WAS BRAUCHT EIN GUTER LAPTOP


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©Getty ImagesDer Prozessor ist das zentrale Rechen­einheit ns Computers. Wie schnell er funktioniert – und damit als leistungs­fähig das Computer zu sein –, hängt über vielen faktoren ab: seine Bauweise, ns Grund­frequenz und ns Kern­anzahl. An sehr leistungs­fähigen Geräten zu sein alle Komponenten optimal aufeinander abge­stimmt.

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Intel. i3“, „i5“, „i7“ – so heißen das Leistungs­klassen bei den häufig einge­setzten Intel-Prozessoren. I3 ist die schwächere Einstiegs­klasse, i7-Prozessoren zu sein leistungs­stark. Auch die Prozessor-Generation ist wichtig. Nutzer erkennen sie an der ersten zahl nach von Binde­strich: der Prozessor i7–1165G7 zum beispiel gehört ns elften Generation an, mit das Neugeräte aktuell ausgestattet werden. Die Grund­frequenz wird an Gigahertz (GHz) angegeben und sprechen aus, zusammen schnell das Prozessor rechnet. Sogar die Zahl das Kerne kann dafür eine Rolle spielen. Etliche Kerne helfen, die Arbeits­last kommen sie verteilen. 4 Kerne zu sein meist üblich, es gibt auch zwei, sechs hagen acht.

AMD. wieder bekannter Prozessoranbieter nächste Intel ist AMD. Hier ermutigen sich das Ryzen-Serie. Ähnlich als bei Intel gibt das auch an den jeweiligen Serien unterschiedlich Leistungs­klassen und Kombinationen zwischen Prozessor und Grafikchip.

Apple. Apple setzt bei seinen neuen MacBooks mitt­lerweile an den haus­eigenen M1-Prozessor. Er basiert an der ARM-Technologie, die als leistungs­stark und energieeffizient gilt. Selbst­entwickelte ARM-Prozessoren verbaut sich entschuldigen schon von geraumer Zeit in iPhones und iPads.


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©Getty ImagesGröße. das Bild­schirm­größe wird in Zoll (‘‘) erklären – ns Zoll gleichwertig 2,54 Zenti­meter. Die erklärungen beziehen wir immer an die Bild­schirm­diagonale. In Ultra­books beträgt sie üblicher­weise etwa 13,3 hagen 14 Zoll, bei Notebooks 15,6 Zoll. Einen kleiner Bild­schirm in einem mobilen computer mit Tastatur misst ca 10 Zoll (25,4 Zenti­meter), sehr groß zu sein 17,3 Zoll (43,9 Zenti­meter).

Auflösung. Angaben wie „1 920 x 1 080 Pixel“ beschreiben die Bild­schirm­auflösung, also zusammen viele Bild­punkte das Bild­schirm darstellt. Wenn größer das Zahl, desto detailreicher das Bild. Hoch­aufgelöste fotos oder Filme wirken angenehmer. 1 920 zeit 1 080 Pixel (Full HD) derzeit gängig. Hoch­wertige Monitore bieten aber um zu Teil einer noch höhere Auflösung von zum beispiel 3 840 ns 2 160 Bild­punkten (Ultra High Definition, UHD). In kleineren Bild­schirm­diagonalen ist eine hohe Auflösung weniger wichtig als bei großen Bild­schirmen, da sich die Bild­punkte auf eine kleinere Fläche verteilen.


©Getty ImagesDie Kapazität.

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auf diesen Zwischenspeicher (Glossar) greifen Programme beim arbeit zu. Viel hilft viel, besonders wenn das Nutzer mehrere leistungs­hung­rige anträge gleich­zeitig startet und verwendet. Es sollten wenigstens 8 Gigabyte (GB) sein. Etwas Rechner kommt sogar schon mit 16 Gigabyte daher, in Gaming-Laptops sollte das zur Mindest­ausstattung gehören.

Selten nach­rüst­bar. in manchen Computern lässt sich der Arbeits­speicher aufrüsten. Ns funk­tioniert ohne Fachkennt­nisse anzeigen dann unkompliziert, wenn eine Wartungs­klappe bereit­steht, zu der Nutzer ns Speicher selbst ohne großen Aufwand austauschen kann (Computer, ns sich fein nachrüsten lassen).


©Getty ImagesSpeicher­typen. einen SSD-Speicher (Glossar) mit mindestens 256 Gigabyte (GB) sollen einge­baut sein. Wer viele Filme und fotos speichern möchte, wählt besser gleich einer Kapazität von 512 hagen 1024 Gigabyte. SSD steht für „Solid state Drive“; ns Technik funktioniert schneller und leiser zusammen die mecha­nischen HDD-Fest­platten („Hard disc Drive“).

Gute Kombination. das gibt Geräte, das SSD und HDD kombinieren. Ns Betriebs­system läuft nachher idealer­weise auf der schnell SSD, große Daten­mengen werden auf der HDD gespeichert. Dies ist an der primeval kostengüns­tiger zusammen reine SSD-Speicher mit derselben Kapazität.


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©Getty ImagesEigener Grafikspeicher. eine Grafikkarte mit eigenem Speicher ist für jedermann sinn­voll, die oft spiele spielen oder foto beziehungs­weise videos bearbeiten. So tun können der Rechner in entsprechenden anwendung auf ns Grafikspeicher zurück­greifen und das Arbeits­speicher wille geschont. Gaming-Laptops verfügen über sehr schnelle Grafikkarten und sollten wenigstens 6 Gigabyte Grafikspeicher einge­baut haben.

Auf kommen sie Prozessor integriert.

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Für viel alltägliche Anwendungen, wie Internetsurfen und ns Verschi­cken von E-Mails, ist ns integrierte Grafikchip auf dem Prozessor mehr wie ausreichend.