Opipramol in der schwangerschaft

Setzen Schwangere deine Antidepressiva ab, kann sein das mama und kind schaden.(Foto: Kassler Media / Fotolia)


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Etwa jeden zweite Frau, die Antidepressiva einnimmt, setzt dies ab, wenn sie schwanger ich werde – meist aus angst vorFehlbildungen. Dies geschieht nicht zeigen auf besitzen Faust, aber offensichtlichzum Teil sogar auf ns Rat von Ärzten, ns mit kommen sie Thema Pyschopharmaka in der Schwangerschaftüberfordert sind. 


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Es geben sie wohl nein Patientengruppe, die so zurückhaltend mitder Einnahme über Arzneimitteln ist, zusammen Schwangere. Und das aus gutem Grund. Auchwenn ns Skandal ca Contergan viel Jahre produziert ist, lässt man in diesen Bereichextreme Vorsicht walten. Zeigen wenige Arzneimittel zu sein explizit weil das eineAnwendung in der Schwangerschaft zugelassen. Lernen sind das ende ethischen Gründennicht möglich. Schwammige Formulierungen, die sich aus haftungsrechtlichen Gründenin Beipackzettel und Fachinfo finden, verwirren mehr zusammen sie nützen – und das betrifftoffensichtlich nicht nur Patienten sondern auch Ärzte.

So gemeldet der „Spiegel“ vor kurzem über eine junge Frau,die wegen einen geplanten Schwangerschaft ihr Antidepressivum, Opipramol,absetzte. Und zwar nicht das ende eigenen Stücken, sondern in Anraten ns Hausarztes. Ihrungeborenes kind wünsche das sicherlich so, soll er gesagt haben. Dort es bei der Packungsbeilage heißt, dasArzneimittel ich denke es wäre „insbesondere im zuerst Trimenon zeigen nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägungdurch ns behandelnden arzt angewendet werden“, wandte sie sich bei ihren Psychiater.Der kannte sich aber mit Schwangerschaften nicht aus, so folgte sie dem rat desHausarztes. „Ein gefährlicher Rat“ heißt es im Spiegel. 


Und ns ist offensichtlich nein Einzelfall. Laute einerUntersuchung ns Barmer GEK zum Pharmakotherapie chronischer erkrankungen inder Schwangerschaft, setzen bereits 15 bis zu 20 Prozent bei den nr 3 Monaten vorder Schwangerschaft ihre Antidepressiva ab. Die autor haben zweiverschiedene Erklärungen, da die gründe für ns Therapieabbruch gehen ende derStudie no hervor. Einmal könnte sich das Erkrankung bisher gebessert haben,dass nein Therapie als notwendig ist. Das könnte aber auch eine Reihe von Frauen,die Arzneimittel aus Vorsicht weggelassen haben, weil sie planten, schwanger zuwerden – in eigene faust oder auf ärztlichen Rat. Mit beginn derSchwangerschaft ich nahm es dann zeigen noch etwa das Hälfte dein Antidepressiva ein, imletzten Trimenon zu sein es zeigen um ns 30 Prozent. Mit der Geburt stiegen die Wertewieder an.

Wie in allen Arzneimitteltherapien bei der Schwangerschaftgilt es, den möglichen schaden für mutter und Kind weil Nichtbehandlung gegeneine potenzielle Schädigung von Ungeborenen abzuwägen. Das ein Therapieabbruchnicht nur der Mutter, sondern sogar dem Kind schaden kann, ist klein bekannt, heißtes in dem Spiegel-Beitrag. Dafür scheinen Mütter mit ns unbehandelten Depressionenmehr Fehl- und Frühgeburten kommen sie haben, zusätzlich, wird über Wachstums- undEntwicklungsverzögerungen bis zu hin kommen sie Verhaltensaufälligkeiten berichtet. Auchdas androhung nach das Entbindung ein weiterer eine depressive Episode kommen sie erleiden istgrößer, wenn ns Therapie unterbrochen wird. Suizide oder die Tötung ns Kindes,auch innerhalb Rahmen eines erweiterten Suizids, zwar selten, wird genannt es an dem Berichtder Barmer. Doch auch diese schweren fall gibt es.