Klage Gegen O2 Wegen Falscher Rechnungen

Achtung, Abofalle! Prüfen sie Ihre Hand­yrechnung in unbe­kannte Dritt­anbieter­leistungen. ©iStockphoto / MonthiraYodtiwongMobil­funk­firmen würdig weiterhin bei Dritt­anbieter-Leistungen, teil verstoßen überhaupt gegen geltendes Recht. Das Regeln bekomme immer sonstiges ausgehebelt.

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Mobiles Bezahlen über ns Mobil­funk­rechnung

Über die Mobil­funk­rechnung können Kunden ns bezahlen, was sie per handy im Internet ersteigert oder abonniert haben, etwa Spiele heu Videos. Dieser betragen wird zueinander mit das Telefon­kosten von Konto abge­bucht. Das kann sein sinn­voll sein, etwa in Bezahlen von Park­tickets, Fahr­karten und Zeit­schriften­artikeln aus dem Netz. Doch ns Gefahr an eine Abofalle kommen sie geraten zu sein groß. Kunden sollten so eine Dritt­anbieter­sperre einrichten.

Neue weitsichtig soll Handy-Abofalle Riegel vorschieben

Seit jahr beschweren sich Kunden, das ihnen Käufe unterge­schoben verstehen – deshalb dass sie für sachen zur Kasse gebet werden, die sie nie gekauft haben. Deshalb müssen Mobil­funk­firmen schon seit 1. Februar 2020 bei der Abschluss einer Abos ns sogenannte Redirect-Verfahren einsetzen. Einmal Kunden bei einem Dritt­anbieter in ihrem Smartphone aufgrund Ankli­cken teil abonnieren, beispiels­weise Videos oder Börsennews, werden sie auf eine Internetseite des Mobil­funkanbieters umge­leitet. Hier schließen das Kunden den kaufen dann ab – von Klick auf einen button mit eindeutiger Aufschrift wie „zahlungs­pflichtig bestellen“. Ns Verfahren hat die staatliche Aufsicht, ns Bundes­netz­agentur, vorgeschrieben. Für Einzel­käufe auch sonstiges Verfahren erlaubt, sofern sie sicher sind. Doch noch immer bekomme Kunden betrogen, als wir aus Leser­zuschriften wissen


Unser RatNicht zahlen. Zahlen sie auf keiner Fall, wenn sie nichts angeordnet haben. Bestreiten sie schriftlich in Mobil­funk­firma und Dritt­anbieter, dass ein zustimmung zustande gekommen ist. Nutzen sie dafür unseren Musterbrief.Vorgehens­weise. Mobil­funkanbieter wimmeln häufig Kunden ab, wenn dies sich gegen Abofallen wehren. In dem Unter­artikel deshalb wehren sie sich gegen Abzocke zeigen wir ihnen typische Fälle, erklären ns Rechts­lage und sagen, wie Sie an welchem fall gegen­über Mobil­funk­firmen in besten argumentieren.Mobil­funkanbieter. Seit februar 2020 muss das Anbieter nach ihr Reklamation unrecht­mäßig abge­buchtes geld für angebliche „Leistungen“ Dritter „unbürokratisch“ an der nächsten Hand­yrechnung gutschreiben. Tut er das nicht, haken sie nach. Wünscht sich Sie, das das geld Ihnen wieder gutgeschrieben wird.Bank. Sagt das Mobil­funkanbieter ns Gutschrift nicht innerhalb zwei wochen zu, lassen sie den alle abge­buchten Rechnungs­betrag über Ihrer bank zurück­holen. Über­weisen sie dann zeigen den betrag für die eigentlichen Telefon­kosten – abzüglich von Gelds für Dritt­anbieter. Achten sie darauf, dass sie mit den eigentlichen Telefon­kosten nicht an Rück­stand geraten.Anrufe. Kommunizieren sie nur schriftlich. Sparen sie sich Anrufe bei der Dritt­anbieter. Da drüben werden sie abge­wimmelt, so die erfahrung vieler Finanzoered.org-Leser. Dies gilt oft auch für Anrufe in Mobil­funkanbieter. Sogar hier gilt: Schriftlich an ihn wenden!Beweis. Lassen sie sich nicht beirren, wenn Ihr Anbieter zusammen angeblichen Bestell­beweis anzeigen eine unplausible Zusammen­stellung von daten und Buch­staben vorlegt. Ns ist nein Beweis, dass sie wissentlich und willentlich etwas angeordnet haben. Nach­weise für eine ich behauptete, in rechnung zu stellen Bestellung sind manipulier­bar. Dies anzeigen Urteile von Amts­gerichts Düssel­dorf gegen Verantwort­liche des Dritt­anbieters Cell­fish (Az. 50 samen 248/17 und Az. 24 samen 451/16).Anzeige. Zeigen sie den Anbieter ns „Leistung“, die sie nicht bestellt haben, wegen Betrugs bei der Polizei an. (Gewusst wie: Online anzeige erstatten).Beschwerde. Beschweren sie sich bei das Bundes­netz­agentur (rufnummernmissbrauch
bnetza.de). Achtung: Beantragen sie keine Schlichtung, sondern reichen sie Beschwerde ein. Andernfalls werden sie aus formalen Gründen abge­wiesen.Sperre. Lassen sie von ihre Mobil­funkanbieter unbe­dingt eine Dritt­anbieter­sperre einrichten. Er ist dazu verpflichtet, wenn sie dies online, per E-Mail oder telefo­nisch verlangen. Deshalb sind sie sicher vor Über­raschungen. Sie muss sogar dann greifen, wenn ns „Leistungs­anbieter“ selbst eine Mobil­funk­firma ist. Sie können sonstiges Bezahlformen nutzen, etwa eine Bezahl-App, Kreditkarte oder Paypal.Einfluss­nahme. Von Jahren blockieren Mobil­funk­firmen einer wirk­samen Kunden­schutz in Bezahlen über das Smartphone­rechnung. Wenden sie sich zusammen Betroffene in Ihren örtlichen Bundes­tags­abge­ordneten; machen sie ihn in das belästigt aufmerk­sam, um herum eine Verbesserung zu bewirken.

So funk­tioniert das Geschäft mit ns Handy­bestel­lungen

Drei gesellschaft sind bei der Geschäft mit Dritt­anbietern beteiligt. Und alle nr 3 verdienen – auch in ungewollten Käufen: Mobil­funk­firma, Abrechnungs­dienst­leister und Dritt­anbieter.

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©Stiftung warnoered.org / René ReicheltAußerdem müssen ns Telefonfirmen entsprechend Vorgabe ns Bundes­netz­agentur endlich das tun, was sie nach geltendem recht schon immer hätten geben sie müssen: Kunden nicht abwimmeln, sondern sich um ihre Reklamationen kümmern (So wehren sie sich gegen Abzocke). Nach einen Reklamation bei ihrer Mobil­funk­firma ich muss Kunden das geld bis kommen sie einem betrag von 50 euro unbürokratisch zurück­erhalten. Dies gilt allerdings nur, wenn das Redirect-Verfahren beim Bezahlen nicht angewandt wurde oder sich das Kunden nicht vorher beim Dritt­anbieter mit ns Benutzer­namen registriert hatten.

Ausgehebelter Kunden­schutz

Doch ns neue Schutz ist lückenhaft. Dies anzeigen Beschwerden von Mobil­funk­nutze­rinnen, ns sich bei uns gewandt haben. Drei von ihnen zu sein Annedore Probeck, Ines Thirmeyer und claudia Engemann. Probeck fand in Hand­yrechnungen über Cong­star, einen Marke ns Telefonriesen Telekom, insgesamt mehr zusammen 16 Euro für Spiele. Deine Beschwerden in Cong­star über ns nicht gewollten Kauf bei Google Play in dem irischen Dublin waren zunächst erfolg­los.


Geld zurück nach Finanzoered.org-Anfrage

Unsere Frage, wie der Betrag oben die Mobil­funk­rechnung kommen sie ist, konnte ns Telekom no schlüssig beant­worten: Beim kauf „scheinen verschiedene Apps verwenden worden kommen sie sein“, deswegen ein Sprecher. Gern geschehen Genaues weiß man also nicht. Nach unsere Anfrage am Telekom jawohl die Kundin den betragen erstattet.

So ging die Sache schließ­lich sogar für Ines Thirmeyer aus. Sie hatte nach dem anspruch per Handy ns „Action Sparabo“ bei der Anbieter Mload abge­schlossen. Dafür wurden ihr 26 zeit 4,99 euro mit ihren Hand­yrechnungen abge­bucht, insgesamt knapp 130 Euro. Sie beschwerte sich an ihrem Mobil­funk­unternehmen Mobilcom-Debitel und verlangte, das ihr das geld erstattet wird.

Sie verfügen über mit ihrem handy, mobiltelefon „definitiv sind nicht Abo abge­schlossen“, beteuert Thirmeyer. „Ich verfügen über nie erfahren, was genau ich angeblich bestellt habe“, sagt sie. Doch Mobilcom-Debitel stellte wir stur: „Eine Gutschrift erfolgt nicht.“ Erst wie sich Finanzoered.org einschaltete, verfügen über die Kundin ihr geld zurück.

Einen schlüssigen nachweisen für eine Abobestellung der Kundin lieferte Mobilcom-Debitel nicht. Ns Gesell­schaft beant­wortete sogar nicht unser Frage, welches von der Bundes­netz­agentur lizenziert Bestell­verfahren in Thirmeyer angewandt wurde.

Mehr sehen: Warum Geht Man Im Toten Meer Nicht Unter, Luces De París (Non Usa Format)

Mobilcom fordert geld für wir selbst

In ns Kommunikation mit Ines Thirmeyer verwickelte wir Mobilcom-Debitel bei Wider­sprüche. Deswegen schrieb das Firma in ihre Kundin, sie weise die „durch den Dritt­anbieter abge­rechneten Leistungen“ zeigen auf das Rechnung aus und fordere das geld ein. „Die Leistung by Mobilcom-Debitel beschränkt sich ausschließ­lich an die Bereit­stellung von tech­nischen Zugangs.“ bei einer anderen Mail von Mobilcom-Debitel bei die Kundin ist nachher nicht als von ein Dritt­anbieter ns Rede, aber von nach dem anspruch abonnierten „Info­diensten“ hagen „Mehr­wert­diensten“.

Fast wunderschönen zynisch heißt das weiter: „Erlauben sie mir abschließend den Hinweis, das die akti­vierte Dritt­anbieter­sperre für solche Dienste no greift.“

Der Anbieter Mload gehört zu Mobilcom-Debitel, wie ein sehen ins Impressum auf der webseite zeigt. Also: Mobilcom-Debitel anforderung hier nicht geld – als zunächst behaupten – für einen etc Anbieter, sondern für wir selbst. Und das Kundin konnte dies unerwünschten „Dienste“ zunächst no sperren, obwohl sie ein Recht auf eine Dritt­anbieter­sperre hat (siehe „Unser Rat“).

Dritt­anbieter­sperre sogar für „eigene Dienste“

Nachdem oered.org in Mobilcom-Debitel und der Bundes­netz­agentur nachgefragt hatte, bewegte sich etwas: „Zwischen­zeitlich gewähr­leisten die Mobil­funk­unternehmen auch für eigene, das Dritt­anbieter­leistungen vergleich­bare Dienst­angebote einer Sperr­möglich­keit in dem Sinne ns Dritt­anbieter­sperre nach § 45 d passagen 3 Tele­kommunikations­gesetz“, geschrieben uns ns Bundes­netz­agentur. „Die Sperre ist einge­richtet“, sagt ein Sprecher von Mobilcom-Debitel. „Wenn einen Kunde im Kunden­service einer Dritt­anbieter­sperre wünscht, wird die neue Sperre ebenfalls von den betreuenden Agenten gesetzt.“ Kunden sollten da oben achten, dass sogar „eigene Dienste“ snap werden.


Leser­aufruf – Schreiben sie uns!

Welche erfahrung haben sie seit februar 2020 mit unerwünschten Dritt­anbietern oben Ihrer Hand­yrechnung gemacht? jawohl sich ihre Mobil­funkanbieter um Ihre Reklamation gekümmert hagen hat er sie an ns Dritt­anbieter verwiesen? jawohl er ns für Dritt­anbieter abge­buchte geld auf das neuen Rechnung unbürokratisch gutgeschrieben? Schreiben sie uns nichts Ihre Erfahrungen:

handystress

Wirr­warr ns Anbieter

Ähnlich erging das Klarmobil-Kundin claudia Engemann. Auch sie hat nach ihren erklärung nichts bestellt, aber Klarmobil verlangte insgesamt ca 80 euro für „Mehr­wert­dienste“. Inbegriffen handele es sich „um den Dienst Vodafone games Flat, den sie über uns weil die Bereit­stellung unseres Technologie­part­ners Vodafone gebucht haben“, deshalb Klarmobil. Dieser Mobil­funkanbieter nutzt das Vodafone-Netz. Wie Engemann nicht zahlte, bekam sie Mahnungen, hat staatsanwaltschaft Hinweis in Inkasso und Anschluss­sperre. Einer „letzte Mahnung“ schickte ihr Klarmobil bei der 24. Juli.

Dabei war sie mit das eigentlichen Telefon­kosten gar nicht im Rück­stand. Eine Sperre ns Mobil­funk­anschlusses wäre daher bei diesem fall rechts­widrig. Dies gilt schon für ns Androhung, deswegen das Ober­landes­gericht Frank­furt in Main (Az. 6 U 147/18). Wie Finanzoered.org nach­fragte, schrieb Klarmobil der Kundin schon abge­buchtes geld gut und verzichtete an weitere Forderungen. Nach­weis für einer Bestellung? Fehl­anzeige.

Untätige Aufsicht

Eine Beschwerde am Bundes­netz­agentur tun können im Sande verlaufen, wie wir über Lesern wissen. Claudia Engemann erhielt bei der 20. Juli 2020 zwar einer Eingangs­bestätigung für ihre Beschwerde. Doch nachher bloß Schweigen. Dafür war das auch in anderen Mobil­funk­kunden, das sich in Finanzoered.org erfahren haben, beispiels­weise Bruno Deyda und Corinna Sokoll. Telekom-Kunde Varol Toron wurde von der Bundes­netz­agentur gar in die Dritt­anbieter verwiesen.

Mobil­funk­firmen müssen wir um beschwerden kümmern

Dabei schreibt die Bundes­netz­agentur in ihrer seit februar 2020 geltenden Regelung ausdrück­lich, das sich Verbraucher nicht bei den Dritt­anbieter komm zurück müssen. Vielmehr von sich die Mobil­funk­firmen um die Beschwerde kommen sie kümmern. Dies ist auch geltende Recht­sprechung (Urteil von Bundes­gerichts­hofs, Az. III ZR 58/06 auch Urteil von Land­gerichts Potsdam, Az. 2 O 340/14). Offen­bar kennt ns Bundes­netz­agentur dein eigenen Bestimmungen nicht. Sie wendet sie jedenfalls hier no an, um dem Kunden kommen sie helfen.

Kein Wunder, das Kunden resignieren. „Von der Bundes­netz­agentur kann ich sind nicht Reaktion fest­stellen. Wir jawohl aufgegeben“, schreiben uns Bruno Deyda. Corinna Sokoll habe ihr geld zurück, wie Finanzoered.org in Klarmobil nach­fragte. Von der Bundes­netz­agentur zögern es wie Antwort an ihre Beschwerde anzeigen eine Eingangs­bestätigung.

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Unerwünschte Abos auch per Werbeanruf

Mit unerwünschten Werbeanrufen werden Menschen ebenfalls bei Abofallen gelockt. ­So liegen uns beschwerde von Mobilcom-Debitel-Kunden vor, zu ihnen Hörbuch- hagen Streaming-Abos unterge­jubelt wurden, obwohl sie nichts kauf wollten. Dies geht aus uns vorliegenden aufzeichnungen der Kunden­gespräche hervor. Erst zusammen 8,99 euro für ns Hörbuch über „24 symbols“ in der über­nächsten Handy­rechnung auftauchten, wurde das Kundin in diesem beispiel stutzig. Das Bundes­netz­agentur hat bereits ein Bußgeld gegen Mobilcom-Debitel verhängt. Doch genutzt hat ns offen­bar kaum.