nicht mit fassung oder Würde. Nein, einmal er litt, deshalb mussten wir ähnlich leiden. Seine Stirn ragte auf eine groteske kanzel hervor, daran erinnere ich mich sogar noch. Ein gewaltiger Höcker von missgebildeten Deckknochen mit kleineren Ausdehnungen zu beiden Seiten, die Haut straff gespannt vom Haaransatz bis zum Nasenrücken, was seine Augenbrauen nach oben zerrte und seine Gesicht einen ständig beunruhigten ausdruck verlieh. Meine größer Schwester, Liska, genannt mir einmal, das Ganze gehe auf ein Missgeschick bei der Geburt zurück, an einen inkompetenten Arzt, der ns Kind in Schädel statt in den Schultern gepackt habe, wie es ende dem Mutterleib auftauchte, und dabei kommen sie kräftig auf den weichen, noch no gefestigten Knochen gedrückt habe. Wahrscheinlich war es aber auch die Schuld ns faulen Hebamme, ns unachtsam mit kommen sie Kind einer etc Frau umgegangen war. Seine mutter erlebte ns Wesen nicht mehr, das sie zur Welt bringen hatte, ns verunstaltete baby mit seine missgebildeten Schädel. Das Vorgang, mein Vater ns Leben zu geben, werde haben meine Großmutter das ihrige gekostet. Das war damals bitte Ungewöhnliches und zeigen selten ein grund zur Trauer; man ich habe nachgeschlagen es fatalistisch zusammen eine nett Ausgleich ns Natur. Selbstverständlich nahm sich mein Großvater wenig später einer neue Frau, die Kind aufziehen sollte. Zusammen ich einen Junge war, erschraken die ist anders Kinder an unserem Dorf, wenn sie meinen Vater an der Straße in ihre Richtung kommen sahen – wenn er by der Landarbeit nach haus zurückkehrte, mit unstet umherhuschendem Blick, oder einmal er das Faust schüttelnd das ende der Hütte einer Nachbarn kam, nach einem weiteren diskutieren über Geldschulden oder vermeintliche Beleidigungen. Das Kinder gaben er Spottnamen, und sie genossen den Nervenkitzel, ihm diese lauthals nachzurufen – sie nannten ihn Zerberus, nach kommen sie dreiköpfigen Wachhund ns Unterwelt, und sie verhöhnten ihn, indem sie sich die Kolpaks vom kopf zogen und das Hände an die Stirn pressten, um dann als verrückt damit zu wedeln und einen schrilles Kriegsgeschrei anzustimmen. Sie hatten nein Hemmungen, sich vor mir, seinem einzigen Sohn, derartig aufzuführen. Ich war dann klein und schwach. Sie hatten keine sorge vor mir. Sie schnitten Grimassen hinter seinem bewegung und äfften ihn nach, durch das tun sie zusammen er oben den land spuckten, und wenn er wir nach nachname umdrehte und entsprechend schrie als ein verletztes Tier, so stoben sie auseinander als auf einen Acker geschleuderte Samenkörner, ca ebenso schnell zu verschwinden. Sie lachten er aus; sie fanden ihm zugleich gruselig, monströs und abscheulich. Innerhalb Unterschied kommen sie ihnen ich werde es haben ich unruhe vor meinem Vater, da er war sehr freigebig mit seine Fausthieben, und seine Gewaltausbrüche taten er hinterher no einmal leid. Ich verfügen über keinen Grund, das mir so vorzustellen, dennoch ich male mir aus, wie er, mangel nachdem ich an jenem kalten Morgen in dem März ende dem Eisenbahnwaggon in Pskow geflohen war, einer Abends nach haus zurückkehrte und von Bolschewiki überfallen wurde, als Vergeltung zum das, was ich tat hatte. Mir sehe ich selbst, als ich in Todesangst von die Bahngleise haste und in dem Wald hinter verschwinde, während er an seinem Heimweg das Straße entlangschlurft, keuchend und stoßweise hustend, ohne zu ahnen, dass er in Lebensgefahr schwebt. In meiner Eitelkeit job ich mich vor, dass mein Verschwinden größe Schande von meine familie und unser klein Dorf ich brachte hatte, einer Schmach, das nach Vergeltung schrie. Mich stelle mir einer Gruppe von jungen Männern ende unserem Dorf bevor – bei meinen Träumen sind es immer vier Männer, große, hässliche, brutal Typen –, die mit Knüppeln von ihn herfallen und ihn von der Straße in die Dunkelheit ein schmalen Gasse zerren, ca ihn da drüben ohne zeuge totschlagen zu können. Ich hören ihn nicht um herum Gnade flehen, denn das wäre nicht seine art gewesen. Mir sehe das Blut in den Steinen, wo das liegt. Mich erhasche einen flüchtigen Blick an eine Hand, die sich mithäftling bewegt, eine zitternde hand mit wir verkrampfenden Fingern. Einer Hand, ns schließlich erstarrt. Denke ich bei meine Mutter, julia Wladimirowna, dafür stelle ich mir vor, dass Gott sie ein paar jahre später zu sich rief, wie sie in ihrem furche lag, hungrig, entkräftet, mit sprechen wehklagenden Schwestern bei ihrer Seite. Ich can mir no vorstellen, welches Elend sie nach von Tod mein Vaters zu erdulden hatte, und ich will es auch nicht wissen, da obwohl sie eine herzlose frau war, die mich kommen sie jedem zeitpunkt meiner kinderwagen spüren ließ, als wenig sie mich mochte, war sie doch bergwerk Mutter, und ein solcher Mensch ist heilig. Mich male mir aus, wie meine älteste schwester Asja ihr einer kleines Porträtfoto by mir zwischen das Hände steckt, als Mutter diese damit letzten Mal zu Gebet faltet, ca sich an stiller Bußfertigkeit da oben vorzubereiten, ihre Schöpfer gegenüberzutreten. Das Schleier ist bei ihrem dünnen hals zusammengerafft, ihr gesicht ist weiß, dein Lippen sind bleich mit ein Stich ins Bläulichgrüne. Asja mochte mich, aber sie beneidete mich um herum mein Entkommen das ende unserer dörflichen Enge. Sogar daran erinnere mir mich. Einmal begab sie sich auf die aufsehen nach mir, doch als sie mich gegründet hatte, zeigte mir ihr die kalte schulter – etwas, wofür mich mich heute still schäme. Natürlich muss das nicht deswegen gewesen sein. Das leben meiner Mutter, mein Vaters und bergwerk Schwestern kann sogar völlig ist anders geendet haben: glücklich, tragisch, gemeinsam, von einander getrennt, friedlich, gewaltsam, jedoch ich jawohl keine Möglichkeit, dies in Erfahrung zu bringen. Es gab nie einer Moment, woher ich werde haben zurückkehren können, nie einer Gelegenheit, Asja heu Liska kommen sie schreiben hagen sogar Tajla, die sich kann sein nicht als an ihr großen britische Georgi erinnerte, den Helden und ns Schande ihrer Familie. Zu ihnen zurückzukehren, hätte sie alle in Gefahr gebracht, es werde haben mich an Gefahr gebracht, es ich werde es haben Soja in Gefahr gebracht. Doch egal, wie viele jahr verstrichen sind, ich denke noch immer an sie. Das gibt größe Abschnitte bergwerk Lebens, das mich ratlos machen, jahrzehnte der anstellung und von Familienlebens, des Sichabrackerns, von Treuebruchs, ns Verlustes und ns Enttäuschung,Dinge,die sich heillos vermischt jawohl und in der nähe des unmöglich voneinander kommen sie trennen sind, doch viele Momente aus jenen Jahren, das ende jenen demnächst Jahren, sind mir im gedächtnis haften still und hallen still immer nach. Und wenn sie als Schatten durch die dunkel Korridore meines alternden Geistes streichen, deshalb sind sie umso lebendiger und bemerkenswerter in anbetracht der Tatsache, dass sie niemals vergessen es ist in werden. Selbst einmal ich es bei Kürze es ist in werde.

Es zu sein mehr als sechzig jahr her, dass ich jemanden ende meiner familie gesehen habe. Es ist in der nähe des unglaublich, dass ich dieses alter erreicht habe, zweiundachtzig, und zeigen einen so kurzen Abschnitt der mir gewährten Zeit darunter meinen engsten angehörigen verbracht habe. Ich verfügen über meine Pflichten ihnen gegenüber vernachlässigt, sogar wenn mich dies damals nicht so empfunden habe. Da ich hätte mein schicksal genauso wenig ändern können als meine Augenfarbe. Die Umstände führten mich by einem augenblicke zum nächsten, und dann zu nächsten, und dann sonstiges zum nächsten, so wie es in allen Menschen der Fall ist, und mich machte jeden dieser Schritte, ohne mich groß das Kopf darüber zu zerbrechen. Und eines Tages hielt ich dann inne. Und ich war alt. Und sie waren alle gegangen. Ich frage mich, wenn sich deine Körper noch immer im Stadium der Verwesung befinden oder ob sie sich bereits auflösung haben und eins geworden zu sein mit zum Staub. Erstreckt sich das Vorgang ns Zersetzung von mehrere Generationen, bis er endgültig abgeschlossen ist, oder can er schneller voranschreiten, angewiesen vom alter des Körpers hagen der nett der Bestattung? Und hängt das Tempo von körperlichen Verfalls von der Qualität ns Holzes ab, ende dem der Sarg machen wurde? vom Appetit des Erdreichs? stammen aus Klima? an der vergangenheit wäre dies genau ns Sorte von Fragen gewesen, über die ich nachgegrübelt hätte, wenn ich ich nicht mehr auf meine Nachtlektüre konzentrieren konnte. Meist machte mir mir dann eine anmerkung und ging derlei Fragen so lange nach, bis um ich eine befriedigende antwort gefunden hatte, aber meine Angewohnheiten von sich bei diesem jahr allesamt verflüchtigt, und nun kommen mir solche recherchen banal vor. Tatsächlich zu sein ich wunderschönen seit monatlich nicht als in das Bibliothek gewesen, no mehr, seit Soja krank wurde. Wahrscheinlich werde mir nie sonstiges dort hingehen. Das Großteil meines ganzes leben – zumindest den Großteil mein Lebens zusammen Erwachsener – habe ich innerhalb der stillen Mauern ns British Museum verbracht. Mich fand dort im Frühherbst 1923 eine feste Anstellung, fehlten nachdem Soja und ich an London eingetroffen waren: frierend, verängstigt und in überzeugt, dass sie uns noch immer aufspüren konnten. Mir war damals vierundzwanzig und kennt nicht, dass einer berufliche mission dermaßen friedlich sein konnte. Es war jahr Jahre her, dass ich mich einer für alle Mal von den Symbolen meines ehemalige Lebens – Uniformen, Gewehre, Bomben, explodieren – passieren hatte, sogar wenn sie unauslöschlich in mein erinnerung eingeprägt waren. Nun finden ich mich bei einer Welt der Gelehrsamkeit wieder, eine willkommene Abwechslung. Und bevor London war da natürlich paris gewesen, wo mir jenes interesse für bücher und Literatur fortentwickelte, das sich in mir erstmals in der Blauen Bibliothek geregt hatte, eine Wissbegier, ns ich bei London weiter zu sättigen hoffte. Kommen sie meinem schier unglaublichen Glück entdeckt ich bei der Times eine Stellenausschreibung für ein Hilfsbibliothekar im British Museum. Noch in selben arbeit bewarb mich mich da drüben persönlich um herum diesen Posten, das Hut in der Hand, und wurde sofort vorgelassen zu Mr Arthur Trevors, mein potenziellen neuen Arbeitgeber. Ich tun können mich noch genau in das Datum erinnern. Es war der 12. August. Ich war gerade über der russisch-orthodoxen Cathedral des the Dormition und All Saints gekommen, wo ich weil das einen alt Freund einer Kerze angezündet hatte, einer alljährliche Geste von Respekts beim event seines Geburtstags. Solange mich lebe, hatte ich er seinerzeit versprochen. Das schien mir irgendwie passend, dass mein neu Leben bei der gleichen Tag start sollte wie einst es ist in kurzes Leben. „Wissen Sie, seit evenards es die British Library gibt, mr Jatschmenew?“, anfrage er mich, wobei er mich von die halbmondförmigen brillen seiner Brille fixierte, das einigermaßen nutzlos oben an seiner Nasenwurzel saß. Er verhaspelte sich nein bisschen in meinem Namen, was ich beeindruckte, da so viel Engländer eine Tugend daraus kommen sie machen schienen, ihn nicht aussprechen zu können. „Seit 1753“, beantwortete das sofort seine besitzen Frage, ohne mir das leiseste Gelegenheit zu geben, eine Vermutung kommen sie riskieren. „Als Sir hans Sloane seine Sammlung von Büchern und Kuriositäten der Nation vermachte und somit ns Grundstock zum unser Museum stiftete. Zusammen finden sie das?“ darauf fiel ich nichts unterschiedlich ein, wie Sir hans ob seiner Philanthropie und seines gesunden Menschenverstandes kommen sie preisen, einer Antwort, die in Mr Trevors in enthusiastische die genehmigung stieß. „Da haben sie vollkommen recht, mr Jatschmenew“, sprechen er, wobei er heftig mit kommen sie Kopf nickte. „Das war einer ganz famoser Bursche, dies Sloane. Mein Urgroßvater meter sich regelmäßig mit ihm zum Bridge. Inzwischen jawohl wir natürlich ein problem mit zum Raum. Er geht uns allmählich aus, importieren Sie? today werden zu viele buch herausgebracht, das ist ns Problem. Die meisten in stammen von Halbidioten, Atheisten oder warmen Brüdern, aber, gott steh ich bei, wir zu sein nun zeit verpflichtet, sie hier alle in uns unterzustellen. Mit dieser Sorte by Tintenklecksern haben sie doch nichts kommen sie tun, großvater Jatschmenew, oder?“ mir schüttelte unverzüglich das Kopf. „Nein, Sir“, erwiderte ich. „Schön, das kommen sie hören. Einer Tages importieren wir die Bibliothek hoffentlich in ihren privatgelände Räumlichkeiten unterbringen können, und ns dürfte unsere Problem oben einen schlag lösen. Doch das hängt natürlich vom parlament ab. Die kontrollieren unser gesamt Budget, verstehen Sie? Und sie wissen ja, was dies Typen sind: verdorben bis um ins Mark, alle, als sie da drüben sitzen! Dieser das alter Knabe Baldwin, ist gut ja, der ist furchbar gut, dennoch alle übrigen …“ das schüttelte den Kopf und zog einen Gesicht, als wäre ihm übel. In der sich daran anschließenden Stille herunterfallen mir nicht sonstiges ein, ca mich für ns ausgeschriebene Stelle zu empfehlen, wie meiner Bewunderung für das Museum Ausdruck kommen sie geben – wo ich bevor dem Bewerbungsgespräch lediglich einer halbe stunde verbracht hätte – und das erstaunliche Ansammlung über Schätzen zu loben, das es in dem seiner Mauern beherbergte. „Also, sie haben schon mal in einem Museum gearbeitet, herr Jatschmenew?“, anfrage er mich, woraufhin ich das Kopf schüttelte. Diese Reaktion schneiden ihn zu überraschen, und er dauerte seine Brille ab, zusammen er mein Befragung fortsetzte. „Ich dachte, sie seien vielleicht in der Eremitage anstellung gewesen? in St. Petersburg?“ Er werde haben den Namen ns Museums sogar ohne die Erwähnung seines Standorts nennen können, denn ich kannte es recht gut. Einen blinzelt lang bedauerte ich, das ich ihm no einfach etwas vorgeflunkert hatte, denn es zu sein ziemlich unwahrscheinlich, das er einer Nachweis weil das meine dortige Anstellung aufsehen würde, und jedermann Versuch, irgendein Referenzen einzuholen, würde, einmal überhaupt, zuerst nach Jahren zu einem ergebnis führen. „Nein, dort jawohl ich nie gearbeitet, Sir“, erwiderte ich. „Aber mir kenne das Eremitage zusammen meine Westentasche. Ich jawohl dort so manche glückliche Stunde verbracht. Ns Kollektion byzantinischer kunst ist außergewöhnliche beeindruckend. Und ns Münzsammlung ist auch nicht zu unterschätzen.“ Er dachte eine Weile über das nach, wobei das mit ns Fingerkuppen gegen das Seite seine Schreibtischs trommelte, und bestanden schließlich zu dem Ergebnis, das ihn meine preis- zufriedenstellte. Das lehnte sich in seinem sessel zurück, kniff die augen zusammen und atmete schwer aufgrund die Nase, derweil er ich eindringlich musterte. „Also, mr Jatschmenew“, sagte er, wodurch er die Wörter in die Länge zog, als bereite ihm deren Artikulation Schmerzen, „seit everards sind sie in England?“ „Erst seit Kurzem“, erwiderte mich wahrheitsgemäß. „Seit einen paar Wochen.“ „Sie direkt das ende Russland gekommen?“ „Nein, Sir. Meine maam und mich haben etwas Jahre in Frankreich verbracht, bevor …“ „Ihre Frau? sie sind so verheiratet?“, aufgefordert er, offenbar erfreut angesichts dieser Enthüllung. „Ja, Sir.“ „Ihr Name?“ „Soja“, erklärte ich ihm. „Ein russischer Name, natürlich. Er bedeuten Leben.“ „Ach, tatsächlich?“, brummelte er, wobei das mich anstarrte, zusammen wäre mein Bemerkung aufgrund und aufgrund impertinent gewesen. „Wie reizend. Und auf welche weise haben sie in frankreich Ihren Lebensunterhalt verdient?“ „Ich habe in Paris bei einem Buchladen gearbeitet“, erwiderte ich. „Von durchschnittlicher Größe, aber mit ns treuen Kundenstamm. Ich werde haben immer alle händen voll kommen sie tun.“ „Und jawohl Ihnen die arbeit Spaß gemacht?“ „Ja, sehr.“ „Warum?“ „Weil es dort deshalb schön friedlich war“, erwiderte ich. „Selbst wenn es vor Kunden wimmelte, herrschte da drüben immer eine stille Atmosphäre, die ich überaus genoss.“ „Nun, deshalb mögen wir das hier auch“, sagte das vergnügt. „Nett und still, noch jede menge Arbeit. Und vor Frankreich sind sie kreuz und quer aufgrund Europa gereist, nehme ich an.“ „Eigentlich nicht, Sir“, bekanntschaft ich. „Vor frankreich hat es zeigen Russland gegeben.“ „Sie sind bevor der aufruhr geflohen, nicht wahr?“ „Wir von Russland zuerst 1918 verlassen. Einen Jahr nach ns Revolution.“ „Das neu Regime behagte ihnen nicht, nehme mir an.“ „Ja, Sir.“ „Das can ich fein verstehen“, bemerkte er und schürzte bevor Abscheu die Lippen. „Verdammte Bolschewiken! ns Zar war einer Vetter über unserem king George. Haben sie das gewusst?“ „Ja, ns ist ich bekannt, Sir“, erwiderte ich. „Und seine Frau, granny Zar, war einer Enkelin über Queen Victoria.“ „Die Zarin“, korrigierte ich gekümmert seine Respektlosigkeit. „Ja, wenn sie das glücklich macht. Diese Bolschewiken jawohl vielleicht Nerven! einer sollte teil gegen die unternehmen, bevor sie sich noch durchaus Europa unter den fingernagel reißen. Haben sie gewusst, das dieser Lenin unser Bibliothek an Anspruch genommen hat?“ „Nein, ns ist ich neu“, sagte ich und ich zog es an erstaunt eine Augenbraue hoch. „Aber es ist wahr, das versichere ich Ihnen“, sagte er, als er meine Skepsis spürte. „Ich glaube, das war dafür um 1901 oder 1902 herum. Lange vor meiner Zeit. Aber mein Vorgänger jawohl mir daraus erzählt. Das sagte, Lenin sei hier jeden morgen gegen neun Uhr angepriesen und bis zu zur Mittagszeit geblieben. Dann sei seine oma gekommen und verfügen über ihn abgeholt, ca mit ihm in dem revolutionären Käseblatt zu arbeiten, das sie hier herausgaben. Das ganze Zeit von versuchte er, Thermosflaschen mit der kaffee reinzuschmuggeln, dennoch wir von ihn immer erwischt. Er werde haben deswegen beinahe Hausverbot gekriegt. Schon allein dabei lässt wir ermessen, was für ein Mensch das gewesen ist. Sie sind sind nicht Bolschewik, großvater Jatschmenew, oder?“, sprechen er, wobei er nach vorn ruckte und mich anfunkelte. „Nein, Sir“, erwiderte mich mit einem Kopfschütteln, und dann starrte ich in den Fußboden, weil mich seinem bohrenden blick nicht standhalten konnte. Ns erlesenen Marmorfliesen zu meinen füße überraschten mich. Mir dachte, ich hatte solchen Prunk hinter mir gelassen. „Nein, ich zu sein garantiert nein Bolschewik.“ „Was sind sie dann? einer Leninist? einer Trotzkist? ein Zarist?“ „Nichts von alldem, Sir“, entgegnete ich, wobei ich wieder zu ihm aufblickte, mit ns entschlossenen Gesichtsausdruck. „Ich bin überhaupt nichts. Oder gern geschehen weiter als ein Mensch, ns kürzlich in Ihrem großartigen Land ist eingetroffen ist und eine ehrliche anstellung sucht. Ich jawohl keine politisch Bindungen, und mir suche auch keine. Mich möchte gern geschehen weiter zusammen ein ruhiges ausgeforscht und einer Möglichkeit, anständig weil das meine familie sorgen kommen sie können.“ das ließ wir diese Äußerung eine times lang durch den kopf gehen, und ich aufgefordert mich, ob mir mich ihm gegenüber vielleicht kommen sie unterwürfig verhielt, aber ich ich werde es haben mir diese Worte an meinem weg nach Bloomsbury zurechtgelegt, da ich die Stelle unbedingt haben wollte, und ich fand, sie klangen nur demütig genug, ca einen potenziellen arbeitgeber zufriedenzustellen. Das war mich egal, wenn sie mich zusammen einen Dienstboten gegenwärtig ließen. Ich notwendig Arbeit. „Also gut, mr Jatschmenew“, sagte das schließlich mit einer Kopfnicken. „Ich denke, wir verstehen es mit sie versuchen. Zunächst einer Probezeit, erzählen wir sechs Wochen, und wenn sie und mich miteinander erfüllen sind, bekomme wir anschließend ein hinzufügen Schwätzchen halten und sehen, ob wir Ihnen eine Festanstellung geben sie können. Na, wie klingt das?“ „Ich zu sein Ihnen sehr dankbar, Sir“, sagte ich, wobei ich lächelte und ihm, als eine Geste ns Freundschaft und Wertschätzung, meine hand entgegenstreckte. Das zögerte einer Augenblick, so zusammen hätte mir mir eine unerhörte freiheit erlaubt, und dann dirigierte das mich in ein benachbartes Büro, wo einer meine Personalien aufnahm und mir meine neu Pflichten erläuterte. Mich blieb bis um zum das ende meines Arbeitslebens in der Bibliothek ns British Museum angestellt, und nach meiner Pensionierung gesucht ich sie weiterhin in der nähe des jeden arbeit auf, ca dort zu lesen oder um irgendetwas nachzuschlagen, ca mich weiterzubilden, an den Tischen, ns ich vorherige abzuräumen hatte. Mich fühlte mich dort sicher. Es gibt keiner Ort an der Welt, wo mir mich so sicher gefühlt habe zusammen innerhalb das Mauern. Mein geflügelt lang jawohl ich da oben gewartet, dass sie mich finden, dass sie uns beide finden, aber offenbar zu sein wir verschont worden. Anzeigen Gott wird uns derzeit noch trennen können.

Es stimmt, dass ich nie ns gewesen bin, was man als modern bezeichnen könnte. Mein leben mit Soja, unsere lang Ehe, verlief ziemlich traditionell. Obwohl wir beide berufstätig es war und ca zur gleichen Zeit über der arbeit nach haus kamen, war sie es, das unser essen zubereitete und auch die übrige Hausarbeit erledigte, Waschen, Putzen und dergleichen. Ns Vorstellung, mir könnte ihr besteht aus zur hand gehen, war in uns nie einen Thema. Während sie kochte, saß ich in Kaminfeuer und las. Mich mochte lange Romane, vorzugsweise historische Epen, und hätte für die zeitgenössische Literatur anzeigen wenig übrig. Mich versuchte, D.H. Lawrence kommen sie lesen, wie dies still gewagt schien, jedoch ich ist eingetroffen nicht klar mit zum sonderbaren Dialekt, das Walter Morel heu Oliver Mellors sprachen. E.M. Ranger gefiel mir da drüben schon besser – diese ernsten, wohlmeinenden Schlegel-Schwestern, ns freigeistige großvater Emerson, ns ungestüme Lilia Herriton. Gelegentlich überkam mich das Bedürfnis, eine außergewöhnliche ergreifende Passage laut vorzulesen, und nachher kehrte Soja ihrer arbeit den Rücken, dem Braten, den sie gerade schmorte, oder das Schweinekoteletts, die sie briet, strich sich erschöpft mit kommen sie Handrücken über die Stirn und sagte Ja, Georgi? was möchtest du mir erzählen?, so wie hätte sie zwischenzeitlich voll vergessen, dass ich ich im gleichen Raum aufhielt zusammen sie. Das scheint verkehrt, dass ich mich nicht mehr um ns Haushalt kümmerte, aber deswegen war das in jener Zeit gut einmal. Trotz dieses bedauere ich es heute. Ich hatte mir nicht immer vorgestellt, das mein Leben in so konservativen Bahnen verlaufen würde. Das gab sogar Momente, flüchtige Augenblicke an über sechzig zusammen verbrachten Jahren, woher ich das hasste, dass wir nicht aus dem die schattierung unserer eltern heraustreten und unsere eigenen, auseinander geprägten Lebensstil verfolgen konnten. Aber Soja trachtete danach, einen Haushalt zu führen, der sich nicht im Geringsten von dem unserer nachbarn und freunde unterschied – einen Wunsch, das womöglich oben ihre eigene kinderwagen und deine Erziehung zurückzuführen war. Sie wollte ihren friedlicher haben, importieren Sie? sie wollte wir einfügen. „Können wir nicht einfach in Ruhe leben?“, fragte sie mich einmal. „Ruhig und zufrieden? So wie alle ist anders auch? dann wird keiner jemals von uns anmerkung nehmen.“ Wir ns uns an Holborn nieder, nicht weit entfernt by der Doughty Street, wo der Schriftsteller charles Dickens eine Zeit lang gewohnt hatte. Ich ist eingetroffen zweimal täglich in seinem haus vorbei, oben meinem Hinweg um zu British Museum und dann noch einmal in dem Rückweg, und zusammen ich mit seine Romanen vertrauter wurde, dort versuchte ich mich vorzustellen, zusammen er in seinem Arbeitszimmer innerhalb oberen Stockwerk saß und die eigentümlichen Sätze über Oliver Twist zu Papier brachte. Eine ich war älter Nachbarin genannt mir einmal, dein Mutter habe zwei jahre lang täglich in Mr Dickens aufräumarbeiten gemacht und über ihm ein Exemplar jenes Romans geschenkt bekommen, mit einen persönlichen Widmung – einer wertvolles Erinnerungsstück, das sie in ihrem Wohnzimmer oben einem Regalbrett aufbewahrte. „Ein pole reinlicher Mann“, erzählte sie mir, wobei sie die Lippen schürzte und zustimmend nickte. „Das pflegte bergwerk Mutter immer über ihn kommen sie sagen. Penibel, bei allem, was er machte.“ mein Tag gestartet immer nach dem gleichen Schema. Um halb sieben klingelte der Wecker, und nachdem ich mich gewaschen und angekleidet hatte, nimm es ich um sieben Uhr in Küchentisch Platz, wo mich bereits das von Soja zubereitete Frühstück erwartete: Tee und Toast zusätzlich zwei perfekte pochierte Eier. Sie hatte eine erstaunliche Technik, was das Zubereitung ns Eier betraf, in diese sogar ohne Schale ihre ovale form behielten, einer Kunststück, das sie auf einen Wirbelwindeffekt zurückführte, den sie mit ns Quirl in dem kochenden flutkatastrophe erzeugte, bevor sie Eiweiß und Eigelb hineinplumpsen ließ. Während ich aß, wechselten uns kaum einer Wort, doch sie saß nächste mir in Tisch, ca mir gegebenenfalls Tee nachzuschenken. Und sobald ich ns Frühstück komplett hatte, schnappte sie sich sagen Teller, um herum ihn unter dem Wasserhahn abzuspülen. Mir zog das vor, zu Fuß zu Museum zu gehen, bei Wind und Wetter, denn ich wollte körperlich rechts bleiben. Wie junger mann war mich stolz in meinen athletischen körper gewesen, und ich zögern mir große Mühe, an Form zu bleiben, selbst als ich das mittlere Lebensalter erreichte und by meinem Spiegelbild kleiner angetan war. Ich gehen mit ns Aktentasche von Arbeit, und Soja legte mir dort jeden morgen zwei Sandwiches und ns Stück obst hinein, direkt neben das Roman, das ich gerade las. Sie kümmerte wir vorbildlich um mich, doch das tagtägliche, wie selbstverständlich wirkende Wiederholung dies Dinge führte dazu, dass ich nur selten dabei dachte, ihrer Liebenswürdigkeit Achtung kommen sie zollen hagen mich in ihr zu bedanken. Dies lässt ich womöglich wie einen altmodischen menschen erscheinen, zusammen einen Haustyrannen, ns unmögliche Ansprüche in seine frau stellt. Doch nichts könnte von der wahrheit weiter löschen sein. Zusammen wir im herbst 1919 an Paris heirateten, dort war es für mich schlechterdings unvorstellbar, dass Soja sich ich jemals an irgendeine klug unterordnen würde. „Aber mich bediene dich doch nicht“, beharrte sie. „Ich kümmere mich ca dich, Georgi, und mir tue das gern. Merkst du ns nicht? Ich hatte mir nie träumen lassen, wenn solche Freiheiten kommen sie haben, Wäsche zu waschen, Essen zu kochen, ns Haushalt kommen sie führen zusammen andere frauen auch. Bitte verweigere ich nichts, was für sonstiges selbstverständlich ist!“ „Worüber sich unterschiedlich beklagen“, entgegnete mir mit einer Lächeln. „Bitte, Georgi“, wiederholte sie, und was hätte ich verpflichten können, außer an ihren hoffnung einzugehen? trotz dieses bereitete mir dies noch jahrelang Unbehagen, doch im Laufe das Zeit und zusammen uns einen Kind beschert wurde, fransen wir dermaßen in unseren jeweiligen Alltagspflichten auf, das ich mein ursprünglichen anliegen vergaß. Das war eine Aufgabenverteilung, das uns beide gefiel, und das ist alles, was ich zu sagen kann. Kommen sie meiner Schande hat Soja während unseres gemeinsames Lebens jedoch dermaßen gut für mich gesorgt, dass ich nun, wo mich allein kommen sie Haus bin, selbst ns einfachsten Hausarbeiten nicht kommen sie meistern vermag. Stammen aus Kochen bekam ich sind nicht Ahnung, und deswegen esse ich zu Frühstück jeden Tag Zerealien: Haferflocken, Kleie, steinharte Rosinen, das ich mit Milch aufweiche. Mein freitagmittag nehme ich ca ein Uhr an der Kantine ns Krankenhauses ein, wenn ich dort kommen sie meinem täglichen besuch erscheine. Mich esse allein, an einem Plastiktisch mit Blick auf den ungepflegten Garten ns Hospitals, wo das Ärzte und Krankenschwestern in ihren hellblauen, fast schon unanständigen OP-Anzügen herumstehen und rauchen. Das Essen ist fade, habe nicht jegliche Raffinesse, aber es füllt meinen Magen, und mehr verlange mir nicht über ihm. Das ist elementares englisches Essen: fleisch mit Kartoffeln, Hähnchen mit Kartoffeln, Fisch mit Kartoffeln – sei werden sie auf das Speisekarte einer Tages sogar noch Kartoffeln mit Kartoffeln anbieten. Wahrlich bitte Besonderes. Natürlich erkenne ich inzwischen einige der ist anders Besucher wieder, ns Witwen und Witwer im Wartestand, wie sie an verzweifelter Einsamkeit über die Flure wandern, zum ersten zeit seit Jahrzehnten ns Menschen beraubt, das ihnen in nächsten steht. Manche über uns kennen sich mittlerweile flüchtig, und es sind sogar etliche darunter, die dein Geschichten über Hoffnung und Enttäuschung bei den Mann gebracht wollen, doch ich laser mich ungern bei ein gespräch verwickeln. Ich zu sein nicht hier, um irgendwelche Bekanntschaften zu machen. Ich morgen allein da meiner oma hier, da meiner liebhaber Soja, um bei ihrem Bett kommen sie sitzen, um herum ihre Hand kommen sie halten, um ihr sachen ins Ohr zu flüstern, ca sicherzugehen, dass sie weiß, sie ist nicht allein. Mich bleibe bis sechs Uhr an ihr, und nachher küsse ich sie auf die Wange, laser- meine hand für einer Moment auf ihrer Schulter sich ausruhen und bete im Stillen darum, sie möge noch am Leben sein, wenn ich bei der nächsten arbeit wiederkomme.