FRANZ BURDA SENIOR TOCHTER

Nach Kriegsende innerhalb Mai 1945 gehören unsere bereichen und damit auch die Stadt offenburg zur französischen Besatzungszone. Behörden und Betriebe wurden durch französische Kommissare und militärs besetzt und verwaltet.

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Meine Mutter habe gearbeitet damals bei der Firma Burda und lernte da drüben meinen vati kennen, der wie Kommissar da drüben eingesetzt war. Er hatte die Aufsicht by den Betrieb, habe gearbeitet eng mit senator Dr. Franz Burda zusammen. Burda druckte die ersten Landkarten und Briefmarken nach zum Krieg.

Es wurde den deutschen frauen und Männern damals verboten wir mit das französischen Besatzern einzulassen. Deshalb war es auch eine heimliche Liebe. Als meine mama schwanger wurde, kündigte sie ihr Arbeitsverhältnis in Burda.

Mein vater freute wir – beyogen auf Erzählung meiner Mutter – sehr an das Kind. Sie wollten geheiratet und meine Mutter war bereit mit er nach Frankreich kommen sie gehen. Immer, wenn er seine Heimaturlaub zurückkam, fragte sie ihn, ob das mit seinen elternteil gesprochen habe. Das schüttelte immer ns Kopf. Das gab nach seiner aussage keine gelegenheit dafür.

Mein vater war einen sehr gläubiger mensch und gehen regelmäßig in die Kirche.

Er muss ich wohl Äußerst gerne lust haben, mich besitze sehr viele Fotos ende meiner Babyzeit, die er mit seine Fotoapparat machen hatte. 1946 war ns sehr kalter Winter, das Menschen ich hatte wenig kommen sie essen und mich war auch sehr krank. Bergwerk Vater sorgte weil das uns mit

Milchpulver und sonstige notwendig Dinge. Selbst bergwerk Kindersportwagen war von ihm.

Am 20.02.1947 es wurde ich über ihm vor dem „Office von Intérêts Français“ Zivilstandesregister bei Freiburg zusammen seine tochter anerkannt, das unterschrieb eine Urkunde bei Freiburg.

Mitte 1947 teilte das meiner mama mit, das er versetzt werde. Meine Mutter werde haben nie gedacht, dass er sie mit Kind verlassen würde. Ein lediges Kind zu haben war bei dieser Zeit einer große Schande.

Sie sprechen ihm nachher wohl, einmal er gehe, er keine rechts und Ansprüche als an mich hätte.

Er ging nach frankreich zurück.

Bis zu meinem 4. Lebensjahr wohnte mir mit meiner Mutter an den Großeltern. Zusammen ich 4 jahr war, sagte man mir, das man mich nun nicht als mit meinem ersten Vornamen, ns französischen Vornamen, aber mit mein zweiten Vornamen rufen würde, da

man diesen Namen schöner fand. Und dafür erinnerte nun nichts mehr an meine französisch Wurzeln.

Im august 1950 heiratete bergwerk Mutter und uns zogen bei eine klein neue Werkswohnung das Firma, in welcher sie damals arbeitete, ganz bei der Nähe von hier. Bergwerk Mutter hat funktioniert den ganzen Tag, ca die klein Familie zu unterstützen. Der Mann meiner Mutter – zur zeit mein Papa – war kommen sie mir sehr fein und mich muss ja wirklich sagen, mich wurde verwöhnt.

Als mir ca. 9 jahre alt war, entdeckt ich in der Nachttischschublade meiner Mutter Urkunden und Papiere, die ich dann kommen sie lesen begann. Immer wieder heimlich. Und ich beunruhigendes die Welt nicht mehr. Bergwerk Vater zu sein gar nicht mein Vater, sondern hätte mich adoptiert.

Eine ist anders Urkunde stammen aus Zivilstandsregister an Freiburg genannt aus, dass ich die Tochter eines

französischen Staatsbürgers.

Ich war sehr verwirrt, gesprochen mit niemandem über dieses Geheimnis. Zusammen ich wieder einmal bei den Unterlagen lesen wollte, waren sie nicht als da. Mich musste mit dies Tatsachen selbst endete werden, dafür gut es ging. Es wurde mir gern geschehen erklärt und nicht darüber gesprochen.

Es arbeit mich immer zu, warum, weshalb? wer war mein richtiger Vater, warum hat er nicht nur meine Mutter, sondern sogar mich verlassen? ich traute mich nicht kommen sie fragen und so verfügen über ich auch keine Antwort.

In einen Ferienfreizeit ns Kath. Jugend lesen mir einer Pfarrer, ich doch an meine Eltern zu wenden. Als ich sagte, das ich mich nicht traue, empfahl er mir an das rote Kreuz zu schreiben. Das war ungefähr 1958. Mich schrieb daraufhin an das rot Kreuz, Suchabteilung.

Ich verfügen über nie eine antworten erhalten. Leider bekam ich nicht das französische Sprache haben gelernt – dadurch hätte ich nie das Mut mich auf die suche nach ihm kommen sie machen.

Als ich dann ich war älter und teenager wurde, passte bergwerk Vater ziemlich streng an mich auf. Mir musste immer pünktlich Zuhause sein, mich nach das Tanzstunde im Elternschlafzimmer zurückmelden usw.

Nun ich werde es haben ich genau Wut in ihn und gedanke „er hat mir genau genommen nichts kommen sie sagen – das ist ja nicht mein richtiger Vater“. Heute sehe ich die Dinge mit anderen Augen. Mein Mutter gehaltenen immer zu mir und versuchte kommen sie schlichten.

Wenn mich mich kommen sie dieser Zeit auf der Straße von einem Mann beobachtet fühlte, anfrage ich ich immer, ob ns evtl. Bergwerk Vater könnte. Das war immer ein Interesse meinerseits da, ihm kennen zu lernen.

Ich lernte mit 17 jahr meinen gelinge kennen und ihm konnte ich dann erstmals meine biografie erzählen. 1966 heirateten uns und unser Tochter angekommen dann zwei jahre später zum Welt. Uns gaben ihr einen französischen Namen.

In das Zeit war ich gesundheitlich sehr angeschlagen, hormonell bedingt niedergeschlagen und mit zum Familiengeheimnis belastet.

Nach nr 3 Jahren Babyzeit gehen ich sonstiges arbeiten, uns begannen zuerst Urlaube zu genießen und planten dann den bau eines Hauses. Bedauerlicherweise ist kommen sie dieser Zeit bergwerk Vater, mein Adoptivvater mit 51 jahren verstorben.

Ich hatte von Kindheit in ein sehr gut Verhältnis kommen sie meiner maam und sie war das auch, ns mir an den 70er Jahren ns Briefumschlag gab, mit vier Fotos von meinem Vater. Mich sollte sie aber bergwerk Mutter no zeigen, denn sie hatte alle foto vernichtet, zusammen er sie verließ. Ich zu sein sehr berührt und suchte nach Ähnlichkeiten mit ihm.

Ein Heilpraktiker, dem ich meine Lebensgeschichte erzählte, lesen mir, unerklärt mit bergwerk Mutter kommen sie sprechen. Das tat ich nachher immer zeit wieder, sie war dann schon das ende 70. Und sie erzählte ich die biografie ihrer riesig unglücklichen Liebe.

Meine Mutter hat ihr ganzes leben lang deine Lebensfreude, ihren Humor und dein bewundernswerte kräfte behalten.

Sie erzählt mir, dass sie in das 80er jahren mit dein späteren Lebensgefährten, in der Geburtstadt mein Vaters – oben der Durchfahrt in Urlaub waren. Ihr Lebensgefährte – das war gebürtiger Franzose ende Strasbourg – hatte einige familie mit von Nachnamen meines

Vaters angerufen, habe nicht positive Auskunft, oder der Hörer wurde ihm aufgehängt. Daraufhin gaben sie auf. Ns war die einzige finden suchen von ihr. Kurz vor ihrem Lebensende sagte sie mir dann einmal, dass sie von ihm träume und ihn vor sich sieht. Bergwerk Mutter ist gestorben im dezember 2009 kurz bevor ihrem 87. Geburtstag.

Einige Tage vor Weihnachten 2010 waren wir mit unseren Freunden Beatrice und Helmut in Strasbourg Delikatessen einkaufen. In Abend saßen wir dann noch gemütlich bei Baguette, Käse und Rotwein, wie meine Schulfreundin, Beatrice, uns dein Familiengeschichte und über der organisation Coeurs sans Frontières erzählte.

Damals gegeben ich mir einer Ruck, genannt dann zum ersten mal meine biografie und genannt mir: heute oder nie. Mir will es nun wissen.

So wurde mir Mitglied in Coeurs sans Frontières und der Kontakt mit Chantal begann.

Da mir alle wichtigen scham meines vaters angeben könnten und ns Bürgermeisterämter seine Geburtsstadt und ns Stadt, an der er ns meiste mal seines lebenszeit verbrachte, derselbe antworteten, habe ich leider demnächst die Nachricht, das mein Vater wunderschönen 2003 verstorben war.

Kurze Zeit danach wurde uns auch mitgeteilt, dass auch seine Frau vor ca. Einer Jahr verstorben war.

Dann angekommen die Nachricht, dass er 4 Kinder ich werde es haben und ich zu sein überrascht. Ich zusammen Einzelkind verfügen über plötzlich vier Geschwister!

Durch intensives finden suchen seitens von Chantal, das ich nicht genug danken kann, waren dann demnächst die Vornamen meiner geschwister bekannt.

Während einer Besuchs bei Strasbourg bei Franck, einem frühere Mitglied von Coeurs sans Frontières, schrieben wir sieben verschiedene landsmann mit dem Namen bergwerk jüngsten Bruders an, die Franck in Internetrecherchen gefunden werde haben und fragten sie,

ob sie mit bergwerk Vater verwandt seien. Bergwerk Bruder antwortete sofort per e-mails und fragte, zum wen und weshalb wir suchten. Das war einen Volltreffer! Kurzum ich werde haben ein Riesenglück.

Mein jüngster das Brüder, wohnt stammen aus dreißig Jahren in Deutschland. Mein großes Glück. Nach ein ersten Telefongespräch ist eingetroffen er zwei wöchentlich später innerhalb Juni 2011 dann zusammen erster um mich und meine familie kennen zu lernen.

Es zu sein unfassbar zum mich, was er alles bei Unterlagen zusammen Stammbaum der Familie, Fotos, und bevor allem die Lebensgeschichte vom vater mitbrachte.

Ganz unglaublich war zum mich, das er mich nach zum Tod des Vaters bei der Firma Burda nachfragte, ob jemand das Vater kannte und ob bekannt sei, das er einen uneheliches kind hatte.

Inzwischen haben wir fünf Geschwistern mit Familien einen inniges Verhältnis. Wir waren gemeinsam schon zweimal am Grab unseres Vaters, was zum mich sehr berührend war. Ns gutes Gefühl zu meinem vati gab es mir, wie wir die ersten masculine zusammen sat und jedermann sehr respektvoll und mit geliebt vom Vater sprechen haben.

Bisher jawohl wir uns ca. Viermal im Jahr meter und sogar Weihnachten an den Vogesen und Ostern an Lyon um zu Teil zusammen gefeiert.

Im november 2011 waren wir bei meinem Bruder in Paris und bei dieser beim event besuchten wir die beide Schwestern meines Vaters – also meine Tanten. Sie sind 93 und 83 Jahre. Sie hatten ich sehr freundlich empfangen, ns Lieblingskuchen meines Vaters

gebacken und wir von zusammen Champagner getrunken. Wir sprache viel von die familie und die Situation an Frankreich an der Zeit vor und nach zum Krieg.

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Ob sie von meiner existenz wussten, anfrage ich no und sie verhielten sich gleichfalls bedeckt.

Inzwischen schreiben wir uns zu den Geburtstagen und Festtagen regelmäßig und sie nehmen sehr interessiert in unserem neu Familienleben teil.

Ich zu sein sehr wonne meine Wurzeln nun zu kennen und einer sehr große, liebe familie gefunden kommen sie haben.

Coeurs sans Frontières, bevor allem unserer liebe Chantal und auch Beatrice, zu sein ich sehr dankbar; Beatrice, dass sie mir das Anstoß und ns Unterstützung derweil der suchen gab, und Chantal für ihr intensives engagement und hartnäckige Suche an den französischen Behörden.

Ich wünscht sich allen noch Suchenden den gleichen erfolg und die daraus entstehende Zufriedenheit.

Die Bezeugung des Bruders

Ich wurde anfang der 60er Jahren bei Frankreich zusammen fünftes und jüngstes kind meines vati geboren.

Bei meiner Geburt war mein vater 43 jahre alt. 1951 hätte er bergwerk Mutter geheiratet, die er nach seiner Rückkehr das ende Offenburg kennt lernte. Bis zu seinem Tod bei Jahr 2003 wusste ich sehr klein von dem, was mein Vater an Deutschland erlebt hatte.

Meinen beide Brüdern, meiner Schwester und ich sprach er häufig über seiner Kindheit, by seiner Jungend und by den Jahren, das er bei Algerien inzwischen des montag Weltkrieges gesendet hatte. Noch er sprach niemals von dem, was er in Offenburg erlebt hatte.

In seinen erzählungen war Offenburg anzeigen ein Name; ns Name ns uns kindern unbekannten Stadt. Kommen sie Wort Offenbourg folgten immer ns langes stille und einer abruptes Wechsel von Gesprächs.

Und today weiß ich, dass er Unbehagen hatte, das von seinem geheimnis herrührte; ns Geheimnis, das er mit bergwerk Mutter und seine Eltern, seine Geschwistern teilte.

Dieses Familiengeheimnis jawohl nicht nur seine gesamte Generation, sondern vor allem uns kinder belastet. Im Laufe der Zeit verfügen über ich begriffen. Das dieses geheimnis meine anfeindungen und meine jugend sehr tief ausgedehnt hat und das es seither einen großen Einfluss auf mein ausgeforscht immer still hat.

Mein Vater war Handelsvertreter einer großen Firma, die die aufsichtsratschef der EWG bei Luxemburg, in Belgien und bei Deutschland belieferte.

Und wenn er über einer Geschäftsreise zurückkam, geschrieben er wir mit großer begeisterung die europäischen kollegen und Kunden, das er meter hatte.

Wenn er deutschland und die deutsch beschrieb, gab es in seinem blick immer einer Spur erfreuen und Begeisterung. Es gab sogar Verzweiflung, ns ich aber damals nicht als solche interpretieren vermochte.

Heute kenne mich meine deutsch Schwester und mir weiß, dass, wenn ich dies Freude und diese Traurigkeit, die er natürlich no unterbinden konnte, in seinen auge erkannte, dass seine Gedanken bei seiner tochter und kann sein auch an deren Mutter, waren, ns er beide bei Offenburg liebhaber und ruhestand hat.

So war das Geheimnis mein Vaters nicht ns Geheimnis von einen Lebensabschnitt, den er völlig verdrängt hatte. Vielmehr zu sein es einer quasi immerwährende Erinnerung, die ihn an Bedauern, Resignation und an tiefe traurigkeit versetzte. Und ich zu sein davon überzeugt, dass diese oma und dein Tochter bis kommen sie seinem Tod in den Gebeten dieses religiösen mannes waren.

Aber Familiengeheimnisse folge leisten zwei Universalgesetzen. Ns erste gesetz ist, dass sie alle Familienmitglieder aller generationen belasten. Das zweite gesetz ist, dass diese Familiengeheimnisse einer Tages gelüftet verstehen – sei das per Zufall, sei es weil jemanden, der ns Schweigen nicht mehr ertragen kann.

In unserer biografie gab es derselbe zwei Menschen, die, lange bevor Herzen habe nicht Grenzen ns Kontakt mitte unserer deutschen Schwester und mir gar herstellen konnte, uns beigebracht haben, dass unser vater wahrscheinlich einer Tochter in Deutschland hatte. Zuerst gab es unsere Mutter, der sich unser Vater anvertraut von musste, und die unter der existenz einer anderen Frau und ns unehelichen Tochter bei der Vergangenheit ihres Mannes litt.

Und so ist eingetroffen es, dass, während der Abwesenheit ns Vaters, der auf Geschäftsreise an Deutschland unterwegs war, unsere mutter wahrscheinlich ende Eifersucht und im kurs mit einer meiner Brüder, von unserer Halbschwester sprach. Das war damals 18 jahr alt. Ich war 12.

Das zweite Indiz wurde uns anfang der 90er jahren geliefert. Es ist eingetroffen von einem Onkel, britische meines Vaters. Inzwischen eines Besuches an meiner schwester erwähnte er einig beschwipst, dass sie nicht ns einzige tochter unseres vati sei.

Da erinnerte mich mich plötzlich an die aufgeregt meines Bruders, als er mir fünfzehn Jahre zuvor gesagt hatte, das unsere mutter ihm ein gewaltiges geheimnis anvertraut hatte, ns er mich jedoch nicht erzählte. Ich wäre kommen sie jung gewesen, ca es zu verstehen. Innerhalb Bruchteil ns Sekunde machte das Klick und als von ein unerklärlichen Impuls geführt, verbanden sich bei meinem kopf beide Erzählungen.

Und deswegen führten diese beiden anvertrauten reden zur Enthüllung dieses Familiengeheimnisses, das an unserem Geschwisterleben wie ein schock wirkte. Es stürzte uns alle vier in eine große Enttäuschung über das Bild, das wir bis jetzt von unserem Vater hatten.

Wir stellten uns unzählige Fragen by unsere Familie; uns spürten jedermann vier wut gegen das Generation unsere Eltern, ns uns einer solche fakten verheimlicht hatte. Wir empfanden das zusammen eine Heuchlerei, die by der christlichen ethikrat verursacht wurde, ns die ganze familie geprägt werde haben und mit das Werten wir hoch wurden.

Gemeinsam trafen wir Mitte der 1990er Jahre den Entschluss. Ns Willen unseres damals schon sehr alten Vaters zu respektieren und haben dies Thema niemals mit er angesprochen.

Ich dennoch lebte kommen sie jener Zeit bereits 20 Jahre in Deutschland, war mit einer deutsch verheiratet und Vater by zwei Söhnen. Und so fühlte mich mich durch die Enthüllung dieses Familiengeheimnisses mit viele persönlichen fragen konfrontiert. Denn diese Geschichte ich werde es haben sich genau an dem festland abgespielt, in dem mich mich im alter von 19 Jahren zu leben entschieden hatte: 

Konnte bergwerk Vater mich dermaßen von etwas betroffen sein haben, das er mir ns Bedürfnis ich habe geliefert hatte, deutschland kennen kommen sie lernen?Oder gab das etwa eine außenstehende Macht, die mich meiner Schwester näherte?Und wenn das alles einfach zeigen ein purer Zufall weiter wäre?

Es gab ns deutsch-französische Freundschaft und zusammenarbeit mit kommen sie Elysee-Vertrag, das sich dieses Jahr zu 50. Zeit jährt. All dies hat ohne den geringsten Zweifel bergwerk Generation geprägt.

Doch hatte dies tatsächlich gereicht, um herum mir Geschmack in dieses Land zu geben, ohne das ich jemals in der lage war, die Beweggründe weil das meinen Umzug kommen sie nennen? sei ja.

Nichtsdestotrotz bin ich heute in überzeugt, dass es etwas anderes gab:

Es gegeben nämlich auch die Vorliebe bergwerk Vaters zum Fremdsprachen spezifisch für die deutsch Sprache. Es gab aber vor allem dies mit Nostalgie und ns tiefen kummer vermischten Ausdruck, den ich weil seinen sehen wahrnahm, wenn er mir so oft von Deutschland erzählte und das ich nicht als die immer sonstiges auftauchenden Erinnerungen an Offenburg interpretieren konnte.

Als ns Familiengeheimnis an den 1990er jahr gelüftet war, beschloss ich, mich in der mit meinen Geschwistern getroffenen entschied zu halten, unsere Vater nicht mit seine Geschichte zu konfrontieren. Besteht aus zeigten mich alle diese Parallelen mitte seinem und meinem Lebenslauf, das ich zur suchen seiner deutschen Tochter, meiner deutsch Schwester prädestiniert war. Nicht zuletzt sprach ich ihr ns Recht ohne jegliche Einschränkung zu, deine Wurzeln kommen sie kennen.

Im zusammengebrochen 2003 wühlte ich deshalb regelrecht in den dokumente meines vater und fand ns Namen Offenburg in einer Akte von französischen militär- wieder, das er stirnrunzeln aufbewahrt hatte. Wie versessen kämpfte mir mich weil diese Lektüre und erfuhr so in seinem militärischen Werdegang, das er 2 jahre halb Jahre an Offenburg lebte und dort für das geografischen Dienst das französischen Armee wie Kommissar in der Druckerei Burda arbeit hatte.

Im jan 2004 packte ich das Stier in den horn und schrieb ns Firma Burda an, um zu erfahren, ob da drüben jemand meinen Vater gekannt ich werde es haben und eventuell auch wüsste, dass er eine Tochter hatte, by deren Identität das mich dann informieren könnte.

Nach zustimmen Wochen erhalten ich eine antwort des ältesten Sohnes von Senators, nämlich Franz Burda. Mein Vater hatte sich in sein speicher eingeprägt, weil das unter unterschiedlich häufig Zeichnungen und witzige Karikaturen machte.

Das war so tatsächlich bergwerk Vater, in den Burdas Sohn wir erinnerte! noch konnte das mir no sagen, wenn er eine uneheliche Tochter in Offenburg gehabt verfügen über und das wünschte mir viel erfolg für die Fortsetzung meiner Nachforschungen.

Da ich nicht wusste, in welche Richtung mich meine suche fortsetzen sollte, habe nicht Namen, geburtstag und -ort bergwerk Schwester zu kennen, gab ich 2004 auf. Aber ich hatte deshalb immer ns schlechtes Gewissen ihr gegenüber.

Bei das ersten begegnung mit meiner deutschen Schwester tat mir mir damit sehr schwer, ihr kommen sie eröffnen, das ich lange vorher ich verstehe es hatte, das es sie gibt und bevor allem, dass meine aufsehen mich ganz an ihre nähe geführt ich werde es haben und dass ich dennoch aufgegeben hatte.

Ich möchte gerne noch eins sagen: Meine deutsche Schwester zu sein nicht das Einzige, die an unserer geschichte Glück hatte; ns Glück, Geschwister zu finden, die sie ohne alle Zögern angenommen und mit offenen arm aufgenommen haben.

Auch wir, meine Brüder, meine französische Schwester und ich, ich hatte Glück. Ns Glück, das die aufgelöst des Geheimnisses seitens unserer mutter und des Onkels uns oben die mögliche kommen unserer deutschen Schwester an unser roh sozusagen ich habe vorbereitet hatte. Uns haben in gewisser kanzel auf sie gewartet, wenn ich das so ausdrücken kann. Ohnedem weiß ich nur ein bisschen nicht, zusammen wir sie empfangen hätten.

Und wir jawohl schließlich ns Glück, eine dafür liebenswerte Schwester kommen sie gewinnen. Die ankunft unserer deutsch Schwester in unser Geschwisterleben hat uns allen sehr gut getan.

Wir lebten seit viele Jahren bei ganz frankreich verteilt und ich an Deutschland. Unsere veranstaltungsort wurden immer seltener. Es gab hie und da diese typischen Spannungen, wie sie unter Geschwistern auftreten und das machte alles no besser. Stammen aus wir unsere deutsch Schwester kennen, treffen wir uns ein weiterer regelmäßig und das Spannungen sind verschwunden. Danke bei unsere liebhaber Schwester!

Schließlich möchte mir noch sagen Dank bei Herzen ohne grenzen und in all die Vereinsmitglieder wiederholen. Weil ihre ehrenamtliche angestellt haben sie zum Glück von uns fünf Geschwistern beigetragen.

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Verfasst für das lage der Mitglieder über Herzen ohne Grenzen in 4. Kann 2013 an Offenburg.