WIE TIEF KÖNNEN WALE TAUCHEN

Sie kann sein zwei std lang die Luft anhalten und extremen druck überstehen. Blut und Muskeln ns Pottwale bastelte das möglich: sie speichern viel Sauerstoff - dabei haben ns Meeresriesen winzige Lungen.

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Pottwale: Meister im Tieftauchen


Pottwale kann richtig tief tauchen. Stoff Meter für sie kein Problem. Da drüben herrscht einen Druch von 100 bar, also das Hundertfache zusammen auf der Erdoberfläche. Wissenschaftler von sogar schon Pottwale in einer Tiefe von 2500 meter geortet. Dorthin ankunft nicht wenn moderne Militär-U-Boote.


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Für normale Gerätetaucher ist in 40 metern Schluss


Auch kann Pottwale Äußerst lange unter Wasser bleiben - ausgewachsene tiere gut zwei Stunden. Jungtiere immerhin sieben bis 20 Minuten. Normalerweise ankunft Säugetiere mit tiefen Gewässern sonst gar nicht gut klar: da der äußere druck presst ns Restluft an den Lungen - oder in Landsäugetieren auch in den Nebenhöhlen von Kopfes - zusammen. Wird ns Druck nicht ausgeglichen, kann Gefäße platzen oder reißen. Auch gibt das sogenannte Dekompressionsprobleme, wenn Säugetiere das ende großen Tiefen sonstiges auftauchen.

kommt zum beispiel ein Taucher kommen sie schnell nach oben, perlt Stickstoff, ns sich unter hohem Druck das ende den Lungen im blut gelöst hat, schlagartig aus - ähnlich zusammen beim Sekt, nach zum Knallen von Korkens. Ns Gas wird nachher nicht - wie üblich - by die Lungen ausgeatmet, aber tritt direkt in die Blutgefäße. Das Folge zu sein Gefäßverstopfungen, Herzinfarkt hagen Schlaganfall.

Spezieller Lungenaufbau verhindert Taucherkrankheit

der Pottwal löst dies Probleme aufgrund seinen raffinierten Körperaufbau: Er dürfe es sich zunutze, dass der Wasserdruck zwar das Volumen von Gasen verringert, noch nicht von Flüssigkeiten. So can er seine Lungen kollabieren lassen: Wenn bei den Lungen nein Luft als ist, können sogar unter hohem druck keine Gase als ins blut übergehen. Bei der Auftauchen kann sein dieses Gas dann nicht ausperlen.

außerdem ist das vergleichsweise kleine Lunge ns Wals no weich, wie beim Menschen. Sie besteht ende einem komplex System aus Knorpeln und Muskelfasern, die als Ventile funktionieren. Sie schützen ns Lungenbläschen vor kommen sie abrupten Druckänderungen beim Ab- und schaukämpfen und behalten die Lungenverzweigungen bei Bewegung.

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zum atmet das Wal mehrere tiefer ein und aus wie ein Mensch. In einem normalen Atemzug tauscht das gut 90 prozent seines Lungenvolumens aus. Beim Menschen es höchstens 15 Prozent.


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Beim Ausatmen bläst ns Pottwal fast ns gesamten Lungeninhalt heraus


Sauerstoff in Blut, Muskeln und Fett

das Schlüssel für die taucherischen Höchstleistungen des Pottwals lügen aber bei seinem Blut: das Hämoglobin, ein Protein, das in den roten Blutkörperchen für den Sauerstofftransport zuständig ist, kann in Pottwal deutlich mehr Sauerstoff aufnehmen und transportieren als beim Menschen. Zusätzlich, erfolgt das Aufnahme sogar viel schneller. Und ns Wal hat als Hämoglobin in derselben Blutmenge kommen sie Verfügung zusammen andere Säugetiere.

zwar hat das im Vergleich zum Menschen zeigen ein Drittel das Menge blut pro gramm Körpergewicht zur Verfügung, das gleicht ns Wal aber Über aus, dass er ns Sauerstoff sogar noch woanders gerettet kann.

da noch wenn dieselbe viel Sauerstoff, ns er im blut speichert, can er auch in dem Muskelprotein Myoglobin unterbringen - also genau dort, woher er ns Sauerstoff danach verbraucht. Und sogar es ist in Fettgewebe dient als Sauerstoffspeicher. Insgesamt von Wale damit bei der Ende einer bis zu 40 prozent höheren Sauerstoffvorrat pro gramm Körpergewicht kommen sie Verfügung wie der Mensch.

Höchstleistung durch Sparsamkeit

ns klingt zwar nicht nach viel, aber das Tier kann durch seiner größe und Form diesen Vorrat sehr geldstrafe ausnutzen: Pottwale kann bis kommen sie 70 Tonnen sorgfalt werden. Dazugehörigen viel Sauerstoff können sie speichern. Trotz dieses strengen sie sich bei der Schwimmen nicht sehr an. Die Evolution hat ihnen eine optimale Stromlinienform gegeben. Zu kommen sie mühelos nieder und auch anderer herauf.

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Und Pottwale nutzen ihren Sauerstoffvorrat viel besser aus zusammen Menschen. Die atmen nämlich das Großteil von eingeatmeten Sauerstoffs sonstiges aus. Der Wal hingegen, produzieren es, fast das ganzen Sauerstoff während des Tauchens aufzubrauchen.