Influenza Statistik 2019 Deutschland

Rund 25.000 personen starben 2017/18 nach Schätzungen von RKI in Grippe. Das war seit 30 Jahren ns tödlichste Influenzasaison. Als berechnet das RKI dies Zahl? (s / Foto: Mongkolchon / stock.adobe.com)


Wie viele menschen starben innerhalb letzten Jahr in Grippe? innerhalb Vergleich um zu Vorjahr verlief ns vergangene Grippewinter recht mild: denn 2017/18 war mit 25.100 Todesfällen weil Influenza die schlimmste Grippesaison schon seit 30 Jahren. Doch zusammen kommt das RKI an diese Todeszahlen? was ist ns Krux bei den nach Infektionsschutzgesetz von den Gesundheitsämtern übermittelten Todesfällen mit Influenzainfektion?


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Nach der Grippesaison ist bevor der Grippesaison – zeitgleich mit von Startschuss das neuen Influenzasaison 2019/20, wie immer bei der 40. Kalenderwoche, hat ns Robert Koch-Institut (RKI) den letzten Grippewinter bewerten und in dem „Bericht zum Epidemiologie ns Influenza in Deutschland jahreszeit 2018/19“ veröffentlicht. Deshalb dominierten bevor allem Influenza A-Viren das Grippegeschehen, im der kontrast zur Grippesaison 2017/18, an welcher vornehmlich Influenza ns Yamagata zirkulierte und für ns schweren Verläufe verantwortlich zeichnete. Im vergangenen Winter hingegen spielte Influenza b nahezu nein Rolle beim Influenzageschehen hierzulande.

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Die letzte Grippesaison 2018/19 verlief vergleichen mit zum Grippewinter 2017/18 verwandten mild – sie war kürzer, weniger personen erkrankten, mussten ins Krankenhaus heu verstarben. Ns Robert Koch-Institut (RKI) schätzt zum 2018/19 ca 3,8 millionen influenzabedingte Arztbesuche – in der außergewöhnlich konsolidieren Grippesaison vor geht ns Institut von rund 9 millionen Arztbesuchen aufgrund von Grippe aus. Sogar Influenza-assoziierte Arbeitsunfähigkeiten zu sein mit 2,3 Millionen innerhalb letzten Jahr anscheinend seltener festgestellt wie im letztes jahr (5,3 Millionen). Und sogar primärversorgende Arztpraxen wiese 2018/19 „nur“ Über 18.000 Patienten influenzabedingt in das Krankenhaus ein, 2017/18 taten sie dies mehr als doppelt deswegen häufig: 45.000

Insgesamt wurden in der vergangenheit Saison rund 182.000 labordiagnostisch verifiziert Influenzafälle (gemäß Infektionsschutzgesetz) an das RKI senden (2017/18: 334.000). 181.698 Mal bestätigt sich eine ansteckend mit Influenza A (98,5 Prozent) und zeigen vereinzelt mit Influenza b (1.233 Fälle, 0,7 Prozent). An 1.148 herbst lag nein exakte Zuordnung zu Influenzasubtyp – A oder b – vor. Von den übermittelten labordiagnostisch bestätigten Influenzafällen war bei rund 40.000 Fällen (22 Prozent) angegeben, dass sie hospitalisiert waren. Um zu war das prozentuale verhältnis von hospitalisierter fälle zwar höher wie in der seltsam schweren Vorsaison (17 Prozent), allerdings war da drüben mit ca 60.000 hospitalisierten Influenzafällen die absolute zahlen höher.


Seit 1. Jan 2019 hat das RKI die Fall- und Referenzdefinition im Umgang mit Influenzameldungen novelliert: das Referenzdefinition wurden auf alle labordiagnostisch bestätigten Fälle erweitert. Außerdem wurden das klinischen Kriterien akuter Krankheitsbeginn, Fieber, Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen und Husten zu einem Kriterium – „grippetypische Symptome“ – zusammengefasst, sodass nur noch mindestens eines by vier genannten Kriterien für das Erfüllen des klinischen Bildes benötigt ist.

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Zuvor entsprachen anzeigen Erkrankungen, ns labordiagnostisch nachgewiesen wurden und mit einer typischen Symptomatik einhergehen, also klinisch-labordiagnostisch bestätigt Fälle, und ich werde mit typischer Symptomatik, ns direkten Kontakt kommen sie einem laborbestätigten fall hatten, sogenannte klinisch-epidemiologisch bestätigte Fälle, der Referenzdefinition ns RKI zum Influenza. Das belästigt hierbei zu sein jedoch, dass ns klinische Bild weil das kompetent Gesundheitsamt nicht immer implementierung abgeklärt bekomme konnte, was bedeutet, dass viele laborbestätigte fall mit unbekannter oder nicht ermittelbarer Symptomatik an das RKI übermittelt wurden. Die wöchentliche prüfbericht im Influenza-Wochenbericht bezog sich also auf alle labordiagnostisch bestätigten fall mit erfülltem klinischen Bild, aber sogar auf laborbestätigte fall mit unbekanntem oder nicht ermittelbarem klinischen Bild.


Was veränderung sich aufgrund die neuen Definitionen? bedeutet es, das ab 1. Januar mehr Influenzameldungen berücksichtigt werden konnten, weil das klinische bild sich ja auf zeigen ein Kriterium zugespitzt hat? DAZ.online hat beim RKI nachgefragt. RKI-Sprecherin Judith Petschelt erklärt: „Durch die Änderungen werden ab zum 1. Januar 2019 als Fälle bei der Referenzdefinition berücksichtigt“. In der berichterstattung der AGI veränderung sich durch dies nichts, da drüben die AGI auch schon vorher alle laborbestätigten fall ausgewiesen hatte. „Da stimmt sogar die Relation der Meldungen kommen sie den Vorjahren“. Und weiter: „Hingegen bei der wöchentlichen Statistik in dem Epid Bull (wo die Fallzahlen gemäß Referenzdefinition aufgeführt und daher bislang niedriger waren zusammen in das AGI-Wochenberichten) werden sich die daten ändern“. Allerdings könne ns Umstellung gegebenenfalls noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, so Petschelt. „Ziel der veränderung ist es, das Influenza-Meldeverfahren für das Gesundheitsämter kommen sie erleichtern.“


Laut RKI erkrankten bevor allem das 35- bis zu 59-Jährigen in Grippe, ein ein drittel aller übermittelten Fällen betroffen diese altersgruppe (2017/18: 38 Prozent). Ein quartal aller Fälle wurde bei der altersgruppe der über 59-Jährigen verzeichnet – was in der Vorjahressaison mit 26 prozent ähnlich war. Sogar Säuglinge traf das Grippe angehörige häufig und öfter als in ns Vorsaison.

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13 Prozent aller labordiagnostisch bestätigten Influenzafälle entfielen an auf Null- bis um Vierjährige (Vorjahr: 9 Prozent).