Der Runde Tisch Berlin

Nachdem am 27. Oktober Wolfgang Ullmann über Demokratie Jetzt in einer Veranstaltung bei Berlin oben die bildung eines runden Tisches gedrängt hatte, konkretisierte sich angesichts der krise und der zunehmenden Paralysierung das staatlichen Behörden die Idee von "Runden Tischen" immer mehr. Innerhalb November gab es mehrere veranstaltungsort der Opposition, ca sich gegenseitig abzustimmen. In einer verbreitet Erklärung das Kontaktgruppe wird am 10.11. Ein Runder tisch gefordert. Bei ihre unverzügliche Umsetzung haperte es aber. Zusammen Verstärkung wurden das Kirchen mit ins boot geholt. Die SED wollte da drüben nicht untätig zusehen und dafür schlug sie ihrerseits am 23.11.1989 ns Runden tisch vor. Auch die übrigen Blockparteien wollten no abseits stehen. Was unter Oppositionellen Verärgerung auslöste. Sie wollten wir nicht die Butter von dem Brot nimm es lassen.

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Die Kontaktgruppe schrieb einer Tag später in den Bund das evangelischen Kirchen mit das Bitte kommen sie einem ring Tisch einzuladen und das technische Durchführung zu gewährleisten.

Klaus Wolfram genannt später: "Der runden Tisch war keine Forderung von Neuen Forum". Ns Runden tisch hätten sich kirchlich orientierte Kreise ausgedacht, vermutlich auch schon in dem Bündnis mit der SED, sprechen er. Das sei ns Versuch gewesen, das Opposition einzubinden. Und deshalb sei es auch passiert. Der Runde tisch war eine Einvernahme das Opposition oben die seite der bisher herrschenden und deren nett die DDR abzuwickeln. (3)

Manch ein Oppositioneller freute sich schon da oben Egon Krenz und ist anders aus ns SED-Führungsriege direkt gegenüber treten kommen sie können. Doch ns wechselten vorher ihre Personal aus. Dem bei der 13.11.1989 gewählte Vorsitzende des Ministerrates, hans Modrow, wurde zunächst den Zutritt an das Haus des Ministerrates verwehrt, da drüben er dafür keinen ausweis hatte.

Bereits in 01.12.1989 legte das Kontaktgruppe einer Tagesordnung für die erste sitzung fest. Das wurden fünf forderungen formuliert.

a) das verfassungsmäßige Führungsanspruch das SED in

*
Artikel1 sollte gestrichen werden. Ns Streichung zum Opfer sollte sogar
*
Artikel3 fallen


b) Offenlegung das finanziellen und wirtschaftlich Lage das DDR

c) legitim Regelung der beziehungen beider deutscher Staaten

d) legitim Neuregelung über Wahlen

e) inspektion der gewalt gegen Demonstranten am 07. Und 08. Oktober


Vor das ersten Sitzung ns Zentralen runden Tisches treffen sich die Kontaktgruppe in dem Kinderzimmer des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses.

Vor das ersten Sitzung von Runden Tisches löst sich ns Demokratische Block auf. Ein erster Versuch der LDPD war noch zurückgewiesen worden. Am 28.01.1989 fand ns letzte sitzung statt. Die cdu erklärte am 04.12. Und DBD und LDPD bei der 05.12. Ihren Austritt.

Von der SDP wird anfang Dezember für dein Vertreter bei der ZRT einen Begleitkommission eingerichtet. Angesiedelt bei der SDP-Vorstand. Vorsitzender wurde markus Meckel. Das SDP-Vertreter waren dieser Kommission rechenschaftspflichtig.

Der Zentrale ring Tisch tagte 16 mal vom 07. Dezember 1989 bis um 12. März 1990. Die ersten nr 3 Sitzungen fanden im Gemeindesaal das Brüdergemeinde in dem Dietrich-Bonhoeffer-Haus, ab ns vierten Sitzung in dem Konferenzraum in dem Schloss Niederschönhausen satt.

Über befinde Selbstverständnis formulierte ns Zentrale ring Tisch:

"Die Teilnehmer ns Runden Tisches lage sich aus tiefer angst um unser an eine tiefe exmodel geratenes Land, seine Eigenständigkeit und seine dauerhafte Entwicklung.

Sie fordern das Offenlegung der ökologischen, wirtschaftlichen und finanziell Situation in unserem Land.

Obwohl ns Runde Tisch keine parlamentarische oder Regierungsfunktion ausüben kann, will das sich mit Vorschlägen kommen sie Überwindung das Krise in die Öffentlichkeit wenden.

Er fordert by der Volkskammer und ns Regierung, rechtzeitig vor wichtigen rechts-, wirtschafts- und finanzpolitischen entscheidungen informiert und einbezogen kommen sie werden.

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Er versteht sich zusammen Bestandteil ns öffentlichen Kontrolle bei unserem Land. Planen ist, seine Tätigkeit bis zur Durchführung freier, demokratischer und geheimer wahlen fortzusetzen."

Gleich auf ihrer erste Sitzung erklärte die Opposition, das weder das Kräfte in Runden Tisch still die regierung und das Volkskammer eine hinreichende Legitimation durch freie und demokratische auswahl hat. Sie können deshalb keine grundlegenden entscheidungen für unser festland treffen. Die ausbildung und Tätigkeit das unabhängigen Volkskontrollausschüsse und Bürgerkomitees sowie das unabhängigen Interessenvertretungen das Werktätigen ziel unterstützt werden. Nicht desto trotz, wurden breit reichende Beschlüsse wie die Verständigung an einen ein Wahltermin (6. Mai 1990) gefasst. Zusätzlich Arbeitsgruppen, Wahlgesetz, Parteien- und Vereinigungsgesetz, neu Verfassung und wirtschaft eingesetzt. Das basisdemokratische opposition wollte ein Wahltermin frühsten in dem Juni 1990. Die Parteien ein möglichst frühen. Zum ersten mal war das SED in der Lage, mit dem Volkswillen nach möglichst raschen wählen gegen Teile das Opposition kommen sie argumentieren.

Zur ersten Sitzung wäre Vertreter über CDU, DA, DBD, DJ, GP, IFM, LDPD, NDPD, NF, SDP, SED, und VL eingeladen.

Zur erste Sitzung nimm es Vertreter by 12 parteien und Organisationen bei der Zentralen ring Tisch Platz.

Von den Neuen politisch Kräften zu sein dies

Demokratischer Aufbruch (DA) 2 Stimmen
Demokratie jetzt (DJ) 2 Stimmen
Grüne politische partei (GP) 2 Stimmen
Initiative frieden und Menschenrechte (IFM) 2 Stimmen
Neues gericht (NF) 3 Stimmen
Sozialdemokratische Partei das DDR (SDP) 2 Stimmen
Vereinigte links (VL) 2 Stimmen

Von den alten politischen Kräften zu sein dies

Christlich-Demokratische Union deutschlands (CDU) 3 Stimmen
Demokratische Bauernpartei deutschland (DBD) 3 Stimmen
Liberaldemokratische Partei deutschland (LDPD) 3 Stimmen
Nationaldemokratische Partei deutschlands (NDPD) 3 Stimmen
Sozialistische Einheitspartei deutschlands (SED) 3 Stimmen

Außer dem Neuen Forum, ns drei stimmen hatte, mussten sich alle anderen neuen Gruppierungen mit zwei voices zufrieden geben. Von den alten Parteien des früher Demokratischen Blocks ich hatte alle drei Stimmen. Aufgrund ihre geringere Zahl dauer zwischen alt neuen gruppen und parteien Stimmengleichheit. Niemand Sitz und stimme erhielten ns Kirchenvertreter.

Eine Vertreterin des Unabhängigen Frauenverbandes, der nicht eingeladenen wurde, stellen sich selbstbewusst bei den ring Tisch. Sogar ein Vertreter von FDGB verlangte die Zulassung um zu Runden Tisch. Weiter VertreterInnen über Organisationen wie der Demokratischer Frauenbund deutschland (DFD), die deutsch Umweltschutzpartei (DUP), die Grüne initiative drängten bei den ring Tisch. Aufzeichnen wurde schließlich das FDGB und der UFV, was auf der zweiten sitzung noch wenn bestätigt wurde. Einen Lüneburger Professor, der zu Studienzwecken in Runden Tisch teilnehmen wollte, durfte sein Forschungszelt etwas bei der Rande aufschlagen.

Ein Initiativkomitee "Militärreform" ns Militärpolitischen hochschule "Wilhelm Pieck" in Berlin-Grünau übergibt einem bezugnahmen des ZRT einer Erklärung bei der zur unterstützung und Mitarbeit in einem runden Tisch für die Militärreform gebenden wird.

Die Forderung von Teilen ns Opposition, das "alten", staatstragenden gesellschaftlichen Organisationen über der Teilnahme am Zentralen runden Tisch auszuschließen, stellen sich no durch. Nach einer aussage von Gerd Poppe zu sein zunächst nr 3 Blockparteien mit dazugehörigen fünf zu repräsentieren und 14 Oppositionsvertretern vorgesehen. (5) innerhalb Vorfeld forderte das VL einen eigenen runden Tisch ns Opposition. VertreterInnen von Organisationen, das keine parteien waren, durften keiner politische parteien angehören. Was dennoch nicht hundertprozentig eingehalten wurde.

Der Zentrale runde Tisch zu sein stimmenmäßig immer paritätisch mit VertreterInnen "alter" und "neuer" Gruppierungen besetzt, worauf großen Wert gelegt wurde. Was die Kontaktgruppe an ihrem austragungsort zur Vorbereitung von Zentralen runden Tisches bei der 01.12.1989 bekräftigte. Das wurde bis zum das ende des ring Tisches durchgehalten. Ns rasante entwicklung im Lande während das Monate des Runden Tisches veränderten wer Zusammensetzung nicht. Sogar die Einberufer das Arbeitsgruppen kamen by den "neuen" und "alten" Kräften.

Mit Lothar dach Maizière saß für die cdu der stellvertretende Vorsitzende ns Ministerrats mit bei der ZRT. Staatsratsvorsitzender Manfred Gerlach für die LDPD und ns Präsident das Volkskammer Günter Maleuda für das DBD sat ebenfalls bei der Zentralen ring Tisch.

Die sich bis um zum aus des Zentralen runden Tisches nicht mehr veränderte Zusammensetzung war dann:

Von den "Neuen politisch Kräften"

Demokratischer Aufbruch (DA) 2 Stimmen
Demokratie zur zeit (DJ) 2 Stimmen
Grüne allianz (GL) 2 Stimmen Grüne politische partei (GP) 2 Stimmen
Initiative friedlicher und Menschenrechte (IFM) 2 Stimmen
Neues gericht (NF) 3 Stimmen
Sozialdemokratische Partei der DDR (SDP) 2 Stimmen
Unabhängiger Frauenverband (UFV) 2 Stimmen Vereinigte linke (VL) 2 Stimmen

Und von den "alten politisch Kräften"

Christlich-Demokratische Union deutschland (CDU) 3 Stimmen
Demokratische Bauernpartei deutschland (DBD) 3 Stimmen
Freier deutsch Gewerkschaftsbund (FDGB) 2 Stimmen
Liberaldemokratische Partei deutschlands (LDPD) 3 Stimmen
Nationaldemokratische Partei deutschlands (NDPD) 3 Stimmen
Sozialistische Einheitspartei deutschlands (SED) 3 Stimmen
Vereinigung das gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) 2 Stimmen

Beobachterstatus bekamen das Demokratische Frauenbund Deutschlands, die deutsche Forumpartei, die deutsch Soziale Union, das Freie Demokratische Partei, das Freie deutsche Jugend, das Europaunion der DDR, ns Kulturbund, das Katholische Laienbewegung, ns Runde Tisch das Jugend, der Verband das Konsumgenossenschaften, das Unabhängige Volkspartei.

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Neben das Arbeitsgruppen, das nicht öffentlich tagten, wurde in der zeiten sitzen noch eine Prioritätengruppe, ns sich u.a. Mit organisatorischen erkundigte befasste gebildet. Sie legte auch die Tagesordnung bestimmt oder beschäftigte sich mit Verfahrensfragen. Auch das thema Neuzulassung von Gruppen und parteien wurde gerne an die Prioritätengruppe abgeschoben. Ns Prioritätengruppe wurde anfang Januar 1990 in eine Programmgruppe umgewandelt. Eine Steuerungsgruppe sollte bei Streitfällen aktiv werden. Ns Sekretariat war u.a. Für die Büroarbeit zuständig. Zu gehörten sogar die drei Pressesprecher.