UNZULÄSSIGE FRAGEN IM BEWERBUNGSGESPRÄCH

Was tun, wenn im Bewerbungsgespräch seltsam persönliche fragen gestellt werden? jawohl der arbeitgeber das Recht, alles kommen sie erfahren oder darf der Arbeitnehmer bestimmte Dinge verschweigen? Die antworten auf dies Fragen hängen wie so häufig vom Einzelfall ab.


19.02.2017
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Jeder angestellter Arbeitnehmer kennt ns Prozess, der dem Arbeitsverhältnis üblicherweise vorausgeht: ns Bewerbung. Zunächst wird einer möglicherweise aufgrund Inserate oben eine job aufmerksam, anschließend sendet einer dem angestellter die Bewerbungsunterlagen zu und wird an positivem Ausgang zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Hier kann es kommen sie einigen gesetzlich Problemen kommen, die kommen sie Arbeitnehmer als Laien vielleicht nicht jeder weiß sind. Dadurch tun können der Arbeitnehmer häufig nicht by seinen eigenen, gut Rechten verwenden machen.

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Der arbeitgeber hat selbstverständlich besonders Interesse daran, möglichst mehrfach über seinen potenzial Angestellten bei Erfahrung kommen sie bringen. Dafür wird bei der modernen Welt von Social Media und google häufig vor recherchiert, ca was für eine Person es sich bei dem Bewerber handelt. Im Bewerbungsgespräch hat man dann die Gelegenheit, einer genaueres video von zum Gegenüber kommen sie bekommen. Häufig jawohl der arbeitgeber auch bei solchen information Interesse, ns ihn, rechtlich gesehen nicht zu interessieren haben. Da jeder Arbeitnehmer hat auch eine schützenswerte Privatsphäre, deren Inhalte er mit dem angestellter nicht teilen muss.

Was gilt das also zu tun, einmal der angestellter im Rahmen des Bewerbungsgesprächs seltsam persönliche erkundigte stellt? Muss ns Arbeitnehmer antworten? Und hat das Bewerber möglicherweise selbst das Pflicht, den arbeitgeber auf gewisse Umstände hinzuweisen?

Die antworten auf diese Fragen hängen ganz auseinander vom Einzelfall ab. Generell lässt sich sagen, dass ein Fragerecht des Arbeitgebers existiert, es bei manchen bereich jedoch ausgeschlossen ist. Da drüben die Nichtbeantwortung einer unzulässigen Frage von Arbeitgebers immer eine Benachteiligung in dem Bewerbungsprozess zur folge haben kann, jawohl man hier das Recht kommen sie Lüge; man ermöglichen dann deshalb tatsächlich falsche erklären wider besseres verstand machen.

Wahrheitswidrige Aussagen an unberechtigte fragen haben sind nicht negative folgen für ns Bewerber, deswegen das Bundesarbeitsgericht (BAG) mit urteil vom 06.02.2003 – 2 AZR 621/01. An manchen Fällen hat der arbeitgeber hingegen ein dafür gesteigertes berechtigtes interesse daran, informationen über einen Bewerber zu erhalten, dass der Arbeitnehmer ihm gewisse Umstände ungefragt mitteilen muss (Offenbarungspflicht).

Die Zulässigkeit einer Frage hängt by ihrem inhalt ab. Diese Grundsätze wertvoll laut BAG auch nach Antreten ns Arbeitsverhältnisses. Die Falschbeantwortung ein Frage des Arbeitgebers nach früheren „Stasi-Kontakten“ tun können z.B. Eine ordentliche Kündigung rechtfertigung (BAG, urteil vom 13.06.2002, 2 AZR 234/01).

1. Schwangerschaft

Die Frage von Arbeitgebers nach ns Schwangerschaft ns Bewerberin ist einer unzulässige Diskriminierung durch des Geschlechts. Hier hat der Arbeitgeber nein rechtlich legitimiertes interesse daran, dies Information einzuholen. Dies gilt mich dann, wenn das Bewerberin auf eine befristete stelle für notwendig Zeit das Arbeitsverhältnis weil von Schwangerschaft nicht antreten kann, deswegen der EuGH. Ausnahmsweise ist eine solche fragen hingegen zulässig, wenn sich ns Bewerberin oben eine arbeit bewirbt, ns einzig und allein von Schwangerschaftsvertretung eingerichtet wurde.

2. Familienstand

Die fragen nach kommen sie Familienstand wille häufig vor allem Bewerberinnen eingereicht und ist generell unzulässig. Eine solche Fragen können dementsprechend auch falsch antwortete werden.

3. Anmerkung & politisch Überzeugung

Grundsätzlich darf der angestellter niemals nach der Religion oder das politischen Überzeugung eines Bewerbers fragen. Auch die frage nach ns Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gewerkschaft überschreitet das rechtlich Erlaubte. Hier ich fragte beispielsweise der Markenchef von Volkswagen nach ein IG-Metall Mitgliedschaft, was als unzulässig bewertet werden muss. Hier dürfen unwahre angaben gemacht werden. Ausnahmen ergeben sich jedoch in konfessionellen hagen parteipolitischen Arbeitgebern. Eine kirchliche school hat etwa berechtigtes interesse daran, dass sich das Konfession des zukünftigen Arbeitnehmers mit ns eigenen deckt.

4. Behinderung

Die fragen nach ein möglichen bandenchefs ist zeigen dann zulässig, einmal der arbeitgeber aufgrund das speziellen anfrage des jobs berechtigte Zweifel in der Eignung des Bewerbers hat. Wenn nicht ist einer solche frage unzulässig, dies folgt ende dem SGB IX und zum AGG.

5. Krankheit

Ganz allgemein muss ns Arbeitnehmer nein Auskunft über seinen nick geben. Wenn ns Bewerber Über eine ansteckende Erkrankung jawohl und somit andere Kollegen oder Kunden gefährden könnte, hagen er durch seiner schweren epidemie seinen zukünftigen arbeit überhaupt nicht ausüben könnte, besteht sogar einer Offenbarungspflicht des Arbeitnehmers, dafür das Urteil von BAG vom 7.2.1964. Dann ist das Arbeitnehmer unter Umständen auch schadensersatzpflichtig. Hier muss der Bewerber zum Arbeitgeber also Auskunft darüber geben, sogar ohne gefragt zu werden.

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6. Bisherige Berufsstationen & Qualifikation

Jeder arbeitgeber hat besonders und auch berechtigtes interesse daran, wahrheitsgemäß by dem früher beruflichen Werdegang und ca Zeugnissen heu Abschlüssen zu erfahren. Hier muss der Bewerber stets wahre ausdruck machen, dort der arbeitgeber andernfalls den Arbeitsvertrag da arglistiger Täuschung anfechten könnte. Es entwickeln dann sogar Schadensersatzansprüche von Arbeitgebers gegen ns Arbeitnehmer, die unter Umständen hoch ausfallen können. Daher wird über falschen stellungnahme bezüglich des vor beruflichen Werdegangs mit allgemeinen regeln streng abgeraten.

7. Vermögensverhältnisse

Nur in Stellenausschreibungen für Führungskräfte kam dem arbeitgeber ein Einblick in die privatgelände Vermögensverhältnisse gewährt werden. Hier besteht besonders und sogar berechtigtes Interesse in einer wahrheitsgemäßen Beantwortung der Frage. Der angestellter nutzt diese Information, um von den persönlichen Vermögensverhältnissen in eine generelle Zuverlässigkeit innerhalb Umgang mit Vermögen schließen zu können, sodass man von Bewerber auch das gebührende unglauben entgegen bringen kann.

8. Lohnpfändungen

Nach anstehenden Lohnpfändungen ns Arbeitgeber anzeigen fragen, wenn die in Aussicht stand Pfändungen einer solches Ausmaß haben, dass dem angestellter erheblicher zusätzlicher Arbeitsaufwand droht. Sollte das sich allerdings zeigen um geringfügige Pfändungen handeln, ist die Frage unzulässig und zulässig dann auch mit einer Lüge beantwortet werden.

9. Wettbewerbsverbote

Sollte es zum Bewerber gesetzlich untersagt sein, in einem bestimmten bereich tätig zu werden, so muss er dies dem arbeitgeber ungefragt offenbaren. Ns solches Wettbewerbsverbot kann sein etwa an dem alten Arbeitsvertrag ns Arbeitnehmers beruhen. Hier besteht also eine echte Offenbarungspflicht von Bewerbers gegenüber von potenziellen Arbeitgeber.

10. Vorstrafen

Sollte der angestellter nach ein Vorstrafe fragen, zulässig er das nur, wenn das Vorstrafe für ns entsprechenden arbeitsorte relevant ist. Deshalb darf ns LKW-Fahrer etwa nach Verkehrsdelikten ich fragte werden, eine sich bewerbende Ärztin jedoch nicht. Nach gegenwärtig laufenden vorläufige darf zeigen dann ich fragte werden, wenn einen solches prozessen Zweifel an der Eignung ns Arbeitnehmers geh hinauf lässt.

Beispiel: in einem Kindergärtner Über hat der arbeitgeber berechtigtes interesse daran zu erfahren, ob gegen das Bewerber ein Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen läuft.

11. Drohende Haftstrafe

Wurde der Bewerber kommen sie einer haftstrafe verurteilt, deswegen muss er dies dem arbeitgeber ohne danach gefragt kommen sie werden mitteilen. Sogar hier besteht so eine Offenbarungspflicht ns Bewerbers.

12. Alter

Generell wird arbeitgebern dazu geraten, nicht nach dem das alter eines Bewerbers zu fragen. Denn ns Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbieten ausdrücklich ns Diskriminierung aus Gründen ns Alters. Deshalb sind fragen nach dem das alter generell unzulässig. Zulässig aber natürlich erkundigte nach ns beruflichen Erfahrung ns Bewerbers, ns entsprechend auch Rückschlüsse an das das alter zulassen.

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13. Herkunft

Fragen nach ns ethnischen Herkunft zu sein generell unzulässig. Ns AGG verbietet einer Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft. Davon losgelöst sind allerdings fragen nach das Muttersprache bzw. Allgemein nach ns Sprachkenntnissen des Arbeitnehmers.