Peter ustinov schule hannover

Kultusminister Grant hendrik Tonne hat die Peter-Ustinov-Schule an Ricklingen besucht. Einer Brennpunktschule. „Unsere schule ist in sich ghettoisiert“, deshalb die Schulleiterin. Meter rechtlicher ton räumte ns Lehrern viel Freiraum ein.

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minister Tonne besucht die Peter-Ustinov-Schule, von links: Bianca Moskalik, Eva Grünreich, Minister Tonne, sabrina Szameit und miriam Frehe Quelle:Wilde
 Wie zu sein Schule still möglich, wenn sich an einer hintergründe Flüchtlingskinder, die zum Teil schwer traumatisiert sind, mit Kindern von Wirtschaftsflüchtlingen das ende Osteuropa, die um zu Teil noch nie zuvor einer Schule besucht haben, mischen? wenn Schulschwänzen zum Norm geworden ist, genau als Beleidigungen gegenüber Lehrern und der eigenen “Peer group“? can da noch ausbildung gelingen hagen ist ns endgültig zu viel last für ns System Schule?

Ausländeranteil von 90 Prozent

Am mittwoch besuchte Niedersachsens minister Grant hendrik Tonne (SPD) die Peter-Ustinov-Schule in Ricklingen. Eine stadtbekannte Brennpunktschule mit ns Ausländeranteil von 90 Prozent. Das Minister hörte den Lehrkräften und Rektorin karin Haller aufmerksam zu, zusammen diese aus dem Schulalltag berichteten. Zuvor ich werde es haben der Minister selbst das Unterricht in einer neunten Abschlussklasse verfolgt. Sein erstes Fazit danach: „Ich denke, so diszipliniert wie eben, sind die Schüler nicht immer.“

Wie richtig Tonne zum lag, schilderte ihm das Schulleiterin: „Diese hintergründe wollten wir an den letzten Monaten dreimal komplett ausschließen. Das flogen Gegenstände durch das Klassenzimmer, das Lehrkräfte wäre mit obszönen und fäkalen verraten massiv beleidigt. Ns ist kaum noch zumutbar. Klasse ist hier nicht mehr möglich.“ mit allgemeinen regeln bereite ihr das Respektlosigkeit ns Jugendlichen Sorge: „Das hat pole zugenommen, dies furchtbare obszöne Jugendsprache. Noch von wir noch keine Tätlichkeiten. Das gibt zeigen wenige Polizeieinsätze an uns.“ Mehr wie 100 Klassenkonferenzen mit vielen Suspendierungen gab es dennoch in den vergangenen zwei Jahren in der Peter-Ustinov-Schule. Haller: „Aber ns ist pädagogisch völlig sinnlos. Ns Schüler kehren ns Verursacher-Prinzip viel mehr um, drücken uns ns Schwarzen peter zu, dass sie wegen ns Schulverweises keinen Abschluss machen können.“


Das ist ns Peter-Ustinov-Schule


Dann legt sie nach: „An unserer schule gibt das fast nur noch ns kritische Masse, die normalen Kinder kein mehr sichtbar. Wir haben den Korridor ns Normalität sehr weit verlassen. Hier zeigen es darunter den Schülern sind nicht positiven Rollenbilder. Unsere schule ist in sich ghettoisiert.“ das sei einer abgehängte schule mit materiell und bildungsschwachen Kindern. Lehrer Sabine Szameit weiß wunderschönen jetzt: „Aus meiner gegenwärtig achten hintergründe wird keiner einen Abschluss schaffen.“ Und das, obwohl sie schon lange nicht als das unterrichten, was vom kultusministerium vorgeschrieben ist: „Die Lernniveaus einfach viel kommen sie unterschiedlich. Wir arbeiten mit Material das ende den Grundschulen.“ Förderschullehrerin Eva Grünreich bezeichnung die Schülerschaft zusammen „völlig soziokulturell verwahrlost“.

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Wer hier zur schule kommt, dürfe es meist zeigen sporadisch – tage- heu stundenweise. Manchmal sogar wochenlang nur ein bisschen nicht. „Und wenn sie dann kommen, dann eigentlich immer habe nicht Unterrichtsmaterial. Dadurch wird das System schule sinnentleert“, schildert Haller. Sie klagt nicht, gemeldet nüchtern: „Aus dem Tal des Jammerns zu sein wir längst hinaus.“ Denn sie weiß: „Es hat sich schon viel bewegt. Noch es genug nicht. Das muss noch so viel mehr getan werden. Wir alleine können das nicht bewältigen. Das ist ein Hilferuf! da wir bei der Rande unsere Möglichkeiten ist eingetroffen sind.“ man müsse diese Parallelgesellschaft, das immer mehr wächst, endgültig stoppen, hinzugefügt Grünreich.

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Der kultusminister sprach sich am Mittwoch deswegen aus, den Rahmen bei Brennpunktschulen kommen sie lockern. Tonne: „Es brauchen flexible Bedingungen, kein striktes Festhalten an Curricula.“ Ungleiches ungleich behandeln, nannte es Karin Haller. Ns Forderung der Schulleitung nach multikulturellen groups ließ das Minister unbeantwortet. Auf der anderen seite grübelte er länger von die Frage, „was uns Schule noch alles aufhalsen können“. Schule allein könne nicht alles lösen. Inzwischen kündigte ns Stadt zusammen Schulträger an, dass es bei naher perspektiven „noch mehr geld für Schulen“ geben werde. Hinzufügen sei einen Maßnahmenkatalog entwickelt worden, der sicherstellen soll, das das geld auch „tatsächlich in den schulbetrieb ankommt, das es ja wirklich benötigen“.