Homosexualität In Der Türkei

Mitglieder das LGBT+-Community haben in der Türkei einen schweren Stand: anfeindungen und attacke nehmen zu, jedoch werden sie kaum geahndet. Und ns Regierung in Ankara schürt ns feindselige klima zusätzlich.

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Vor ns Monat verschwinden Miras Günes aus Izmir spurlos. Derzeit gibt das Gewissheit, dass sie getötet wurde. Das vorläufige Autopsiebericht ergab: ns Transfrau es wurde mit ns harten gegenstand erschlagen, ihr Gesicht bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Nach das Tätern wille zurzeit gefahndet.

Die tat weckt Erinnerungen in ein ähnliches Verbrechen, das sich am 9. März innerhalb Istanbuler bereich Beyoglu ereignete: ein 18-Jähriger werde haben eine Transfrau mit Säure attackiert. Sie erlitt Verbrennungen am ganzen körper und verlor einer erheblichen Teil dein Sehvermögens.

Nur einer Woche vor war das im Istanbuler stadtteil Sisli kommen sie einem weiteren Überfallen gekommen: Harun S. Verfolgte die Transfrau Asel bis kommen sie ihrer Haustür, woher er sie mit vorgehaltener waffen vergewaltigte. "Ich dachte, dass es sich um eine frau handelt. Jedoch es stellte sich heraus, das es ein Mann ist", verteidigte er sich später. Der Täter wurde anschließend ein weiterer freigelassen.


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Yıldız Tar über der LGBT-Organisation Kaos GL


Morde in LGBT+-Personen: einen unterschätztes Problem

Die nr 3 Gewalttaten, das sich bei den vergangenen zwei wöchentlich zutrugen, gingen durch die türkische niederdrücken und sorgten zum Diskussionen an der türkischen Öffentlichkeit. Eine Studie des LGBT+-Vereins "Pembe Hayat", zu Deutsch "Rosa Leben", legen jedoch nahe, dass es wir nicht nur um einer zufällige Häufung von Einzelfällen handelte. Schon seit 2008 sind nach offiziellen erklären 54 Transmenschen an der Türkei getötet worden. Ns Verein schätzt ns Dunkelziffer jedoch deutlich höher ein. Denn"suspekte Todesfälle und Selbstmordversuche sowie nicht registrierte Todesfälle" sind nicht in die Statistik mit eingeflossen.

Yıldız Tar von der LGBTI-Organisation Kaos GL hebt hervor, dass attacke auf Transsexuelle nicht als Einzelfälle betrachtet importieren dürften, sondern wie ein gesellschaftliches Problem. "Hassverbrechen resultieren ende einer Äußerst langen geschichte der Diskriminierung. Solche angriffe werden durch eine Ordnung das Ungleichheit überhaupt erst möglich."

Keine unterstützung von den Behörden

Efruz Kaya von LGBTI-Verein Rosa ausgeforscht berichtet, dass sich etwa einer Transfrau, das Opfer ein Säureattacke wurde, nr 3 Tage vor dem Angriff in eine Polizeistation gewandt hatte, weil sie von ein unbekannten Mann angedroht und schlagen worden war. Das Polizei habe den fall jedoch nicht bearbeiten wollen. "Die weiblich dominierten Sicherheitsbehörden kümmern sich nicht um herum uns. Es gibt nein Vertrauen bei die Justizbehörden", dafür Kaya.

Die Aktivistin ergänzt, das Transmenschen in der Türkei an verschiedenster form Diskriminierungen ausgesetzt seien. "Ihnen bekomme oft sogar ns grundlegendsten Rechte zusammen das Recht auf Arbeit, Wohnen, gesundheit oderBildung hat abgelehnt und das wird auch noch als legitim angesehen." deswegen sei die soziale Ächtung dieser Personengruppe in der Türkei weit verbreitet.

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Efruz Kaya vom LGBT-Verein Rosa Leben


Der LGBT+-Aktivist und anwälte Levent Pişkin weist da oben hin, dass Polizeibeamtegemäß artikel 10 ns türkischen verfassung verpflichtet seien, alle jedermann gleich kommen sie behandeln. Trotzdem würden sie LGBT+-Personen nicht schützen, sondern Homophobie und Transphobie sogar noch fördern. Zudem möchten Hassverbrechen gegen Transsexuelle oft zeigen unzureichendjuristisch aufgearbeitet.

Doch nicht zeigen Transmenschen haben in der Türkei einer schweren Stand. Von der türkischen behörde ist eine immer schärfere Rhetorik gegenüber ns gesamten LGBT+-Community kommen sie vernehmen. Das zeigte sich außerordentlich beim ausbruch der Studentenproteste in der Bogazici-Universität: ns Studenten organisierten einer Kunstausstellung oben dem Uni-Campus. Eines das ausgestellten Exponate zeigte ns Kaaba in Mekka - einen zentrales Heiligtum des Islam - und daneben eine Regenbogenflagge, das Symbol ns LGBT+-Szene. Die Istanbuler Öffentlicher ankläger leitete nachher Ermittlungen ein, vier studenten wurden festgenommen, zwei by ihnen kamen anschließend an Untersuchungshaft. Seit start Januar zeigen es in Istanbul regelmäßig Razzien oder willkürliche Festnahmen by Studenten, ns gegen die Ernennung ns regierungsnahen Professors Melih Bulu zum Rektor ns renommierten universität protestieren.

LGBT+-Anhänger im Visier das Politik

Begleitetwurden dies Aktionen von homo- und transphoben name einiger Regierungspolitiker. "LGBT, dafür etwas gibt es überhaupt nicht", wetterte etwa ns türkische vorsitzender Recep Tayyip Erdogan.Auch der Kommunikationschef des Präsidentenpalast Fahrettin Altun ausüben sich abwertend. "Konzepte als Freiheit und Toleranz sollten auf keinen fall für die Propaganda von Homosexuellen glühbirne werden." in den sozialen medien wurde einen Tweet ns türkischen Innenministers Süleyman Soylu besonders kritisiert: "Vier LGBT-Perverse, ns die Kaaba an der Bogazici-Universität verunglimpften, es war festgenommen", heißt es dort.


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Zwölf jahre lang war das Gay Pride bei Istanbul ns Höhepunkt ns türkischen LGBT+-Bewegung


Viele Mitglieder ns LGBT+-Community sehen einer massive Zunahme von Homo-und Transphobie an der Türkei. Eine frühere Institution das Schwul-Lesbischen-Gemeinde an der Türkei, speziell an Istanbul, war das Gay Pride, die seit 2003 in Bosporus stattfand. Wendepunkt war ns Jahr 2015, als es kommen sie Zusammenstößen mit das Polizei kam, woraufhin die Gay Pride verboten wurde. Zum viele Regierungsvertreter zu sein dies ns Anfang,eine immer homo- und transphobere Haltung in der Öffentlich einzunehmen.

Rechtsanwalt Levent Pişkin macht bevor allem ns Politik für das immer feindseligere Klima in der truthahn verantwortlich. Öffentliche Verwaltung, Minister und politiker hätten einer Diskurs eingeleitet, ns sich sauber gegen das LGBT+-Community richte. "Wir sehen, dass der Staat über einer Politik das Verleugnung zu einer Politik das offenen Diffamierung übergegangen ist, das besonders in den Sozialen medien ausgelebt wird", kritisieren er.

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Aus zum Türkischen adaptiert über Daniel Derya Bellut.


Frauenmorde in der Türkei: Verschleiert wie Suizid

Vergangenes jahr wurden bei der truthahn 300 Frauen by Mördern umgebracht - deshalb viel ist amtsinhaber bekannt. Deutlich ist die Dunkelziffer aber viel höher. Denn viele opfer werden kommen sie Selbstmörderinnen erklärt.


Studentenproteste: Recep Tayyip Erdogans neu altes Feindbild

Die Zusammenstöße mitte Studenten das Bogazici-Universität und das Polizei pflegen an. Das türkische Präsident vorgesehen sie als Terroristen. Warum gehen Erdogan oben Konfrontation mit einer wichtigen Wählergruppe?


Studentenproteste bei der Türkei: LGBT geräte ins Visier

Die Zusammenstöße zwischen Studenten der Bogazici-Universität und der Polizei behalten an. Einen Kunstwerk mit Regenbogenflagge lässt die Lage eskalieren. Die Polizei nimmt Studenten fest, das Innenminister verspottet sie.