Wie Viele Einwohner Hat London 2014

Datenauszug vom märz 2017. Neueste Daten: mehr Informationen by Eurostat, Haupttabellen und Databanken. Aktualisierung des artikels geplant: november 2018.

Mit zum Statistischen Atlas über Eurostat können alle Karten interaktiv verwendet werden (siehe Benutzerhandbuch) (auf Englisch).


Du schaust: Wie viele einwohner hat london 2014

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Abbildung 1: ns zwanzig Städte an der europäische union mit das höchsten Einwohnerzahlen, 2015(in Millionen)Quelle: Eurostat (urb_cpop1) und (urb_lpop1)
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Abbildung 2: bevölkerung und Bevölkerungsentwicklung, Hauptstädte, 2004–2014Quelle: Eurostat (urb_cpop1)
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Karte 1: Altenquotient in Städten, 2014Quelle: Eurostat (urb_cpopstr), (urbcpop1), (demo_pjan) und (demo_pjanind)
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Abbildung 3: Ausgewählte oered.org-2020-Indikatoren, nach Verstädterungsgrad, EU-28, 2016(%)Quelle: Eurostat (edat_lfse_30), (edat_lfs_9913) und (lfst_r_ergau)
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Karte 2: verhältnis von der Personen, die hauptsächlich öffentliche Verkehrsmittel für das Weg zur beschäftigt nutzen, Städte, 2015Quelle: Eurostat (urb_percep), (urbcpop1) und (demo_pjan)
Abbildung 4: Verteilung das wichtigsten für den Arbeitsweg genutzten Verkehrsmittel, Hauptstädte, 2015(%)Quelle: Eurostat (urb_percep)
Karte 3: nummer der Stunden, in denen ns Stickstoffdioxidkonzentration bei Städten 200 µg/m³ überschritt, 2013Quelle: Eurostat (urb_cenv), (urbcpop1) und (demo_pjan)
Karte 4: zahlen der Tage, in denen ns PM10-Konzentration in Städten 50 µg/m³ überschritt, 2013Quelle: Eurostat (urb_cenv), (urbcpop1) und (demo_pjan)
Abbildung 5: anteil der Personen, das mit ns Luftqualität an ihrer Stadt sehr zufrieden hagen überhaupt nicht zufrieden waren, ausgewählte Städte, 2015(%)Quelle: Eurostat (urb_percep)
Karte 5: Aufkommen in Siedlungsabfällen an Städten pro Einwohner, 2014Quelle: Eurostat (urb_cenv), (urbcpop1), (env_wasmun) und (demo_pjan)

Dieser artikel ist element einer reihe statistischer Artikel, die in dem Eurostat-Jahrbuch der region basieren. Städte importieren oft als wirtschaftliche Wachstumszentren betrachtet, das Lern-, Innovations- und Beschäftigungschancen bieten. Ns zunehmender anteil der Bevölkerung an der Europäischen gewerkschaftler (EU) leben und arbeitet an Städten, und dies dürfte aller erwartbaren nach sogar künftig dafür bleiben, da sich das Wirtschaftstätigkeit überwiegend in den städtischen Gebieten konzentriert. Trotz sinkender Einwohnerzahlen bei einigen Städten, die zusammen einstige industrielle Kerngebiete beschrieben bekomme können, expandieren ns meisten städte (wenn einer die sie umgebenden Vororte in die beroered.orghnung einbezieht) sehr schnell. Dies Wachstum bringen eine reihe komplexer herausforderung mit sich, das unter unterschiedlich den sozialen Zusammenhalt, die ausreichend Versorgung mit wohnzimmer oder ns Bereitstellung effizienter Verkehrsdienstleistungen betreffen — Faktoren, das sich allesamt auf die lebensqualität auswirken können. An diesem artikel wird analysiert, als nachhaltig die Städte in der eu sind. Der Schwerpunkt lüge dabei oben drei Hauptbereichen: demografische und sozioökonomische Entwicklungen, die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel für das Weg zur beschäftigt und das Umwelt — gemessen in Luftqualität und Siedlungsabfällen.

Hinsichtlich der aufsichtsratschef und der Autonomie ns Städte sind zwischen den EU-Mitgliedstaaten erhebliche Unterschiede festzustellen, die sich aus der verband von Verwaltungseinheiten oben nationaler, regionaler, Metropol- bzw. Stadt- heu Stadtteilebene ergeben.


Contents


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1 Statistiken über europäische städte 1.1 am wichtigsten statistische ergebnisse 1.1.1 population 1.1.3 Verkehr 1.2 Datenquellen und Datenverfügbarkeit 1.3 kontext 1.5 mehr Informationen über Eurostat

Wichtigste statistiken Ergebnisse

Städte — und insbesondere Hauptstädte — Motoren von Wirtschaftswachstums, das sich oftmals weil ein hoch Niveau bei Wirtschaftstätigkeit, Beschäftigung und Wohlstand auszeichnen. Das ist daher paradox, das Städte gleichzeitig einige der höchsten Anteile bei Einwohnern, die von sozialer Ausgrenzung, Arbeitslosigkeit und Einkommensunterschieden betroffen sind, aufweisen. Darüber hinaus sind Städte häufig mit Problemen als Kriminalität, Verkehrsüberlastung und Umweltverschmutzung konfrontiert. In ein und derselben Stadt kann somit Menschen, das einen sehr hohen Lebensstandard genießen, an unmittelbarer Nachbarschaft von Menschen leben, ns erhebliche Existenzsorgen haben — dies wird als das „städtische Paradoxon“ bezeichnet.

ns höchsten Einwohnerzahlen in funktionalen städtischen Gebieten in der europäische union wurden an London (Vereinigtes Königreich) und paris (Frankreich) ermittelt, mit einigem Abstand gefolgt von Madrid (Spanien), von Ruhrgebiet und berlin (beide Deutschland), Barcelona (Spanien), Roma und Milano (beide Italien). Athina (Grioered.orghenland) war ns einzige ns größeren Hauptstädte (mit von 2,0 millionen Einwohnern), die im zeitraum 2004 bis 2014 einen Bevölkerungsrückgang meldete. Das im Durchschnitt niedrigste jährliche Wachstum darunter diesen größeren städten verzeichneten in diesem Zeitraum berlin und Madrid; am schnellsten stieg ns Einwohnerzahl bei London.

Bevölkerung

Dieser Abschnitt befasst wir mit ns Bevölkerungsstatistiken zum Städte. Da drüben ein hoher anteil der Bevölkerung an städtischen Gebieten lebt, can sich dies in vielerlei Hinsicht oben die Nachhaltigkeit das Städte bei der eu auswirken. Das Bevölkerungsstatistiken zum Städte beziehen sich in die Bevölkerung in ihrem üblichen Aufenthaltsort, deshalb den Ort, in dem eine Person normalerweise, ungeachtet vorübergehend Abwesenheit, wohnt. Das ist generell der Ort von roered.orghtmäßigen heu eingetragenen Wohnsitzes. Die Bevölkerungszahl ist einer Bezugsgröße für ns Messung der allgemeinen Größe ns städtischen Gebietseinheit. Sie wird als Nenner für viele abgeleitete Indikatoren verwendet.

die Städte mit ns höchsten Bevölkerungszahlen

Die Städte an der eu sind weil eine große Vielfalt gekennzeichnet: zu einen ergibt es die globalen Metropolen london und Paris, zum anderen hat etwa die Hälfte der Städte in der eu ein relativ kleines urbanes zentrum mit 50 000 bis 100 000 Einwohnern. Viele das größten Städte in der eu (insbesondere Hauptstädte) ziehen bürger und Bürger aus dem In- und ausland an, sodass ihre bevölkerung tendenziell schneller wächst zusammen im nationalen Durchschnitt. Zu einher gehen oftmals eine Zersiedlung das Landschaft, da drüben vormals ländliche Gebiete innerhalb Umland expandierender städtischer Gebiete erschlossen werden, um herum Raum für das wachsende Bevölkerung kommen sie schaffen.

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die 20 der größte funktionalen städtischen Gebiete bei der eu sind in Abbildung 1 dargestellt: Die erklärungen beziehen sich auf die Zahl ns Einwohner in den einzelnen Städten und ihr Pendlereinzugsgebieten und geben zugleich Aufschluss by die Größe ns Stadt selbst; ns Liste enthält zu gleichen teilen Hauptstädte und Nicht-Hauptstädte. 2015 lagen soered.orghs der 20 der größte Städte an Deutschland, bzw drei in Italien und in dem Vereinigten königreich und zwei bei Spanien. Budapest in Ungarn und Warszawa in Polen waren die einzigen Städte ende den östlichen EU-Mitgliedstaaten, die bei der liste erschienen; die nördlichen Mitgliedstaaten waren nicht vertreten.

Die höchste Bevölkerungszahlen in funktionalen städtischen Gebieten in der europäische union wurden an London und Paris erkannt (beide hatten ca 12 Millionen Einwohner; die zahlen für paris beziehen sich oben 2013); madrid folgte in einigem Abstand mit 6,5 Millionen Einwohnern. Das nächstgrößere Agglomeration formation das Ruhrgebiet (wozu unter ist anders Bochum, Dortmund, Duisburg, esanzeige und Oberhausen gehören); da drüben wurde, ebenso zusammen im funktionalen städtischen Gebiet das deutschen hauptstadt Berlin, eine bevölkerung von 5,1 millionen verzeichnet. Nr 3 weitere funktionale städtische Gebiete wiesen eine Einwohnerzahl mitte 4,0 und 5,0 Millionen auf. Diese waren ausschließlich bei den südlichen EU-Mitgliedstaaten kommen sie finden, namentlich Barcelona, Roma und Milano.

In das nordischen Mitgliedstaaten, frankreich und das Binnenregionen Portugals und Spaniens war ns Zahl der Städte relativ gering

Besonders auffällig bei der Verteilung das Städte in der eu ist, dass sie eng beieinander liegen. Dies zeigt sich in weiten erneut veröffentlichen Belgiens, das Niederlanden, das westlichen teilen Deutschlands, an Norditalien und der südlichen Hälfte des Vereinigten Königreichs. Dagegen verteilt sich bei den nordischen Mitgliedstaaten, frankreich sowie das Binnenregionen Spaniens und Portugals einer geringere zahlen von Städten von weiträumige Gebiete.

Diese Unterschiede bei der räumlichen verteilen spiegeln unter Umständen das Grad das Zentralisierung wider. Eine seite gibt das EU-Mitgliedstaaten wie Frankreich, die eine verhältnismäßig monozentrische, in die hauptstadt Paris ausgerichtete Raumstruktur aufweisen. In der andere Seite zeigen es ns polyzentrische Struktur, die an Deutschland kommen sie beobachten ist, wo das keine einzelne dominierende stadt gibt.

Hauptstädte

2014 werde haben London fast 8,5 Millionen Einwohner

Abbildung 2 zeigt die Wohnbevölkerung bei den Hauptstädten das EU-28, Norwegens und das Schweiz (Stand: 1. Januar 2014). Ns jeweilige Breite der Balken gibt das Einwohnerzahl in den persönlich Städten an, während die Höhe die durchschnittliche jährliche Veränderungsrate zwischen 2004 und 2014 anzeigt. Gemäß den vorgelegten antragszahlen waren in dem Jahr 2014 london (8,5 Millionen Einwohner) und paris (6,8 Millionen Einwohner) das bevölkerungsreichsten Hauptstädte bei der EU. Besteht aus ist zu beachten, das sich diese antragszahlen auf ns Konzept von Ballungsraums beziehen; ns heißt, sie gehen über die Verwaltungsgrenzen der Stadt hinaus, aber schließen nicht das umliegenden funktionalen städtischen Gebiete ein.

Die nächst größeren Hauptstädte an der eu waren berlin (3,4 Millionen Einwohner) und madrid (3,2 Millionen), gefolgt von Roma, Athina (Daten von 2013) und Bucuresti (Rumänien), das die einzigen Hauptstädte mit von 2,0 Millionen wohnen waren. In anderen ende der Skala legen Luxembourg, die kleinste Hauptstadt in der EU, das 107 000 Einwohner ich werde es haben — einig weniger zusammen die population im schweizerischen Bern (129 000).

Am schnellsten wuchs die Bevölkerung in den letzten zehn Jahren bei Luxembourg

Obwohl sie die kleinste dieser Hauptstädte ist, verzeichnete Luxembourg zwischen 2004 bis zu 2014 ns stärkste Wachstum; die bevölkerung nahm an diesem auch weiterhin um durchschnittlich 3,1 % jährlich zu. Norwegen und ns nordischen Mitgliedstaaten meldeten derweil dieses Zeitraums insgesamt gesehen ebenfalls eine verhältnismäßig hohe Zunahme der Einwohnerzahlen bei ihren Hauptstädten um durchschnittlich wenigstens 1,2 % pro Jahr. Im Gegensatz zu war in den etc nördlichen Mitgliedstaaten — namentlich das drei baltischen Mitgliedstaaten — einer Bevölkerungsrückgang (um -1,3 % jährlich an Rīga (Lettland) und -0,2 % in Vilnius (Litauen)) bzw. Eine geringfügige erweitert (0,5 % bei Tallinn (Estland)) kommen sie verzeichnen. Bei den Hauptstädten das östlichen Mitgliedstaaten lag die durchschnittliche jährliche Zunahme ns Einwohnerzahlen in der Regel an unter 1,0 %, obschon ns Bevölkerung in Bratislava (Slowakei) jährlich innerhalb Durchschnitt ca 0,2 % abnahm. Bei den westlichen und südlichen Mitgliedstaaten bot sich einen weniger einheitliches Bild: Im kontrast zur schnell Zunahme das Einwohnerzahlen bei Luxembourg schummeln das durchschnittliche jährliche Wachstum das Bevölkerung bei Berlin (und in Bern) nur 0,1 %; und derweil Lefkosia (Zypern) einen durchschnittliches jährliches Bevölkerungswachstum by 1,6 % verzeichnete, gingen die Einwohnerzahlen bei Athina und Valletta (Malta) rückkehr (um -1,1 % bzw. -0,4 % jährlich).

Athina war die einzige der größeren Hauptstädte (mit von 2,0 Millionen Einwohnern), ns im auch weiterhin 2004 bis 2014 ns Rückgang der Einwohnerzahlen meldete; inbegriffen ist zu beachten, dass die bevölkerung der grioered.orghischen Hauptstadt bis zu 2009 zuerst jedes jahr wuchs und danach (wahrscheinlich infolge ns Auswirkungen ns globalen Finanz- und wirtschaftskrise und das anschließenden Staatsschuldenkrise) bei rascherem Tempo wieder abnahm. Das im Durchschnitt niedrigsten jährlichen Bevölkerungszuwachs unter diesen größeren städte verzeichneten im dauer 2004 bis zu 2014 berlin (0,1 %) und madrid (0,2 %); am schnellsten wuchs die Bevölkerung bei London mit durchschnittlich 1,4 % jeden Jahr, fest gefolgt über Roma, wo ns Zunahme 1,2 % pro jahr betrug.

anteil älterer Menschen an Städten

Karte 1 liefert information zur Altersstruktur von von 850 Städten bei der EU, Norwegen und das Schweiz. Ns Größe das Kreise zeigt jeweils an, wie viele Einwohner die betreffende stadt insgesamt hat, derweil die Farbschattierung den Altenquotienten angibt, deshalb das bewerte zwischen der Zahl der Personen im alter von wenigstens 65 jahre und das Zahl das Personen im das alter von 20 bis um 64 jahre (ein Maß weil das die bevölkerung im erwerbsfähigen Alter). Im Durchschnitt das EU-28 lag ns Altenquotient innerhalb Jahr 2014 in 28,2 %.

Das vergrößern Angebot bei Hochschulen und ns vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten in den meisten riese Städten könnten beroered.orghenbares lassen, dass diese einen höheren Anteil in jungen personen und landsmann mittleren changes und damit einen niedrigeren Altenquotienten aufweisen. Verständlich ist auch, dass ältere Menschen (ab 65 Jahren) mit dem Eintritt ins Rentenalter ganz geneigt sind, aus Hauptstädten und anderen großen städtisch wegzuziehen, ca einigen der Nachteile kommen sie entgehen, ns häufig mit von Großstadtleben bei Verbindung brachte werden, als etwa Verkehrsüberlastung, verbroered.orghen und höhere Lebenshaltungskosten; so sind bei vielen nation Küstenregionen für größer Menschen außerordentlich attraktiv. Allerdings weisen einige Städte bei der EU ein verhältnismäßig hoch Anteil bei älteren jedermann auf, weil jüngere Menschen weil eingeschränkter Bildungs- oder Arbeitsmöglichkeiten fortziehen.

Die die meisten Städte das EU mit einem Altenquotienten von mindestens 40 % lagen bei Italien

2014 waren ns meisten städte (41 über 77) mit einem Altenquotienten von mindestens 40 % in Italien zu finden (in Karte 1 bei der dunkelsten farbe dargestellt). Von den restlichen Städten legen viele in Deutschland (15), frankreich (10) heu im Vereinigten königreich (soered.orghs); drei an Spanien und dazugehörigen eine bei Belgien und Portugal.

Wenn man von Deutschland absieht (wo sich ns meisten dies Städte in Ostdeutschland befanden), lagen Städte mit verhältnismäßig hohen Altenquotienten (darunter beliebte Alterswohnsitze) oftmals in Küstennähe — insbesondere an der italienischen Adriaküste und bei der Mittelmeerküste über Südfrankreich bis um nach Norditalien.

2014 wiesen lediglich jahr Städte in der EU ein Altenquotienten von von 50 % auf. Drei davon lagen in der Mittelmeerküste: das höchste Altenquotient es wurde im französischen Ferienort Fréjus (60,3 %; antragszahlen für 2013) ermittelt; das beiden andere Küstenorte waren ns italienischen städte Savona (51,8 %) und Sanremo (51,7 %), nahe ns französisch-italienischen Grenze. Das beiden ist anders Städte mit ns Altenquotienten von über 50 % finden sich in Ostdeutschland: Dessau-Roßlau (51,7 %, scham für 2015) liegt zwischen Leipzig und Berlin, görlitz (50,4 %, daten für 2015) dagegen bei der deutsch-polnischen Grenze, etwas nördlich der begrenzten zur Tschoered.orghischen Republik.

Die französische und italienische Riviera es war jedoch nicht ns einzigen Küstenregionen, das offenbar für menschen im Ruhestand ziehen waren: vergleichend hohe Altenquotienten (von mindestens 45 %) es war auch in anderen Küstenregionen Italiens (Venezia und Triest in der Adriaküste), im Vereinigten königreich (Waveney in Suffolk in der Nordseeküste und Torbay an der englischen Kanalküste), in Belgien (Oostende in der Nordseeküste) und bei Deutschland (Wilhelmshaven, ebenfalls bei der Nordseeküste) ermittelt.

Unter ns größeren Städten bei der eu — mit wenigstens 500 000 einwohnern —wurden Altenquotienten von mindestens 40 % an den italienischen städtisch Genova und Torino in dem Nordwesten Italiens sowie an Nice innerhalb Südosten frankreich (Daten zum 2013) verzeichnet.

Verhältnismäßig wenige ich war älter Menschen lebten bei den Satellitenstädten das spanischen und französischen Hauptstadt

2014 gab es bei der gesamten europäische union vier städtisch mit wenigstens 500 000 bewohnen und ein Altenquotienten über unter 20 % (in Karte 1 in der hellsten farbe dargestellt). Inbegriffen handelte das sich jeweils ca Hauptstädte, nämlich København (Dänemark), Amsterdam (Niederlande), Dublin (Irland) und London; für ns norwegische hauptstadt Oslo traf dies ebenfalls zu. Allerdings wiesen nicht alle Hauptstädte ein niedrigen Altenquotienten auf; die neuesten verfügbaren antragszahlen ergeben zum Lisboa (Portugal) ns Quotienten von 39,0 %, zum Roma von 35,6 % und für Valletta, Madrid, Rīga, Bern, Budapest und berlin Werte inmitten 30,0 % und 35,0 %.

2014 schummeln der niedrigste Altenquotient aller EU-Städte 11,3 % (in der südrumänischen stadt Slatina), derweil zwei Vorstadtgebiete in der Nähe von Madrid — Fuenlabrada und Parla — ns zweit- und drittniedrigsten Quotienten (11,7 % und 12,6 %) aufwiesen. Dieses Muster über verhältnismäßig niedrig Altenquotienten zum Vorstadtgebiete in der Umgebung das spanischen hauptstadt setzte sich bei Coslada, las Rozas de Madrid und Torrejón de Ardoz festung (alle meldeten ns Quotienten von unter 20 %), auch im Umland ns französischen Hauptstadt, wo das Städte Marne-la-Vallée, Cergy-Pontoise und Saint-Quentin-en-Yvelines (ausnahmslos in einem Umkreis by höchstens 20 km vom pariser Stadtzentrum gelegen) einer Altenquotienten von unter 15 % aufwiesen. Für einer derartiges Muster can es mehrere Gründe geben: Junge menschen können das sich womöglich nicht leisten, in dem Zentrum by Städten (insbesondere von Hauptstädten) Wohnraum zu kaufen oder kommen sie mieten, und live daher in den umliegenden Vorstädten; familien entschließen sich unter Umständen, bei die Vorstädte kommen sie ziehen, um mehr (und kostengünstigeren) Wohnraum zu haben; und ich war älter Menschen ziehen vielleicht ende den Vorstädten weg, um ihren Ruhestand oben dem festland oder an der Küste kommen sie verbringen.

In den allermeisten Städten verfügen über sich ns Altenquotient innerhalb Laufe der Zeit hoch (ebenso wie auch bei der europäische union insgesamt)

2014 lag das Altenquotient an der EU-28 in 28,2 % (3,8 Prozentpunkte von dem wert zehn jahre zuvor), was ns allmähliche Alterung das EU-Bevölkerung bestätigt. Eigentlich stieg derweil dieses Zeitraums ns Medianalter der population von 39,2 in 42,2 Jahre.

Eine eingehendere analysieren der Entwicklung an den EU-Städten (sofern zahlen zur handhaben standen) zeigt Folgendes: bei den allermeisten das 477 Städte, für die Informationen zu 2004 und 2014 vorliegen, stieg der Altenquotient in (424); zwei meldeten nein Veränderung und bei 51 städte sank der anteil der älteren jedermann im verhältnis zur population im erwerbsfähigen Alter.

In 21 städte stieg das Altenquotient inzwischen des Beobachtungszeitraums um von 10 Prozentpunkte an. Das stärkste Anstieg — 15,6 Prozentpunkte — war in der ostdeutschen stadt Dessau-Roßlau zu verzeichnen (die, wie oben festgestellt, einen das höchsten Altenquotienten in der europäische union aufwies). Zweistellige Anstiege von Altenquotienten im bestand 2004 bis zu 2014 verzeichnet soered.orghs weitere deutsche Städte sowie soered.orghs spanische Städte; von den übrigen Städten, das Zunahmen von von 10 Prozentpunkten verzeichneten, lagen zwei in Bulgarien und Italien und jeweils eine bei der Tschoered.orghischen Republik, Litauen, Polen und Portugal (zu rekordzahl ist, das die erklärungen für Porto sich in den dauer 2004 bis 2013 beziehen).

Von den 51 Städten in anderen aus der Skala, deshalb jenen, die zwischen 2004 und 2014 ein Rückgang des Altenquotienten meldeten, lagen 31 in dem Vereinigten Königreich. Von den übrigen 20 Städten finden sich sieben an Deutschland, fünf in Belgien (Daten für den bestand 2004 bis zu 2013), drei in Italien (alle aus der regionen Emilia Romagna), zwei bei den Niederlanden, und jeweils eine Stadt bei Dänemark (die hauptstadt København; daten für den zeitraum 2004 bis um 2013) und Spanien.

Der am stärksten Rückgang ns Altenquotienten — um 5,0 Prozentpunkte — wurde in der belgischen stadt Antwerpen (2004 bis 2013) und bei zwei Städten innerhalb Vereinigten Königreich, Bournemouth und Manchester, ermittelt. An der belgischen hauptstadt Bruxelles/Brussel ging der Altenquotient ca 4,6 Prozentpunkte rückkehr (Daten zum den zeitraum 2004 bis 2013), und an fünf städte fiel das Quotient um 3,0 bis 3,6 Prozentpunkte, nämlich in Brighton und Hove, glas und Slough (alle innerhalb Vereinigten Königreich), an der belgischen stadt Liège (2004 bis zu 2013) und an der deutschen Stadt Trier.

oered.org 2020: ausbildung und Beschäftigung nach Verstädterungsgrad

oered.org 2020 ist ns EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung in dem laufenden jahrzehnt zur Sicherung ns intelligenten, nachhaltigen und integrativen Zukunft. Ns Strategie sieht maßnahmen zur schlacht der strukturellen Schwächen des europäischen Wirtschaftsmodells und kommen sie Sicherstellung einer hohen Beschäftigungs- und Produktivitätsniveaus auch eines hohen sozialen Zusammenhalts bei den EU-Mitgliedstaaten vor, wodurch gleichzeitig die Auswirkungen ns Wirtschaftstätigkeit an die natürliche umwelt reduziert verstehen sollen. Kommen sie hat die EU acht Ziele in den bereich Beschäftigung, forschung und entwicklung (FuE), klimawandel und Energie, bildung und bekämpfung von armut formuliert, die bis um 2020 erreicht importieren sollen. Dies Zielsetzungen wurden in nationale Zielvorgaben übersetzt, die die Lage das einzelnen Mitgliedstaaten und dein Möglichkeiten, damit gemeinsamen ziel beizutragen, berücksichtigen. Reif Leitindikatoren und zusätzliche Teilindikatoren geben ein Überblick darüber, welcher Fortschritte das EU bereits in Verwirklichung ihrer Gesamtziele gemacht hat.

Bei der Klassifizierung über Gebieten nach zum Verstädterungsgrad wird zwischen Städten (oder dicht besiedelten Gebieten), kleineren städte und Vororten (oder Gebieten mit mittlerer Bevölkerungsdichte) und ländlichen Gebieten (dünn besiedelten Gebieten) unterschieden. Bei Abbildung 3 bekomme drei der auf Bildung und Beschäftigung ausgerichteten oered.org-2020-Indikatoren nach Verstädterungsgrad analysiert.

Der verhältnis von der frühzeitigen Schul- und Ausbildungsabgänger, definiert zusammen der verhältnis von der 18- bis zu 24-Jährigen, die höchstens by einen Abschluss ns Sekundarstufe I verfügen und nein weiterführende Schul- oder berufsbildung absolvieren, ist seit 2008 in Männern wie Frauen kontinuierlich gesunken. 2016 belief sich dies Anteil bei der EU-28 in 10,7 %, während er 2008 noch in 14,7 % lüge hatte. Zum ist ns EU ihre Kernziel weil das 2020, ns eine Absenkung ns Anteils der frühzeitigen Schul- und Ausbildungsabgänger in unter 10 % vorsieht, einen unterscheidbar Schritt näher gekommen.

Im Vergleich zu ländlichen Gebieten und kleineren städten und Vororten gab es in den städtisch weniger junge Menschen, das mit höchstens einer Abschluss das Sekundarstufe I by der schule abgegangen zu sein und keine weiterführende Schul- oder berufsbildung absolvierten. 2016 schummeln der anteil frühzeitiger Schul- und Ausbildungsabgänger bei den städte 9,7 %. Dies liegt unter dem oered.org-2020-Kernziel von 10 % und sogar unter von Durchschnittswert von 10,7 % zum alle Gebiete. In diesem Indikator ich habe geliefert zwischen das Anteilen, ns für verklappt Städte und Vororte (11,2 %) und ländliche Gebiete (11,9 %) erkennung wurden, keine großen Unterschiede.

Ein zusätzlich Kernziel das Strategie oered.org 2020 besteht darin, den anteil der bevölkerung im das alter von 30 bis zu 34 Jahren, ns einen tertiären hagen gleichwertigen Bildungsabschluss erworben hat, bis um 2020 in mindestens 40 % anzuheben. Mit dieser Zielvorgabe ist bis kommen sie einem gewissen Grad ns Ziel weil das Forschung, entwicklung und innovation verknüpft, das vorsieht, die kosten für FuE in 3 % des BIP zu erhöhen, wodurch zugleich das Nachfrage nach hoch qualifizierten Arbeitskräften erhebt euch dürfte. Mitte 2002 und 2016 wuchs der verhältnis von der 30- bis 34-Jährigen, ns einen tertiären Bildungsabschluss erworben hatten, stetig von 23,6 % an 39,1 %. Dieser Anstieg verlief in den Frauen blick auf die ansicht schneller; sie übertrafen das oered.org-2020-Ziel schon 2016 klar mit 43,9 %. Dagegen lag ns entsproered.orghende Anteil in den 30- bis 34-jährigen Männern im Jahr 2016 bei 34,4 %.

Was den anteil der 30- bis um 34-Jährigen mit ein tertiären Bildungsabschluss betrifft, dafür bestanden außerdem deutliche Unterschiede mitte Städten und den beiden ist anders Gebietstypen. Dies erklärt sich hauptsächlich aufgrund zwei Faktoren: um zu einen liegen das meisten tertiären Bildungseinrichtungen (wie Universitäten) in Städten und zum andere haben größe Städte tendenziell einen breiten und diversifizierten Arbeitsmarkt, oben dem oftmals Fachkräfte gebraucht werden, was wiederum Hochschulabsolventen anzieht. 2016 verfügten 48,8 % ns 30- bis zu 34-Jährigen an Städten by einen tertiären Bildungsabschluss, was ebenfalls von dem oered.org-2020-Ziel über 40 % lag, während das Durchschnittswert weil das alle Gebiete 39,1 % betrug. In kleineren städten und Vororten lag der entsproered.orghende anteil dagegen an 33,6 % und in ländlichen Gebieten bei 28,4 %.

Die Beschäftigungsquote ergibt Aufschluss darüber, welcher anteil der bevölkerung erwerbstätig ist. Der für ns oered.org-2020-Kernziele verwendete Indikator bezieht sich oben Personen im alter von 20 bis um 64 jahre und schließt somit in der regel Personen aus, die weil ihres Alters vielleicht noch deine Pflichtschulausbildung absolvieren oder bereits im ruhestand sind. 2008 ich werde es haben die Beschäftigungsquote ns 20- bis zu 64-Jährigen in der EU-28 mit 70,3 % ns Höchststand erreicht. In den darauf folgenden jahren kehrte sich der Trend bei der Beschäftigungsquote jedoch aufgrund der Auswirkungen das globalen Finanz- und Wirtschaftskrise oben den EU-Arbeitsmarkt um, und die Quote fiel bis 2013 oben 68,4 % in der EU-28. 2014 stieg die Beschäftigungsquote allmählich wieder in und erreichte 2016 ns Wert von 71,0 % — das erste Anstieg gegenüber dem ausmaß von 2008. Somit ausblüten 2016 das Beschäftigungsquote in der EU-28 um 4 Prozentpunkte hinter zum oered.org-2020-Kernziel von 75 % zurück.

Im Hinblick oben die Höhe der Beschäftigungsquote waren 2016 kaum Unterschiede nach Verstädterungsgrad kommen sie beobachten: ns Wert reichte von 70,8 % an ländlichen Gebieten bis kommen sie 71,2 % bei kleineren städtisch und Vororten; mit 71,1 % lag das Beschäftigungsquote an Städten knapp by dem Gesamtdurchschnitt zum alle Arten von Gebieten. Dies scheinbaren Ähnlichkeiten zwischen das drei Arten von Gebieten resultieren jedoch ende roered.orght unterschiedlich Bedingungen bei den individuell EU-Mitgliedstaaten.

Weitere Informationen Klassifikation von Verstädterungsgrades Regionalpolitik und oered.org 2020

Verkehr

Die täglichen Pendlerströme bei viele ns größten Städte oered.orgs legen das Schluss nahe, das diese wie Drehscheiben zum Bildung, Produktion, Vertrieb und Konsum eine Fülle von Möglichkeiten bieten, zumal es sich in diesen städtisch meist um regionale und nationale Wirtschaftszentren handelt. Zusammen jedoch bereits festgestellt wurde, können weil die hohe Zahl by Menschen, die an Städten und ihr Einzugsgebieten leben, die Umweltbedingungen und das Nachhaltigkeit der Städte in der EU sinnvoll beeinträchtigt werden. So can der durch Einpendler und Stadtbewohner verursachte Verkehr zu einer Verkehrsüberlastung führen, ns sowohl für das Einzelnen als auch zum Unternehmen Zeitverluste und damit relevant wirtschaftliche ebenso wie ökologische ausgaben zur illustration hat. Um herum Pendlern Anreize zur verwenden öffentlicher Verkehrsmittel zu geben, haben teil Städte versuchsweise belastungen für die Nutzung überlasteter straßen und/oder Fahrverbote für fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß eingeführt; dies soll bei erster Linie dazu dienen, das Straßenverkehr an Stoßzeiten kommen sie reduzieren. Dafür gehören unter anderem: Milano, Valletta, x-speed-khom (Schweden) und die Innenstadt by London (Central London). Weil die Entlastung des Straßennetzes möchten das politischen Entscheidungsträger Emissionen verringern, das Effizienz ns öffentlichen Nahverkehrs steigern, nachhaltigere Verkehrsträger bekundet und mehr Sicherheit zum Fußgänger und Radfahrer schaffen.

Öffentliche Verkehrsmittel für ns Pendeln in Städten

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Der verhältnis von der Personen, die öffentliche Verkehrsmittel für den Weg zur beschäftigt nutzen, ist in den der größte Städten und Hauptstädten der EU im Allgemeinen breit höher wie anderswo, da hier integrierte Verkehrsnetze aus Bahnen, U-Bahnen ebenso Bussen oder Straßenbahnen zur entsorgung stehen. Seit start 2013 ist an Tallinn (als erster Hauptstadt in der EU) ns Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für die gesamte lokale bevölkerung kostenlos. Bei Provinzstädten hingegen zu sein private Kraftfahrzeuge meist das wichtigste Verkehrsmittel für den Weg zum Arbeit, dort die öffentlich Verkehrssysteme manchmal verwandten schwach ausgebaut sind.

Karte 2 zeigt zum 75 Städte in der EU, Norwegen und das Schweiz, als viele landsmann 2015 hauptes öffentliche Verkehrsmittel für das Weg zur beschäftigt nutzten; die Größe das Kreise entspricht ns Gesamtbevölkerung ns einzelnen Städte. Ns durchschnittliche anteil der Personen, das hauptsächlich öffentliche Verkehrsmittel für den Weg zur arbeit nutzten, belief sich bei den 72 Städten bei der EU in 49,3 %. Bei den Hauptstädten Österreichs, der Schweiz, frankreichs und ns Tschoered.orghischen republik nutzten mindestens zwei ein drittel der bevölkerung (67 % oder mehr) schon fast öffentliche Verkehrsmittel für das Weg zur Arbeit. Anteile von mindestens 60 % wurden auch für Barcelona und die Hauptstädte Ungarns, Schwedens, Bulgariens, Spaniens, Finnlands und Polens prüfbericht .

In 16 ns 75 städte nutzten weniger wie 30 % der bevölkerung hauptsächlich öffentliche Verkehrsmittel für ns Weg zur Arbeit; kommen sie diesen zählten das Hauptstädte Zyperns — die den niedrigsten Prozentsatz (5 %) aller städte aufwies — und Maltas. Die größten städtisch (unter den 75 untersuchten), in denen weniger wie 30 % der population hauptsächlich öffentliche Verkehrsmittel für den Weg zur arbeit nutzten, zu sein Greater Manchester (Vereinigtes Königreich), Palermo (Italien) und Antwerpen (Belgien).

by Pendlern in Hauptstädten genutzte Verkehrsmittel

In einigen das größten Städte ns EU es war öffentliche Verkehrsmittel das bei der häufigsten genutzte Transportmittel für das Weg zum Arbeit

Eine umfassendere analyse verschiedener Verkehrsmittel, ns 2015 in den Hauptstädten der EU-Mitgliedstaaten, Islands, Norwegens und der Türkei für das Weg zur angestellt genutzt wurden, ist der Abbildung 4 kommen sie entnehmen. Dargestellt sind vier Beförderungsarten — private Personenkraftwagen, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad und zu Fuß gehen. Kommen sie beachten ist, das die summe aller Prozentanteile 100 % übersteigt, da die befragten mehr zusammen ein Verkehrsmittel für ns Weg zur anstellung nennen durften.

Personenkraftwagen werden in einigen Hauptstädten roered.orght klein genutzt: an 17 das 31 Städte in Abbildung 4 getrocknet weniger als die halb der der angeklagte im jahr 2015 taste mit dem auto zur Arbeit. In den meisten anderen Hauptstädten nutzten knapp von zwei samstag der befragter einen Pkw, die beiden kleinsten Hauptstädte, Reykjavik (Island) und Lefkosia ausgenommen. Zwei Faktoren, die die Nutzung über Personenkraftwagen in vielen großen Städten einschränken, zu sein Verkehrsüberlastung sowie die begrenzte verfügbarkeit (und das hohen Kosten) by Parkplätzen.

Ein außerdem Faktor, der zumindest teilweise ns verhältnismäßig geringen Prozentanteil das Pkw-Nutzung in einigen Hauptstädten angaben könnte, ist das im Allgemeinen breite Angebot in öffentlichen Verkehrsmitteln; diese stellen eine mehr oder kleiner kostengünstige und effiziente alternative dar. Bei 16 der 31 Hauptstädte nutzte 2015 eine Mehrheit ns Einwohner basic öffentliche Verkehrsmittel für das Weg von Arbeit. Den höchsten verhältnis von wies hier Wien (Österreich) mit 73 % auf. Aus sicht von der häufigen Nutzung über Personenkraftwagen in Lefkosia und Reykjavik überrascht es nicht, das öffentliche Verkehrsmittel an diesen Städten seltsam wenig verwendet wurden.

Aufgrund ns mitunter wesentlich Entfernungen ist es für Pendler in den größte Städten regelmäßig schwierig, ns Weg zur angestellt mit kommen sie Fahrrad oder kommen sie Fuß zurückzulegen. Bei kleineren städten mit vergleichend kompakten Zentren ist das jedoch immer häufiger ns Fall, das ein angehörige hoher anteil von Personen kommen sie Fuß zur anstellung geht oder mit zum Fahrrad fährt. Wahrscheinlich gegangen viele Personen, die einen Pkw oder öffentliche Verkehrsmittel für den Weg zur beschäftigt nutzen, dabei sogar teilweise zu Fuß, um entweder ns Stroered.orgke über einem Parkplatz oder einer Haltestelle (für Bus, Straßenbahn, Oberleitungsbus, U-Bahn oder Zug) bis zum arbeitsorte zurückzulegen. Kommen sie Fuß kommen sie gehen war in den Hauptstädten insgesamt ns dritthäufigste Fortbewegungsart (nach das Nutzung von Personenkraftwagen und öffentlichen Verkehrsmitteln), wenngleich es bei Reykjavik und Lefkosia vor der verwenden öffentlicher Verkehrsmittel rangierte und an Athina, Paris, Budapest, Wien, Helsinki/Helsingfors (Finnland) sowie Stockholm vor der Nutzung über Personenkraftwagen. Lediglich in Paris gab einer Mehrheit (51 %) der der angeklagte an, dass sie den straße zur Arbeit kommen sie Fuß zurücklegten. In den meisten der in Abbildung 4 aufgeführten Hauptstädte (20 by 31) ging mindestens jeder donnerstag Befragte zu Fuß zur Arbeit; ns niedrigste verhältnis von von Personen, die zu Fuß gingen, wurde weil das København (14 %) und Valletta (13 %) gemeldet.

Neben das Gesamtgröße ein Stadt ist der Ausbau ns Radwegenetzes sonstiges Faktor, der sich darauf auswirkt, inwieweit Fahrräder für das Weg zur angestellt genutzt werden. Darunter den Hauptstädten in Abbildung 4 wurde das Fahrrad 2015 bei der häufigsten bei København und Amsterdam für ns Weg zur angestellt genutzt — hier gab von die halb der befragter an, dass sie mit dem Rad zur arbeit fuhren; in diesen beide Städten legte ns höherer Anteil in Personen den Weg zur beschäftigt mit dem Fahrrad zusammen mit dem auto oder öffentlich Verkehrsmitteln zurück. Das nächsthöchsten Anteil in Personen, die mit zum Fahrrad zur angestellt fuhren, verzeichneten das Städte Ljubljana (Slowenien) und berlin (etwa jedermann Vierte). Anderswo — an den übrigen 27 Hauptstädten — nutzte weniger zusammen jeder fünfte hauptsächlich ns Fahrrad zusammen Verkehrsmittel für ns Weg zur Arbeit; in 19 städte traf dies zeigen auf jedem Zehnten und bei 13 Städten nur auf jedem Zwanzigsten zu; in Ankara (Türkei) lag dies Anteil an unter 1 %.