Wie Heißt Der Präsident Von Frankreich

der schwierige Abschied von der "Françafrique".

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Die französische Afrikapolitik zwischen Kontinuität und wandel Frankreichs belaufen gegenüber Afrika ist noch today postkolonial geprägt. Für die von Charles de Gaulle initiierte und von seinen Nachfolgern fortgesetzte politik gegenüber ns ehemaligen afrikanischen kolonie ist das Begriff "Françafrique" geprägt worden. Immer anderer kündigen französisch Politiker einer Abkehr über dieser politik an. Doch der Wechsel kommen sie einer ist anders Politik in erscheinung treten schwierig zu sein und wurden noch no ganz umgesetzt. Das ende welchem Grund? Und was genau steckt hinter dem Begriff "Françafrique"?
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Senegals präsident Abdoulaye go und es ist in damaliger französisch Amtskollege nicolas Sarkozy 2007 in Dakar. (© dpa)
Seit dem das ende der Kolonialzeit bei den 60er jahr pflegt frankreich ein besonders Verhältnis kommen sie seinem frühere kolonialen Machtbereich auf dem afrikanischen Kontinent: Äquatorial-Guinea, Benin, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Togo, zum Tschad und vor allem Algerien, Gabun, Zentralafrika, Nigeria, das Elfenbeinküste, Kamerun, der Republik Kongo, der demokratisch Republik Kongo, dem Senegal und Mali. Ns Politik by Paris gegenüber diesen Ländern, das seit einer halben jahrhundert mit zum Begriff der "Françafrique" beschreiben wird, wird bei der französisch Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Unter diesem Begriff, das lautmalerisch das enge beziehung zwischen frankreich (France) und Afrika (Afrique) wiedergibt, versteht man vielmehr als klassische diplomatische Beziehungen. Regelmäßig ist um zu die Beteiligung bei Wahlfälschungen, in Putsch(versuchen) zur unterstützung befreundeter politischer Regime heu gar in militärischen Geheimoperationen gegen missliebige Regierungen afrikanischer staaten gemeint.Zumindest rhetorisch distanzierten sich diverse französisch Regierungen von diesem Konzept das außenpolitischen Beziehungen kommen sie den obengenannten Staaten. Seit das 1980er-Jahren äußerten zahlreiche Präsidentschaftskandidaten das Absicht, "Françafrique" nicht weiter verfolgen zu wollen. Doch bis jetzt fand kein wirkliches Umdenken statt. Sogar während der Präsidentschaft nicolas Sarkozys wurde einer grundlegender Wandel das französischen Afrikapolitik no herbeigeführt. Im Wahlkampf 2012 stellen sich dann sogar Präsidentschaftskandidat françois Hollande weil das das ende der "Françafrique" ein. Die ersten diplomatischen Schritte ns mittlerweile auswahl Präsidenten auf der afrikanischen Bühne, sei das im Senegal, beim event des Gipfeltreffens ns Frankophonie im Kongo oder an Mali, leuchtet jedoch in Kontinuität zur bisherigen "Françafrique" kommen sie stehen. Aus sicht von dessen ist das fraglich, ob einer Abkehr tatsächlich stattfinden wird.

Ein vielfältiges Netzwerk innerhalb Dienste französischer Interessen

Idee und politische Praxis das "Françafrique" gehen in die Zeit ns Präsidentschaft charles de Gaulles zurück und wurden by ihm befördert. In seinen augen musste die traditionelle französische Einflusssphäre trotz Entkolonialisierung pflegen werden, um weiterhin den wirtschaftlichen interessen Frankreichs kommen sie dienen. Ns Zugang kommen sie Energieressourcen im vor kolonialen Machtbereich, das beispielhaft für ns französischen Interessen an Afrika ist, galt als Garant für die energiepolitische unabhängigkeit und somit ns machtpolitischen wirkung Frankreichs auf internationaler Ebene.Im jahr 1962 beauftragte Präsident charles de Gaulle das Export-Mittelständler Jacques Foccart mit zum Aufbau das "Françafrique". Foccart steuerte bis 1974 das Afrikapolitik in dem Elysée-Palast und wurde vom frühere Außenminister Michel Jobert (1969–1974) sogar als "Afrika-Minister" bezeichnet.
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Charles de Gaulle in einem Besuch an Französisch-Äquatorialafrika, 1958. Vier jahr später begann die Françafrique. (© dpa)
Foccart rief innerhalb Zuge des Evian-Abkommens zur die unabhängigkeit Algeriens ein Arbeitsstab in das Leben, ns ausschließlich Afrika gewidmet war. Dies gehörten über 100 mitarbeiter an, das nicht das traditionellen diplomatischen Abteilungen entstammten. Außerdem unterlag das Arbeitsstab sind nicht parlamentarischer Kontrolle. In einigen afrikanischen zustände baute Foccart zudem ein breit angelegtes netzwerk politischer und wirtschaftlicher Kontakte auf. Kommen sie diesem zwecke gaben ihm das amtierenden Regierungen dieser Länder besonders Rückendeckung: Im austausch für militärischen Schutz bevor Putschversuchen und gegen Provisionen an Millionenhöhe gewährleisteten sie den Zugang französischer Unternehmen kommen sie strategischen Ressourcen. In Implementierung der "Françafrique" es wurde Paris bei den betreffenden schwarzafrikanischen Hauptstädten by zahlreichen vertreten aller politisch und prägnant Ebenen unterstützt. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Ebenen und partnern steuerten ns jeweiligen Botschaften, die deswegen eng mit das französischen Nachrichtendiensten kooperierten.Die Militärkooperation mit ns postkolonialen Regierungen, das Kostenaufwand umgewandelt jährlich 100 Millionen euro betrug, sollte das amtierenden afrikanischen Präsidenten vor Außenangriffen schutz und deswegen der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen frankreich dienen. Lang geheim gehaltene, erst an den 1980er-Jahren enthüllte Strategiepapiere sahen militärische Interventionen Frankreichs auch für ns Fall vor, das die anzusiedeln innenpolitisch aufgrund Aufstände ausgestorben würde: Bilaterale Verteidigungsabkommen es war mit folgenden Staaten geschlossen: Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Komoren, Elfenbeinküste, Dschibuti, Gabun, Kuwait, Senegal und Togo. 2008 wurden das Verträge erweitert und zu sein daher auch heute noch gültig.Als Gegenleistung werden Frankreich vorrangigen Zugang zu strategischen Rohstoffen, etwa Diamanten, Erze, Uran ebenso Gas- und Ölvorkommen. Das Intervention bei der Elfenbeinküste zugunsten ns neu ausgewählt Präsidenten Alassane Ouattara in dem Jahr 2011 oder die Militärintervention in Mali kommen sie Beginn von Jahres 2013 als Reaktion oben die bitte von präsident Traoré legen in dieser Hinsicht einer weitgehende kontinuierlich mit den Zielen ns "Françafrique" nahe.

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Eine sorgfalt aufzulösende Vernetzung

Die diplomatischen Missstände darunter französischer Beteiligung bei den afrikanischen Staaten kam schließlich mit kommen sie sogenannten "Bokassa-Skandal" zu Tageslicht. Präsident Valéry Giscard d’Estaing soll bei seiner Amtszeit (1974–1981) Diamanten von zentralafrikanischen präsident Jean-Bédel Bokassa geschenkt bekommen haben. Das damals aufsehenerregende Affäre wirkte sich negativ auf die Popularitätswerte von Giscard d’Estaing innerhalb Präsidentschaftswahlkampf über 1981 aus.Gegen jedermann Erwartungen bringen der anschließende Machtwechsel bei Paris allerdings keiner wesentlichen Wandel bei der französisch Afrikapolitik. An einer rede vom 22. Juni 1983 an Yaoundé, ns Hauptstadt Kameruns, erklärte der sozialistische Präsident françois Mitterrand (1981–1995), ns Handlungsweise ns französischen Afrikapolitik sei zwar nun einer andere, an ihrer Zielsetzung bekam sich aber bitte geändert. Bei diesem Zusammenhang wurde der von der Notwendigkeit einen Neuausrichtung überzeugt Minister für entwicklung und Zusammenarbeit, Jean-Pierre Cot, 1983 zu Rücktritt gezwungen. Er wurde weil Christian Nucci im amt ersetzt, zum später eine fragwürdige finanzen seines Parlamentswahlkampfes an den 80er-Jahren aus Afrika unter beweis stellen worden ist.Im kann 1995 deutete die Wahl Jacques Chiracs zunächst in eine weniger patriarchale haltung gegenüber afrikanischen staaten hin. So trat Chirac für einer Erhöhung der Entwicklungshilfe an 0,7 Prozent ns Bruttoinlandsprodukts einer und rationalisierte ns Kooperationsstrukturen aufgrund eine ressortübergreifende Finanzierung das Entwicklungszusammenarbeit. Allerdings leuchter 1997 mit Genehmigung von Elysée-Palastes und ns Ölkonzerns Elf Aquitaine Waffen an die Unterstützer des kommen sie Beginn der 1990er-Jahre eile Diktators der demokratisch Republik Kongo, Sassou Nguesso, ausgeliefert worden sein. Dessen angriffe waren gegen das amtierenden und demokratie gewählten vorsitzender Pascal Lissouba gerichtet.Auch nicolas Sarkozy werde haben 2006 als Präsidentschaftskandidat ns "neues, (...) ausgewogenes Verhältnis" mit den afrikanischen Partnerstaaten versprochen. Das im jahr 2008 veröffentlicht Weißbuch zur Verteidigungspolitik bezeugen zudem von der Absicht, ein Wandel durch mehr Transparenz und Demokratieförderung einzuleiten. Allerdings standen im Jahr 2010 in einem Frankreich-Afrika-Gipfel erneut Wirtschaftspolitik und "Stabilität" im konzentrat auf – Themen, die wie Voraussetzung weil das Entwicklung an Afrika aussehen wurden.

Erfolgt aber ein Wandel?


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Malis präsident Dioncounda Traore verleiht seinem französischen Amtskollegen françois Hollande ns Orden seines Landes an der malischen Botschaft in Paris innerhalb Juli 2013. (© dpa)
In seine Wahlprogramm hatte François hollande im jahr 2012 die Notwendigkeit betont, mit der tradition der "Françafrique" abzuschließen. Ns ersten mehrmonatisch seiner Amtszeit boten von neuen Staatspräsidenten wenigstens rhetorisch das Möglichkeit, mit das Afrikapolitik seines Amtsvorgängers abzurechnen. Das ist sind nicht Zufall, das Hollandes erste Afrikareise wie Staatspräsident an den Senegal führte, wo nicolas Sarkozy 2007 einer Rede gepflegt hatte, die by Afrikanern wie beleidigende Provokation empfunden er war war. Sarkozy werde haben behauptet, dass die Afrikaner "nicht wirklich bei die elektrisch eingetreten" seien. François Hollande auf der anderen seite unterstrich seine Bereitschaft kommen sie Politikänderung sogar dadurch, das er ns Diplomatin Hélène Le Gal von Afrika-Beraterin ("Madame Afrique") ernannte, einer ehemalige stellvertretende Leiterin des Referats Zentralafrika im französisch Außenministerium. Zu scheint das französische Exekutive kommen sie Verhältnis kommen sie afrikanischen Partnerstaaten neu Impulse geben zu wollen.Rhetorisches Geschick und Personalwechsel allein importieren jedoch no ausreichen, um innerhalb ns Amtszeit ein strukturell tiefe verankertes system umzubauen. Sogar der sinnvoll Prestigeverlust Frankreichs in vielen ländern Afrikas steht ns Wandel eher entgegen. Nicht zuletzt bestehen die durch die "Françafrique" aufgebauten Netzwerke weiterhin. In anbetracht der wirtschaftlich Konkurrenz an Afrika durch China oder ns Vereinigten hauptsächlich wird sich Frankreich in wirtschaftlichem wie auf politisch-militärischem topographisch verstärkt engagement müssen. Das am 29. April 2013 veröffentlichte Weißbuch kommen sie Verteidigungspolitik verweist wiederum oben die strategische Bedeutung ns afrikanischen Kontinents zum Paris.Frankreich muss das afrikanischen herausforderung nicht anzeigen gerecht werden, da diese von kurz hagen lang direkte Auswirkungen auf die französische siedeln haben werden. Passivität würde ns Gefahr mit wir bringen, dass die (Noch-)Partner von heute Frankreich ns Rücken zuwenden. Der gegenwärtige Mali-Einsatz sowie das Eingreifen in dem Zusammenhang mit das Präsidentschaftswahlen in der Elfenbeinküste 2010 nur den französischen Willen, an Afrika weiterhin eine im weitesten Sinne konstruktive Rolle zu spielen. An Mali ging das wohl darum, ns Auswirkungen das potenziellen Destabilisierung einer ganzen Region zu mindern und zu den Zugang kommen sie den geostrategischen ressource (Öl, gas und Gold) kommen sie sichern. Auch wenn ns politische Wille der sozialistischen regierung offenkundig ist, "Françafrique" einer Ende kommen sie setzen, bleiben übrig fraglich, ob hollande tatsächlich bei der lage ist, an diese Untergrunddiplomatie kommen sie verzichten.

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Literatur

andreas Mehler, Aller anfang ist schwer: Frankreich oben der aufsehen nach ein neuen Afrika-Politik, DGAPanalyse frankreich Nr. 5, dezember 2007. Josselin juni Rohan, Rapport d’information fait au nom de la commission des affaires étrangères, dach la défense et von forces armées (1) sur kelle politique africaine außerdem la France, Paris, 28. Februar 2011. Julien Thorel, Verteidigungspolitik: Die debatte lässt oben sich warten, dgap.org Julien Thorel, frankreich Position zu GSVP mitte Haushaltskürzungen, EU-Gestaltungswillen und NATO-Pragmatismus, in: michael Staack und Dan Krause, Europa zusammen außen- und sicherheitspolitischer Akteur. Baden-Baden, innerhalb Erscheinen. François-Xavier Verschave, Françafrique: Le plus lang scandale außerdem la République, Paris, 1998.