DEUTSCHE KRIEGSGEFANGENE IN RUSSLAND

Bitte aufzeichnen Sie, dass ns DHI nur für die sowjetischen Kriegsgefangenen verantwortlich ist. Zum Anfragen kommen sie den deutschen Kriegsgefangenen wenden sie sich bitte an das Deutsche rote Kreuz.

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Sowjetische Kriegsgefangene in Gshatsk, Sowjetunion. November 1941. Museum Berlin-Karlshorst / Foto: Albert Dieckmann

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Bitte beachten Sie, dass ns DHI nur für die sowjetischen Kriegsgefangenen zuständig ist. Zum Anfragen kommen sie den deutsch Kriegsgefangenen wenden sie sich bitte in das Deutsche rot Kreuz.

Während von Zweiten Weltkriegs gerieten von fünf millionen sowjetische soldaten und Offiziere an deutsche Kriegsgefangenschaft. Bis zu drei millionen starben bei Hunger und krankheit oder wurden erschossen. Das Massensterben das sowjetischen Kriegsgefangenen zählt zu den größte Kriegsverbrechen ns Zweiten Weltkriegs.

Am 22. Juni 2016 wurde ns Recherche- und Dokumentationsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ aufgrund eine verbreitet Erklärung das Außenminister ns Russländischen Föderation und Deutschlands, Sergej Lavrov und Frank-Walter Steinmeier, ins leben gerufen. Ziel des Projekts zu sein es, möglichst viele individuelle Schicksale kommen sie klären, das entsprechenden Quellen bei russischen, deutschen und international Archiven kommen sie erschließen und sie für ns Beauskunftung von verwandten und für ns Forschung zugänglich zu machen. Die Ergebnisse werden bei Datenbanken aufbereitet.

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Das DHI Moskau ist für das Recherche kommen sie den sowjetischen Kriegsgefangenen verantwortlich und führt bei Teilen arbeit der Stiftung sächsische Gedenkstätten fort. Das Deutsche rote Kreuz zeichnet für das Recherche kommen sie den deutschen Kriegsgefangenen verantwortlich. Träger des Gesamtprojekts ist das Volksbund deutsch Kriegsgräberfürsorge e.V. Das Projekt wird aufgrund das Auswärtige amt der Bundesrepublik deutschland finanziert. Ns DHI Moskau arbeiten eng mit seinen partner zusammen. In russischer Seite zu sein dies ns Verteidigungsministerium, die Aktiengesellschaft „Elektronische Archive“ (ELAR) und die verband „Voennye Memorialy“, in deutscher Seite das Bundesarchiv und das KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Das DHI sucht die Kooperation mit Forschungsprojekten aus des Verbunds, das sich mit sowjetischen Kriegsgefangenen und ihrer Repatriierung befassen.

Die Daten zu den sowjetischen Kriegsgefangenen werden von ns KZ-Gedenkstätte Flossenbürg bei der datenbank „Memorial Archives“ und über ELAR an der datenbanken „OBD Memorial“ aufbereitet.

In ns Projektdatenbanken verstehen die personenbezogenen antragszahlen von möglichst viel Kriegsgefangenen mit ns entsprechenden Quellen verzeichnet und für ns Forschung nutzbar gemacht. Mit dies Instrument ermöglichen sich biografische informationen mit strukturellen Aspekten zu einer Gesamtperspektive zusammenführen. Damit werden die Kenntnisse von das Massenschicksal der Kriegsgefangenschaft wesentlich erweitert.

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Auskünfte by die Schicksale sowjetischer Kriegsgefangener werden vom Bundesarchiv abteilung Personenbezogene Auskünfte erteilt: https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Artikel/Benutzen/Hinweise-zur-Benutzung/Unterseiten-Militaer/Personenbez-Unterlagen-Militaer/benutzen-hinweise-militaerische-unterlagen-persbezogen-russ.html

PROJEKTLEITUNG: Dr. Esther Meier (esther.meier
oered.org) gern geschehen beachten Sie, dass ns DHI zeigen für das sowjetischen Kriegsgefangenen zuständig ist. Für Anfragen kommen sie den deutschen Kriegsgefangenen wenden sie sich bitte in das deutsche Rote Kreuz.