Pilgerfahrt Nach Mekka 2016

Gläubige aus dem Iran werden an diesen jahr wegen eines Konflikts mit Saudi-Arabien nicht in der Mekka-Pilgerfahrt Hadsch engagierten können. Amtsinhaber ging es um Reise- und Sicherheitsmodalitäten.

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Irans kultusminister Ali Dschannati warf ns Regierung in Riad einer Sabotage der Verhandlungen vor. Das saudiarabische Außenminister Adel al-Dschubeir erklärt dagegen, der Iran bekam inakzeptable bedingungen gestellt. Das saudische Hadsch-Ministerium erklärte, es habe in den zweitägigen gesprächen viele Lösungen angeboten, um an die iranischen anfrage einzugehen. An einigen Punkten verfügen über es einer Einigung gegeben, unter anderem über ns Verwendung elektronischer Visa.


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Das das ende einer Pilgerreise: Sarg mit Hadsch-Opfer in Teheran


Nach erklärungen der iranischen regierung wollte Riad unter sonstiges iranischen Flugzeugen mit Pilgern nein Landeerlaubnis in Saudi-Arabien geben. Saudi-Arabiens Außenminister Adel al-Dschubeir geworfen Teheran vor, für sich das Recht an die organisation anti-israelischer und US-feindlicher Kundgebungen zusätzlich weitere "Privilegien" beansprucht zu haben, die "zu chaos während von Hadsch" geführt hätten. Ns sei inakzeptabel. "Die Sicherheit der Pilger war uns sehr wichtig", sprechen Dschannati kommen sie den gespräch mit Verweis an die Katastrophe in dem vergangenen Jahr.

Zahl das Opfer außerdem unklar

am Massenpanik im vergangenen jahr trafen zwei große Pilgergruppen in der Nähe von Mekka bei einer Wegkreuzung aufeinander. An saudiarabischen medien wurde angedeutet, iranische Pilger könnten die Panik aufgrund ihr Verhalten abzug haben. Nach offiziellen saudiarabischen erklärungen wurden 769 menschen getötet und 934 verletzt. Inoffiziellen Berechnungen zufolge kam aber by 2000 personen ums Leben, darunter über 400 Iraner.

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Opfer einer Massenpanik in Saudi-Arabien


Rivalität ns Regionalmächte

die Führung in Riad wirft kommen sie Iran vor, ns Katastrophe für politische Zwecke zu missbrauchen. Das schiitische Iran ist in zahlreiche Konflikte der arabischen welt verstrickt, darunter im Irak, bei Syrien und innerhalb Jemen. Das sunnitische Saudi-Arabien sieht im Iran einer Bedrohung für die gesamte Region.

der Hadsch beginnt start September. Die beziehung zwischen das rivalisierenden Ländern sind schon lange in einem Tiefpunkt. Im Januar brach Saudi-Arabien nach ns Erstürmung seine Botschaft in Teheran die diplomatischen beziehungen ab. Trotz das angespannten beziehung zwischen Riad und Teheran gilt ns Aussetzung das Pilgerfahrt sehr ungewöhnlich.

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ns Teilnahme in der Wallfahrt zur heiligsten Stätte des Islam in Mekka ist Pflicht zum jeden gläubigen Muslim. Gemäß dem Koran muss jedermann Muslim, ob männlich oder Frau, das gesund zu sein und das sich leisten kann, einmal im Leben in der Pilgerreise teilnehmen.

cgn/sc (afp, dpa, rtr)


Opferzahl nach Mekka-Panik dramatisch geschönt

Die Pilgerfahrt-Katastrophe an Saudi-Arabien zu sein weitaus tödlicher wie bisher bekannt - offenbar ns schlimmste Hadsch-Unglück überhaupt. Jawohl die behörden die Zahl der Toten absichtlich um herum die halb gesenkt? (17.10.2015)


Riad punkt Vorwürfe aus Teheran zurück

Nach der Katastrophe bei der Mekka-Wallfahrt hergestellt sich ns Erzrivalen Saudi-Arabien und Iran gegenseitig Vorwürfe. Das Zahl ns Todesopfer nach der Massenpanik ist wieder gestiegen. (27.09.2015)


Mehr wie 700 Tote bei Massenpanik nähe Mekka

Die Zahl das Toten nach der Massenpanik während ns islamischen Wallfahrt Hadsch zunahme immer weiter. Etwa zwei millionen Pilger haben sich in Mekka versammelt. (24.09.2015)