MEIN-GRUNDEINKOMMEN FAKE

"Eher friert die Hölle zu, als dass Menschen bedingungslose für andere geld spenden", war einer der ersten Internetkommentare zum Projekt "Mein-Grundeinkommen". Gut hat der Verein 200 Grundeinkommen für ns Jahr finanziert und will ich war älter denken.

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"Erstmal tun können man das ja gar nicht glauben, dass ns geklappt hat. Überwältigt, man verfügen über sich gefreut. Bis zu dann das erste geld auf zum Konto war und dann konnte man das erst dafür richtig glauben."
Als Kerstin Holtke an ihren Bankeinzug innerhalb Juli schaute, standen dort plötzlich 1000 Euro. Einfach deshalb – weil sie ausgelost wurde by der initiative "Mein Grundeinkommen". Seit knapp vier jahr verlost ns gemeinnützige Verein von seine online Plattform bedingungslos Grundeinkommen. Kerstin Holtke ist eine by mittlerweile 200 Gewinnern. Was die mit dem geld tun, kann sein jeder selbst entscheiden:
"Mein großer Traum war das immer, einer Blumenladen zu haben. Das werde haben ich dann auch beim Grundeinkommen eingetragen. Man muss da drüben ja immer einen kleinen wunsch äußern. Und den bekomme wir jetzt verwirklichen."
Ohne die zusätzlichen 1000 euro pro Monat hatte die Niedersächsin das risiko wohl nicht in sich genommen.
"Man ist nachher ja so ein wenig zurückhaltend, sage mich mal, einig vorsichtig und einer überlegt mehrere und jetzt, woher wir das Grundeinkommen haben, can man das alles still viel besser verwirklichen. Man can sich noch eine angestellter leisten und ist nachher etwas beruhigter, sage mich mal."
Finanziert wird ns Ganze von Crowdfunding. Das heißt, an der Plattform von "Mein Grundeinkommen" begünstigung derzeit freiwillig jeden monat rund 70.000 Menschen, damit sonstiges ein Grundeinkommen erhalten. Selbst einig spenden, um herum sich zu bewerben, muss man nicht.
"Einer ns ersten Internetkommentare war: "Eher friert das Hölle zu, zusammen dass menschen bedingungslos geld für unterschiedlich spenden." Und dann war es dennoch so, das wir wirklich mehrmonatige lang als Geldgeber hatten, wie Menschen, die ns Grundeinkommen gewinnend wollten."
Michael Bohmeyer ist das Initiator von Mein-Grundeinkommen.de. Dank der anhaltend großen Resonanz können in der zwischenzeit rund zehn Grundeinkommen pro monat verlost werden. Und auch das Team um herum Bohmeyer ist in über 20 Mitstreiter angewachsen.

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"Die gedankengut war nie, es dafür groß kommen sie machen, aber ich bekam persönlich Fragen in das Grundeinkommen. Mir glaube, wir brauchen dringend neu Lösungen für diese großen Probleme, ns diese die gesellschaft hat: Digitalisierung, ökologische Krise, die Gesellschaft, ns immer mehr gespalten wird, ns Demokratiekrise. Für all das hat ns Politik nur keine antworten und ich habe die Vermutung, das es viel mit Ängsten zu tun hat. Und viel mit Existenzängsten. Ns Grundeinkommen könnte da drüben eine dünn gute preis- drauf sein. Ich weiß es aber natürlich auch nicht, zusammen es wirkt, und deshalb möchte mich einfach mein Neugier befriedigen und deshalb sammele mich mit diesem Experiment zusammen mit zum Team Indizien, als so ein Grundeinkommen wirken könnte, zu wir nicht noch 50 Jahre an die Politik warten müssen."
Teil dies Freilandversuches ist auch Corinna Crusius. Die Sozialarbeiterin hat ns zwölf mehrmonatisch Grundeinkommen gerade hinter sich. Kürzer schritt vorwärts im arbeit ist sie nicht, in dem Gegenteil: sie machte einer Fortbildung kommen sie Familientherapeutin und bekam neue Perspektiven.

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"Ich arbeit ja stundenmäßig genauso viel zusammen vorher. Mir lebe an der gleich Wohnung, das Familie verfügen über sich nicht verändert. Das Fortbildung ist eingetroffen dazu und deswegen ein Gefühl ns positiven Denkens aufgrund das unglaube und ns Geschenk ns anderen. Also, wenn man ns Freiheit hat, sich zu entscheiden, dass dabei zeigen etwas gutes rauskommen kann."
Jetzt – nach aus ihrer Grundeinkommens-Zeit – will Corinna Crusius sich dieses positive, freie gedanke erhalten. Sogar ohne das zusätzliche Einkommen.
"Es hat no aufgehört. Ich habe sogar gedacht, was ist, wenn es ns Grundeinkommen nicht als gibt: Verändern sich nachher auch sonstiges meine Gedanken? das haben sie nicht getan. Und denke, das liegt auch daran, dass ich ns ganzes jahr damit beschäftigt war kommen sie überlegen, als geht das mir, wie würde es ist anders gehen, als würde das sich gesellschaftlich auswirken und über der Haltung, ns sich erzwingen hat, die ist dann nicht einfach weg, nur weil das geld fehlt, weil ich das ja wirklich fühle und ns meine konzertität, verurteilungen, urteile trifft."
Erfolgsgeschichten als diese befanden sich zahlreich auf der Plattform von "Mein Grundeinkommen" und bestätigen sie die arbeit des Vereins. Noch ein Grundeinkommen weil das alle? Statt für 200 künftig weil das 80 millionen Menschen? Utopisch, nicht finanzierbar und überhaupt - wer arbeiten dann noch?
"Ich glaube, einen Grundeinkommen zu sein total praktikabel. Was uns mit unserer angestellt leisten, zu sein einfach anzeigen die Berührungsängste mit das Idee ns Grundeinkommens abbauen. Deswegen ein Grundeinkommen klingt vielleicht utopisch, zu sein es dennoch eigentlich nicht. Gucken uns zum beispiel unser Hartz4-System an, was ja ns Gegenteil von Grundeinkommens ist. Das hat eine Bedürftigkeitsprüfung, das ist no für jeden, dennoch es eben mit Miete, Krankenversicherung und von Geld, was einer kriegt, auch knapp 1000 Euro. Noch es ist eben no bedingungslos, jedoch wir erreicht uns ns riesigen Staatsapparat, weil uns glauben, es gibt Leute, die, wenn sie nicht unter Druck stehen würden, nicht als arbeiten würden. Ns lässt sich dennoch statistisch gar nicht beweisen und diese Sanktionen, ns es da gibt, sind sogar kontraproduktiv. Noch wir von eben sind nicht Vertrauen an die Menschen, aber stattdessen gängeln wir sie. Und, wenn wir uns ns einfach sparen würden, nachher würden uns diesen jedermann Mut und hoffnung zurückgeben. Und ja, vielleicht gebe es einen paar wenige, die nachher nicht als arbeiten würden, aber das tun ehrlich genannt einige auch heute wunderschönen und dabei wird sich an keinem system was ändern."
Nicht ausruhen, sondern außerdem experimentieren lautet die Devise von Michael Bohmeyer und seine Team. Angespornt von den Entwicklungen das vergangenen vier jahre möchten sie mit "Mein Grundeinkommen" nun das nächsten fußabdruck wagen. Bis jetzt gab das keine wissenschaftliche Begleitung kommen sie Frage, zusammen das Grundeinkommen das leben der menschen verändert hat. Ns soll sich im nächsten jahr ändern:
"Es von mittlerweile vom Baby bis zu zur Rentnerin, von dem Obdachlosen bis zum beamten die verschiedensten menschen gewonnen und da ankunft immer sonstiges neue, spannende geschichte dazu. Dennoch trotzdem ist heute langsam ns Punkt, woher wir von diesen Einzelfall-Geschichten mal kommen sie einer kollektiven Wirkungserforschung kommen müssen. Dort gibt es einer ganz konkrete Idee: wir wollen das erste zivilgesellschaftlich organisierte Pilotprojekt zu Grundeinkommen machen, wo wir nicht mehr geld für ns Jahr verschenken, sondern einer dauerhaftes, echtes Grundeinkommen in eine kopieren, gruppe geben. Kann sein wird es eine Gruppe das ende 100 menschen mit arm und Reichen, die sich gegenseitig über einen auch weiterhin Grundeinkommen sicherstellen und dann gefunden wir heraus, was veränderung sich: bleibe die armen arm, geht ns Mittelschicht noch arbeiten, haben das Reichen weiterhin lust beizutragen? ns wollen uns herausfinden und ns soll dann sogar wissenschaftlich anfügen werden, zu wir sonstiges neue inhaltsverzeichnis kriegen, zusammen Grundeinkommen wirken würde."

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