GIBT ES JETZT SCHON PILZE

Vorsicht, verstrahlt: der Maronenröhrling punkt eine außerordentlich hohe radioaktive belange auf.

Du schaust: Gibt es jetzt schon pilze

(Foto: Photographie peter Hinz-Rosin)

Auch 35 jahr nach dem Reaktorunfall an Tschernobyl ist bei Wäldern rund ca München die stress, Überlastung hoch. Etwas Pilze sollen Sammler daher besser stehen lassen, warnt ns Umweltinstitut.


Es hat stark geregnet, die wiese im Würmtal leuchtet in frischem Frühlingsgrün. Der spaziergang nach kommen sie Regen zu sein wunderschön, die freundin pflückt Blumen, der Hund hüpft weil das junge Gras. Deswegen hat sich das Erinnerung in jene Frühlingsgefühle bevor 35 Jahren eingebrannt.

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Erst danach heißt das dann in den Nachrichten: das Regen war einen radioaktiver Fallout. Aus den Wolken wurden große Teile ns Strahlung, das nach ns Atomkatastrophe über Tschernobyl in 26. April 1986 an die ozon gelangten, mit zum Regen wieder ausgewaschen, mehr zusammen eintausend kilometer westlich ns Katastrophengebiets. Bis heute zu sein einige Waldgebiete rund ca München immer still radioaktiv verstrahlt.

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Der fähnrich Super-GAU zu sein nun 35 jahre her. Aber "die radioaktive belange von Pilzen, Waldbeeren und Wildschweinfleisch grüße nicht zeigen Gebiete an Osteuropa, wie oft akzeptabel wird, sondern sogar Teile Südbayerns und Österreichs", sprechen Hauke Doerk. Das ist Physiker und Referent zum Energiepolitik bei der Umweltinstitut München. Seit der Katastrophe über Tschernobyl bei der die geschenke Ukraine misst das Umweltinstitut den Gehalt bei Radioaktivität an Lebensmitteln und Umweltproben. "Mit unsere Messkampagne informieren wir von den status Quo ns radioaktiven Belastung durch der Tschernobyl-Katastrophe, sagt Doerk. Ns Interesse in dem Thema kann sein mit das Zeit abgeflaut. Doch ns Physiker warnt: "Die Kontamination an den betroffen Wäldern gehen leider zeigen sehr langsam zurück."

Das Umweltinstitut München verfügen über sich nach der Katastrophe von Tschernobyl gegründet, bis um heute messen da drüben Wissenschaftler Pilzproben, das zugeschickt oder in der Goethestraße 20 vorbeigebracht werden. Ns Tests zu sein durchaus sinnvoll. Denn gerade rund ca München ergibt es einige Wälder, an denen Pilze still radioaktiv belastet sind. Ausgerechnet Ausflugsziele als Starnberger und Ammersee zählen dazu. Etwas Pilzarten Wissenschaftlern zufolge besonders betroffen, etwa Maronenröhrlinge und Semmelstoppelpilze. Ns Umweltinstitut zeigt an seiner Karte innerhalb Internet, das einige Pilzfunde in Starnberger see mehr als 600 Becquerel pro kilogramm aufweisen. In den Verkauf zulässig diese Pilze wegen ihr Strahlenbelastung no gelangen. Sogar Abgesehen von der radioaktivität haben das manche Pilze durchaus bei sich. Noch bis zu 18. Oktober können in Pilzberatung in dem Münchner das rathaus und in dem Pasinger Rathaus informationen eingeholt werden, ob einer gesammelter Pilz giftig oder genießbar ist. Ohnehin gibt das etwa 4800 Pilzarten an Bayern. Da tun können man innerhalb Wald schon mal daneben langen.