WIE KANN MAN SICH ERHÄNGEN

Dr.; Studium der Biochemie sowie der biografie und Literatur; Promotion zum Thema "Selbsttötungen in der DDR", bis 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Lehrstuhl zum Neuere und Zeitgeschichte ns Universität Leipzig, Forschungsprojekt zu illegalen Wohnen an der DDR; schon seit 2014 Lehre als DAAD-Lecturer an Modern German History bei der University university London, jetzt Habilitation um zu Thema "Verrat in dem kommunistischen widerstand gegen ns Nationalsozialismus".

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Suizide an Haftanstalten: Legenden und scham Warum haben sich in Gefängnissen ns DDR weniger gefangene das geflügelt genommen wie in ns Bundesrepublik? wie der Ost-West unterschiede erklärt importieren kann und welcher strukturellen Faktoren einer Rolle spielten, analysiert Udo Grashoff in diesem Beitrag.
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Blick auf die Freiganghöfe zum Einzelhäftlinge des einstigen Stasi-Gefängnisses Bautzen II. Innerhalb Gebäude gelegen sich schon seit 1994 das Gedenkstätte Bautzen (© picture-alliance / ZB, dpa – Report)

Gerüchteküche

Todesfälle an DDR-Haftanstalten unterlagen ns strengen Geheimhaltung. Im Westen konnte nur vermutet werden, wie oft häftlinge sich an berüchtigten Gefängnissen wie Bautzen, brandenburg oder Cottbus das ausgeforscht nahmen. Noch war das Tendenz der Mutmaßungen eindeutig. Schlagzeilen bei der bundesdeutschen Presse als ""DDR’ treibt Häftlinge um zu Selbstmord" oder "Politische gefangene begingen Selbstmord" suggerierten ebenso wie die TV-Sendung "ZDF-Magazin", dass politische Repression an der DDR zu zahlreichen Verzweiflungstaten von Inhaftierten ausführen hatte.<1> auch Karl wilhelm Fricke, selbst einer Zeit lang in Bautzen inhaftiert, und seit 1972 als Redakteur beim Deutschlandfunk tätig, glaubte von der "Tatsache, daß der DDR-Strafvollzug einer offenbar hohe Quote bei versuchten hagen vollendeten Suiziden ausweist", sprechen kommen sie können.<2> Ehrhart Neubert knüpfte in diese Sichtweise in und behauptete 1998 innerhalb "Schwarzbuch von Kommunismus" in dem Hinblick auf die DDR, das gäbe "kein Land in Europa, an dem so viele Selbstmorde im Zusammenhang mit ns Politik ns Kommunisten stehen."<3> unter den von ihm herangezogenen verantwortlich für für dies These war eine ende dem verbinden gegriffene Zahl über Selbsttötungen, das wegen das fehlenden Umrechnung an die Belegungszahl nein Vergleiche ermöglichte und insofern auch zusammen Beweis voll untauglich war.

Quellenlage und Fakten

Wie fest war das Suizidalität bei den DDR-Gefängnissen nun tatsächlich? weil die Öffnung der Archive das SED-Diktatur nach 1990 wurde das möglich, das Häufigkeit von Selbsttötungen an den gefängnisse genau zu ermitteln, und zwar weil Auszählung der in den Meldebüchern der verwaltung Strafvollzug des Ministeriums ns Inneren (MdI) dokumentieren Vorkommnisse. Diese Quellenart hat das Vorteil, dass sie eine nahezu lückenlose Erfassung ermöglicht, da es sich ca fortlaufende Eintragungen an Büchern handelt. Zwar ist nicht auszuschließen, dass vereinzelte Selbsttötungen wie Unfälle oder natürliche Todesfälle prüfbericht wurden; Anzeichen für einer systematische Verschleierung über Selbsttötungen ergibt es noch nicht. Ns ergab einen Abgleich mit Akten verschiedener Volkspolizei-Bezirksbehörden und des Staatssicherheitsdienstes: in den MfS-Akten gefunden sich nein einziger vollendeter Suizid, das nicht auch an den Meldekarteien ns Hauptverwaltung Strafvollzug enthalten war. Sogar die in bundesdeutschen Medien gemeldeten Selbsttötungen von Inhaftierten ließen sich (abgesehen von einem Fall, in dem das angebliche Opfer ein halbes jahr später still lebte)<4> an den Akten von DDR-Staatsapparates nachweisen.Was zeigen sich nun ende der Auszählung der Vorkommnisse? mitte 1972 und 1988 wurden ns Hauptverwaltung strafvollzug 169 Selbsttötungen gemeldet, was in durchschnittlich 32.000 Inhaftierten einen Selbsttötungsrate (Zahl der Suizide pro 100.000 jedermann pro Jahr) über 31,2 entsprach. Die mittlere Selbsttötungsrate ns männlichen DDR-Bevölkerung der betrug im selben dauer 43,9, die ns weiblichen 23,6; das Selbsttötungsrate ns Strafgefangenen in der DDR lag so nahe in DDR-Durchschnitt. Ns heißt, Selbsttötungen traten in den Strafvollzugsanstalten der DDR – zumindest in der Regierungszeit Erich Honeckers – keineswegs gehäuft auf. Dies Ergebnis steht an klarem Kontrast zu bis heute noch weithin vorherrschenden Vorstellungen.

Erklärungsversuche


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Der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz im august 1976, kurz vor seinem öffentlich Suizid, mit dem er ein Zeichen gegen das repressive System der DDR einstellen wollte (© picture-alliance / epd,epd-bild)
Wie zu sein es zu erklären, dass im Westen einer völlig falsches bild verbreitet wurde? Erstens ging die häufig vorgebrachte argumentieren hoher oder steigender Selbsttötungsraten an DDR-Gefängnissen oft an Aussagen über Häftlingen zurück, die über der bundesregierung freigekauft ist gewesen waren. Diesen wiederum war ns Thema Selbsttötungen abdominal Mitte das 1970er jahre schon so präsent, weil sich nach dem Fanal des Pfarrers Brüsewitz, das sich 1976 in Zeitz pedro verbrannt hatte, ca gegen das kommunistische Indoktrinierung der Jugend kommen sie protestieren, bei mehreren DDR-Haftanstalten suchen erregende Selbstverbrennungen auftreten hatten, die zu Teil hochpolitisch motiviert waren. Zweitens erhängten sich bei der ferienzentrum Bautzen II in den 1980er jahren zwei da Spionage zum westliche Geheimdienste Inhaftierte.<5> Diese, über bundesdeutschen Medien stark beachteten Todesfälle durfte ebenfalls ns irrtümliche Vermutung begünstigt haben, Selbsttötungen seien an DDR-Gefängnissen besonders häufig vorgekommen. Drittens erfüllten berichte über suizidale häftlinge im Osten einer propagandistische Funktion, groder Selbsttötung wie Chiffre weil das Verzweiflung an totalitären anteil stand. Ns Realität und die wirkliche Verzweiflung bei den DDR-Gefängnissen erfasste dies ideologische Sichtweise jedoch kaum.Die westliche Fehlperzeption abbildung noch viel eklatanter, einmal man das Vergleich zur Situation in bundesdeutschen gefängnisse zieht. Hier erreichte die Selbsttötungsrate bei den 1970er jahre Werte mitte 130 und 160 und war zu etwa vier- bis fünfmal deswegen hoch als in der DDR.<6> wenn man zudem still bedenkt, dass die Selbsttötungsrate das ostdeutschen population schon stammen aus dem start der statistischen Erfassung im 19. Jahrhundert circa 50 Prozent by der Rate im westlichen Teil deutschlands lag, wird der Kontrast still größer: inzwischen Selbsttötungen an DDR-Gefängnissen no öfter vorkamen zusammen im zivilen Bereich, waren Haftsuizide bei der Bundesrepublik sechs- bis um achtmal häufiger zusammen im Landesdurchschnitt. Als kann dies erstaunliche Ost-West-Unterschied erklären werden? zuerst einmal: Grundsätzlich zeigen es wenig Berechtigung dafür, ende der schockierenden Höhe der Suizidrate in bundesdeutschen Gefängnissen eine Kritik in den Zuständen in den inhaftierungszentren abzuleiten, wie das bei den 1970er Jahren in dem Kontext linker Gesellschaftskritik bisweilen geschah.<7> Bereits anfang der 1970er jahre wies einer Studie nach, dass "es nicht hafttypische Lebensumstände sind, die das Selbstmord im gefängnis bedingen".<8> anstatt von konnten in fast allen Suizidenten "eine zahlen typischer Risikofaktoren, by denen jeder weiß ist, daß sie zur Suicidbereitschaft disponieren", bewährt werden. Diese analysieren von 90 einzelfällen im knall Schleswig-Holstein tun können nicht zusammen Versuch, ns Institution gefängnis "reinzuwaschen", abgetan werden. Darauf deutet allein ns Tatsache hin, dass die Selbsttötungsrate im bundesdeutschen strafe nach Hafterleichterungen und der Einführung einer liberaleren Strafvollzugsgesetzes innerhalb Jahr 1977 nahezu unverändert blieb. Offenbar hatten das Haftbedingungen nur einen geringen Einfluss. Zusammen aber kann dann erklärt werden, das sich in DDR-Gefängnissen weniger Suizide ereigneten? jedoch wohl gerade genug damit, dass es Inhaftierten an der DDR besser ging wie in ns Bundesrepublik.Vielmehr zu sein suizidale Tendenzen an den gefängnisse beider deutsch Staaten aller wahrscheinlichkeit nach etwa derselbe häufig. Die an der Bundesrepublik an den jahren 1970 bis zu 1979 registrierte Gesamtrate ns Selbstverletzungen und Suizidversuche betrug 460. Ns offizielle price für ns gesamten DDR-Strafvollzug lag zwar "nur" in 130; hier ist jedoch, anders wie bei das vollendeten Suiziden, einer hohe Dunkelziffer kommen sie vermuten, da drüben oft anzeigen "ernsthafte Suizidversuche" berichtet wurden.<9> da oben deutet die (exakt recherchierte) Rate ns Selbstbeschädigungen und Suizidversuche in der DDR-Haftanstalt Regis-Breitingen hin, sie betrug 470 und lag zum im gleichberechtigung Bereich wie die bundesdeutsche Rate.<10>Somit muss das Frage lauten: wieso den verliefen in DDR-Gefängnissen deutlich weniger Suizidversuche tödlich zusammen in ns Bundesrepublik? Um ns Jahr 1960 war ns Selbsttötungshäufigkeit in den gefängnis beider deutsch Staaten still ähnlich hoch. Dann jedoch setzte in der DDR eine Abwärtsentwicklung ein, die Suizidrate verringerte sich ca fast zwei drittel und sank danach noch als ab. Zwischen 1976 und 1980 wurden im DDR-Strafvollzug insgesamt 61 Selbsttötungen registriert, im zeitraum von 1981 bis um 1985 waren es lediglich 50.<11> wie kann dies Absinken erklärt werden?

Untersuchungshaft zusammen Risikofaktor

"Bisherige Untersuchungen zeigen, daß Selbstmord an Gefängnissen bei engem Zusammenhang stand mit kommen sie Statusverlust, Rollenverlust, dem Bruch sozialer Beziehungen, der Isolierung, das Erschütterung von Normen- und Wertgefühles ns Gefangenen, seine Herabwürdigung und Demütigung bei der Einweisungsphase und mit den Kommunikationsbeschränkungen weil die Einzelhaft", konstatierte einer westdeutsche Studie über Suizide Inhaftierter.<12> an der Bundesrepublik ereigneten wir bis zu 80 prozent aller Selbsttötungen in der Untersuchungshaft, und ns Suizidrisiko von Untersuchungshäftlingen zu sein durchschnittlich etwa zehnmal so hoch zusammen das im Strafvollzug. Damit waren Selbsttötungen an U-Haft, die wie spontane Affektreaktionen seltsam schwer kommen sie verhindern sind, dort ihnen keine längeren Vorbereitungshandlungen hagen Verhaltensauffälligkeiten vorangehen, an bundesdeutschen geschäftszentrum viel häufiger wie in der DDR, wo das Selbsttötungsrate das Untersuchungshäftlinge (in das Honecker-Zeit) nur einer doppelt so hoch war als die der Strafgefangenen.

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<13>Hinzu kam, dass es in der Bundesrepublik weil der längeren Verfahrenszeiten als Untersuchungshäftlinge gab. Während bei der DDR der verhältnis von der Untersuchungshäftlinge bei allen Inhaftierten über knapp ns Viertel (im jahr 1960) oben Werte um zehn Prozent an den 1970er jahren sank, saßen in der Bundesrepublik in den 1970er Jahren ca 25 bis 30 Prozent ns Inhaftierten an U-Haft. Die zeitliche Korrelation zwischen zum Sinken von Anteils über Untersuchungshäftlingen und der Selbsttötungsrate bei den DDR-Gefängnissen gibt Grund zu der Annahme, dass hier der Schlüssel zu Verständnis ns unterschiedlichen Höhe ns Selbsttötungsraten an den ost- und westdeutschen gefängnissen liegt.<14>

Verhinderung anstatt von Prävention

Worin genau unterschied sich ns Vollzug ns Untersuchungshaft? im Strafvollzug ns DDR galt das "Richtlinie", das Selbsttötungen "unter allen situation und mit allen Mitteln zu verhindern" waren.<15> Berichte ende der Zeit um herum 1960 beinhalten noch zahlreiche beispiele für ns Nichteinhaltung von Bewachungsvorschriften und unterschiedlich Missstände.<16> in Auswertung dies Vorkommnisse wurden an vielen Haftanstalten das Anstrengungen zum Verhinderung von Selbsttötungen verstärkt; offenbar mit Erfolg. Dafür schätzte beispielsweise die fähigkeit Strafvollzug der Bezirksbehörde das Volkspolizei Gera innerhalb Jahr 1964 ein: "Selbstmordversuche und ist anders Vorkommnisse, weil die sich die U-Gefangenen ns Verantwortung abbrechen wollten, sind stark zurückgegangen. Sie konnten in jedem fall verhindert werden. Dazu trugen bedeutende die Aufnahmegespräche, die mit allen U-Gefangenen durchgeführt wurden, bei."<17>"Gespräche" waren dennoch insgesamt eher das Ausnahme bei der Verhinderung von Selbsttötungen im Gefängnis.<18> in der Regel still die Suizidprävention äußerlich und seelenlos. An akuter Suizidgefährdung wurde das Betreffende intensiv kontrolliert und an der Zelle überwacht. In der MdI-Untersuchungshaftanstalt leipzig wurde 1978 in einem Inhaftierten festgelegt, dass er alle fünf bis zehn minuten kontrolliert importieren sollte, zudem still das Licht von Nacht eingeschaltet.<19> ist eingetroffen es dennoch kommen sie suizidalen Handlungen, drohten dem Wachpersonal Disziplinarstrafen.<20> auf der anderen seite wurden für die Verhinderung einer Suizidversuchs Prämien by 100 bis um 150 Mark bezahlt "für qualität Wachsamkeit", teil-republik sogar in Mitgefangene.<21>Die erklärung für das Absinken ns ostdeutschen Haftsuizidrate ist somit kaum an der Ebene des Entstehens by Resignation und Suizidimpulsen, sondern in der Ebene ns Realisierbarkeit dies Handlungsintentionen kommen sie suchen. Das wird still unterstrichen, einmal man ns Untersuchungsgefängnisse das Staatssicherheit betrachtet. Eine Stichprobe innerhalb MfS-Untersuchungsgefängnis halle (Saale) ende dem jahr 1984 ergab, dass in fast in einem Fünftel aller Neuzugänge Suizidgefahr bestand.<22> einer interne Forschungsarbeit des MfS resümierte, dass "im bestand von 1978 bis um 1982 bei den Untersuchungshaftanstalten von MfS 149 Suizidversuche Verhafteter erkannt und um zu Suizide verhindert wurden".<23> das entspräche einer hohen Suizidversuchsrate über knapp 400. Ende dem bruchstückhaft überlieferten Zahlenmaterial zeigen sich einer vergleichsweise hohe Selbsttötungsrate by circa 250, die bei etwa das Selbsttötungsrate bei bundesdeutschen U-Haftanstalten entspricht.<24> an der Stasi-Haft spielte wir offenbar einer Kampf an Leben und tod ab. Das versuchte, sich physisch Selbstbeschädigungen zuzufügen, verfügen über eine "Fesselungsjacke" hagen Handschellen angelegt.<25> das MfS perfektionierte ns Überwachungsmethoden, zog aber einer psychologische wartung nicht in Betracht. Mit Maßnahmen, die das Suizidprävention angebot sollten, als der "Durchsetzung einer ‚Schlafhaltung’ während der Nachtruhe, in die hand sich oben der Bettdecke es gibt sollten",<26> und den bei der nacht durchgeführten ständigen Lichtkontrollen überschritt ns MfS die grenze zur "psychischen Misshandlung",<27> was das Not ns Inhaftierten durchaus noch verschlimmert von dürfte. Für ns Verhafteten zu sein die begrenzt zwischen Suizidprävention und bestrafen oft gerade genug noch erkennbar.<28>

Bundesrepublik: verklappt Überwachung, aber tolerierte Suizide?

Vergleicht man diese Maßnahmen mit dem Alltag in bundesdeutschen Untersuchungsgefängnissen, dann zeigt sich, dass zwar einige dinge formal ähnlich geregelt waren. Zusammen in der DDR hatte auch in bundesdeutschen Häftlingsakten Suizidgefährdung mit roter farbe vermerkt werden, und auch hier galt ns Forderung, Selbsttötungen möglichst zu verhindern. Ns wichtiger Unterschied dauer jedoch bei der Intensität ns Überwachung. "Sicherungsmaßnahmen, als sie vorherige usus waren, indem man das ganze Nacht das Licht das Einzelzelle in brand gesetzt läßt und stündlich aufgrund den Spion kontrolliert, bedienen eher dazu, das Selbstmordkandidaten bei den Freitod kommen sie treiben, denn zusammen wirkliche Vorsorge", schrieb einer Gefängnisarzt ende West-Berlin im Jahr 1977.

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<29> etwa zur gleichen Zeit zeigten sich hessische Strafvollzugspsychologen überzeugt: "Durch Perfektionierung der Kontrolle giftig jede menschliche atmosphäre verloren. Gerade ns positiven mitmenschlichen beziehungen sind jedoch voraussetzung dafür, Suicidneigungen und Suicidhandlungen entgegenzuwirken."<30> im Unterschied kommen sie DDR wurde in bundesdeutschen Gefängnissen darauf geachtet, das es nicht zu "unmenschlichen Überwachungsmethoden" kam.<31>