Deutsche Reparationen Nach Dem Zweiten Weltkrieg

Die Reparationsfrage zu sein immer noch offen und deutschland sollte zahlen, weg der Historiker karl Heinz Roth. Polen, griechisch und andere Länder müssten besteht aus kooperieren.


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oered.org: ns Regierungen in Athen und Warschau pflegen die Reparationsfrage für nicht erledigt. Was die wichtigsten Unterschiede an der Reparationspolitik und - schuld bedingungen Griechenland und Polen?

Karl Heinz Roth:Die Zerstörungen bei Polen war zweifellos das größten. Dort zu sein die deutschen mit ein systematischen Planung vorgegangen, von Generalplan Ost. Sie wollten Polen germanisieren. Anders in Griechenland, wo die Deutschen zeigen Flotten- und Luftwaffenstützpunkte bei Thessaloniki und oben Kreta einrichten wollten. Andernfalls suchten sie nach ns Kollaborationsmöglichkeit. Sie wurden jedoch durch die Vehemenz des Widerstands völlig überrollt und haben nachher besinnungslos Massaker begangen. Es auch weiterhin jedoch sind nicht Zerstörungsplanung dahinter.

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Hinzu ankunft die Zahlen. Bei Polen sind weil Gewalttaten ns Nazi-Okkupanten 5,4 Millionen der Zivilbevölkerung ermordet worden, bei Griechenland 330.000. Ns quantitative Unterschied bezieht sich sich auch auf unterschiedlich Aspekte. Außerdem Polen wie auch griechenland haben das Schicksal der sogenannten kleinen Alliierten erlitten. Sie wurden bei der Reparationspolitik in den Rand überfüllt und ns hat sich bis um heute durchgehalten.

Sie haben mit Ihrem buchen über Reparationen weil das Griechenland kommen sie Beginn ns Schuldenkrise angefangen und hatten das Idee, das man ns Schulden mit ns Besatzungsanleihe, zu der die griechische Nationalbank zwang worden ist, begleichen soll. Als realistisch war ns Vorschlag?

Er ich werde es haben einiges zum sich, ich zu sein jedoch daraus abgerückt. Der Vorschlag ist eingetroffen unter unterschiedlich von Ökonomen, das die Bundesregierung in massive Schuldenerlasse wiederholen haben. Bei der Londoner Schuldenabkommen wurden der BRD über 50 prozent aller schulden erlassen. Inzwischen bin ich ns Meinung, dass es sich um herum unterschiedliche problem handelt. Ns Entschädigung ist ein ethisches belästigt und soll nicht mit aktuellen ökonomischen Problemen damit verbundenen werden. An der neuen anliegen diskutiere ich auch mit Ökonomen, die an ihrer Berechnung das Reparationsschulden den errechneten Wert der Zerstörung und der humanitären Schäden in ein fiktives darlehen umgewandelt und dann verzinst haben. Durch dies wird ns Reparationsschuld kommerzialisiert. Uns haben in eigenen Berechnungen in abgesehen, ns Zinsen mit zu berücksichtigen. Das ist manchmal zum Reparationsgläubiger nachteilig, dennoch unangreifbar.


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Warschau (1939) kommen sie Zeit das deutschen Besatzung


Zu welchen scham sind sie gekommen?

Der Basiswert aller zerstörung und Schäden aus dem montag Weltkrieg, ns die Deutschen kommen sie verantworten haben, beläuft sich oben knapp 500 milliarden US-Dollar im Preisstand von 1938. Ns sind heute fast 7,5 Billionen euro ohne Zins und Zinseszins. Für Polen berechnung wir mit 78 milliarden US-Dollar zum 1938. Das sind heute eine Billion Euro. Dies Zahl nennt sogar die polnische Parlamentsgruppe um herum Mularczyk. In Griechenland ist ns heute ein betrag von 190 milliarden Euro. Dadurch, dass wir nein Zinsberechnung haben, zu sein wir im fall Griechenland anscheinend niedriger wie die offiziell Zahlen, die sich oben 380 Milliarden euro belaufen. Das wird nie möglich sein, ns Schuld bei diesem Umfang zu tilgen. Das wird immer nur darum gehen, einer kleinen Teil, vielleicht einer Zehntel oder ein Fünftel zu zahlen, weil Deutschland einer Entschädigungsverpflichtung hat.

Es ergibt Ideen, das man statt von Reparationen lieber über Entschädigungen für sicher Opfergruppen heu Renovierung sicher Bauten spricht.

Das wäre einer Vorschlag. Oben einer Konferenz in Warschau im September wurden berichtet, dass an Polen noch Über 40.000 frühere polnische KZ-Häftlinge leben, das nicht entschädigt worden sind, weil sie nicht jüdischer Nationalität zu sein sind. Sie sind schon fast verarmt und krank. Das Bundesrepublik müsste derzeit einen guten Willen nur und ihnen ns Rentenzuschuss zahlen. Genauso die Renovierung by Gebäuden und ns Bereitstellung über Mitteln für die Unterstützung von polnischen Gedenkstätten. Das wäre ns erster Schritt.

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Anfang 2018 einigten sich das polnische und der deutsche Außenminister, dass sich experten mit der streit über Reparationen befassen sollen. War ns Konferenz bei Warschau, veranstaltet von West-Institut (Instytut Zachodni) an diesem Sinne einen Anfang?

Ich hoffe. Anfangs hatte ich große Vorbehalte. Verschiedene Historiker haben mich gewarnt, man möchten mich instrumentalisieren. Es gibt diese aktuelle politische Diskussion, aber aufgrund meine Kontakte mit polnischen Historikern seit das 1980ern weiß ich, das diese fragen unabhängig über der Konjunktur einen jetzigen behörde ist. Deswegen zu sein ich hingefahren. Es war teilweise einer turbulente wissenschaftliche Diskussion, aber sie war aufgetan und fair. Wir haben einer Ausgangsbasis geschaffen.

Die deutsche behörde erkennt ns moralische Schuld für Naziverbrechen, hält noch die Reparationsfrage zum abgeschlossen. Oben die Forderungen einer Landes kommen sie antworten, wäre als die Büchse das Pandora zu öffnen.


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Roth-Buch "Reparationsschuld"


Diese Büchse muss offen werden. Das können zeigen erste schritte sein, in Richtung griechenland und Polen. Das gibt noch sonstiges Länder, an denen ähnliche Initiativen gelaufen sind: Tschechien, Ungarn, Italien, Ex-Jugoslawien. Mein Erachtens giftig es ca eine multilaterale Lösung. Optimal wäre ns gemeinsames fortsetzen Griechenlands, Polens, Ex-Jugoslawiens, Italiens und anderer zu einer multilateralen Konferenz im Anschluss bei den 2-plus-4-Vertrag. Ns Vertrag war faktisch einer Friedensvertrag und in ihm wurde ns Reparationsfrage ausgeklammert. Ns war eine entschied zum Nachteil ns Staaten, ns keine Signaturstaaten weiter sind. In solchem fall ist das Vertrag für dies Länder nicht bindend. Das ist völkerrechtlich eindeutig. Das weiß sogar die Bundesregierung. Sie weiß, dass die Reparationsschuld nicht verjährt. Sie ist auch nicht erledigt. Sie ist nach als vor offen. Berlin fürchtet gern geschehen mehr, als ein verbreitet Vorgehen der kleinen Alliierten. Es gibt auch ein gremium dafür, ns ist die Organisation für sicherheit und Zusammenarbeit an Europa. Das OSZE hat einer Schiedskommission, die offensichtlich noch noch nie einberufen wurde. Sie hätte dabei den Vorteil, dass auch Länder, ns nicht bei der EU (wie Weißrussland oder Ukraine), mit in den Verhandlungstisch kommen.

Zuerst wollen ns parlamentarischen Ausschüsse Griechenlands und Polens kooperieren. Sie zeigten sich noch schon über Syrizas Ehrgeiz an der Reparationsfrage enttäuscht. Was kommen sie jetzt?

Es scheint, das jetzt in der Tat eine Initiative begann wird. Zuerst wird ns Abschlussbericht ns griechischen Parlaments veröffentlicht. Und ich hoffe, bald sogar der polnische und das beide Parlamente einer Beschluss wissen werden, mit dies Abschlussberichten Verhandlungen zu fordern. Polen und Griechenland sind Promotoren an diesem Verfahren. Andere Länder jawohl resigniert. Tschechien zum beispiel hat erklärt, das es Polen no unterstützen wird, übrigens nach dem besuch eines deutschen Spitzenpolitikers. Ich zu sein wirklich enttäuscht von Syriza. Das Zurückweichen soll unter extremem Druck vorauszahlung sein. Und mich ist klar, dass sind nicht einzelnes Land, weder griechisch noch Polen, allein in der lage ist, die deutsch Hegemonialmacht dafür unter Druck zu setzen, dass sie sich zu solchen konflikt bereit erklärt. Anzeigen ein koordiniertes fortschritt hat eine Chance.

Die streit über Reparationen in Polen verläuft Äußerst emotional. Bei deutschen Expertenkreisen auch?

Ich zu sein massiv attacke und denunziert worden. Das hat Fakes in Besprechungen des Reparationsbuches gegeben. Auf der andere Seite bin ich an Buchvorstellungen an breite Resonanz gestoßen. Das überwiegt dennoch Schweigen.

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Karl Heinz Roth, Historiker und Mediziner, ist mitarbeiter der Stiftung weil das Sozialgeschichte von 20. Jahrhunderts in Bremen. Das ist Co-Autor ns Sachbuchs"Reparationsschuld" (2017), das bald auch auf griechisch, englischund polnischerscheinen soll.