Gefährlichster fisch der welt

Stacheln, Giftdrüsen, Fangzähne und Harpunen – wenn es um die Abwehr von Feinden oder ns Jagd nach Beute geht, zu sein Meeresbewohner pole kreativ. Wir zusammenarbeiten Ihnen 20 Meerestiere vor, vor denen einer sich in Acht nimm es sollte!


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Rotfeuerfische

Auf sind nicht Meeresbewohner trifft der Titel giftige Schönheit deswegen zu zusammen auf die eleganten Rotfeuerfische (siehe foto oben), das heute mit unterschiedlich Arten im gesamte Tropengürtel der Ozeane und zunehmend auch im mittelmeer vorkommen. Ihre Signalfarben und die in anbetracht potenzieller Bedrohung abgespreizten Brust- und Rückenflossen (mit Giftstacheln) sollten mich Laien eine Warnung sein. Vorsicht: Rotfeuerfische kennen nein Scheu, geben sie Tauchern keine Vorfahrt, folgen und jagen in dem Schein das Lampen bei Nachttauchgängen.


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Die bsi kommen sie 30 Meter lang Tentakel das Portugiesischen Galeere anziehen bis kommen sie 1000 Nesselkapseln. Foto: wolf Pölzer


Mit ihrem bei eine Badekappe erinnernden Schwimmkörper, der bei der außenmauer treibt, ist diese Staatsqualle unverkennbar. Unter der oberfläche erstrecken wir bis zu 30 Meter lang Tentakel, die mit bis zu 1000 Nesselzellen zum Zentimeter ausgestattet und bei Hautkontakt an Verbrennung erinnernde krank auslösen. Ns Kontakt verlassen unschöne narben und kann bei Einzelfällen tödliche, allergische Schocks auslösen. In jüngerer zeit wurde das typische Ozean-Bewohner sogar im mittelmeer gesichtet. Unerklärt Abstand halten!


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Petermännchen kommen im Mittelmeer, Ostatlantik und im Flachwasser das Nordsee vor. Foto: paulus Munzinger


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Die mufflig dreinschauenden, in Eidechsenfische erinnernden Giftflossenträger verbringen ns Tag bis zum gesicht eingegraben in dem Sand. Tritt einen Badender an ein Tier, so entladen die hart Flossenstrahlen ihr auf Eiweiß basierendes Gift, das zwar nicht tödlich ist, dennoch heftige schmerzen verursacht. Achtung: durch der global Wassererwärmung zu sein Petermännchen heute nicht zeigen im mittelmeer und innerhalb Ostatlantik unterwegs, sondern sogar im Flachwasser ns Nordsee.


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Große Barrakudas zurückschlagen sich, wenn man ihnen zu nahe kommt. Foto: norbert Probst


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Stachelrochen tragen in ihrem Schwanz ns Giftstachel. Foto: norbert Probst


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In ns Paarungszeit können Drückerfische sehr aggressiv sein. Foto: wolf Pölzer


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Das Nervengift ns Kegelschnecken tun können tödlich wirken. Foto: paul Munzinger


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Fühlen wir Blauring-Oktopusse bedroht, leuchten dein blauen Kringel auf. Foto: gerald Nowak