Wir wollen keinen islam in deutschland

"Der Islam gehört zu Deutschland" - den von Bundeskanzlerin angela Merkel wieder geäußerten der satz will das frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich "immer noch nicht unterschreiben". Deutschland sei christlich, nicht islamisch geprägt, sagte ns CSU-Politker in dem oered.org.

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Hans-Peter Friedrich im dialogs mit sandra Schulz

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"Mir ist das relativ unbegreiflich, wo das Pegida-Demonstranten einer Islamisierung sehen", sagte Hans-Peter Friedrich, CSU, im Interview mit kommen sie oered.org. (imago / Rüdiger Wölk)
Weiterführende Information

AfD und Pegida - Die band werden enger (oered.org, Informationen am Morgen, 13.01.2015)

Anti-Pegida-Proteste - Zehntausende unter beweis stellen "für eine bunte Welt"(oered.org, Aktuell, 12.01.2015)

Karikaturisten appellieren bei die Dresdner - "Hau ab, Pegida!"(oered.org, Aktuell, 12.01.2015)

Reaktion in Pegida - Raus das ende der Schockstarre(oered.org, Corso, 12.01.2015)

Islamismus-Debatte - "Wir sind in der Minderheit"(oered.org, interview mit Islamwissenschaftler Bassam Tibi, 12.01.2015)


"Natürlich gehören ns Muslime zu unserer Gesellschaft", räumte Friedrich ein. Aber das der Islam kommen sie Deutschland gehört, könne er nicht bestätigen sie und erklärte: "Es geht um herum die Frage, was zu sein konstitutiv, was macht das Identität dies Landes aus?" an Deutschland sei ns eine christliche identität aufbauend auf christlich-jüdischen Wurzeln. "Ob das Islam in Jahrhunderten einmal einer prägendes element Europas wird, heu Deutschlands, ns wird sich von die biografie zeigen."

Er könne also auch nicht die Ängste der islamkritischen Pegida-Demonstranten verstehen. "Ich tun können nicht feststellen, dass bei Deutschland einer Islamisierung stattfindet." es gebe niemand Grund, wer feindselig gegenüberzustehen.

Bundeskanzlerin Angela merkel hatte zusammen früher wunderschönen Ex-Bundespräsident christian Wulff gesagt:

Friedrich stellt sich gegen Blasphemie

Zugleich warb Friedrich für eine schärfere Bestrafung von Blasphemie. "Ich glaube, das es nie geldstrafe ist, wenn man das religiösen Gefühle von Menschen verletzt. Natürlich jawohl Menschen das Recht, sich bei einer freien die gesellschaft lustig kommen sie machen von Religion." Beleidigungen und Herabwürdigungen seien aber immer schlecht. Deshalb müsse man über das nachdenken, ob nicht Grenzen erreicht sind, ns nicht mehr vertretbar seien.

Das interview mit Hans-Peter Friedrich in voller Länge:Sandra Schulz: "Je suis Charlie" - millionenfach ist das gesagt und geschrieben war nach ns Anschlägen in Paris bei der vergangenen Woche. Die film von das Kundgebung an Paris mit nr 3 Millionen Teilnehmern bei der Wochenende, die sind um ns Welt gegangen, das Bilder sogar von den untergehakten Staats- und Regierungschefs.

Für today ist das nächste Solidaritätskundgebung bei Berlin geplant. Kommen sie einer Kundgebung gegen den islamistischen terror haben für heute die Verbände ns Muslime aufgerufen. Viele deutsch Spitzenpolitiker wollen kommen. "Zusammen stehen, gesicht zeigen" - das ist das Motto.

Mitgehört jawohl einer, ns wir nur im Originalzitat sogar schon gehört haben: ns stellvertretende Vorsitzende das CSU/CDU-Bundestagsfraktion - das ist er inzwischen -, ns CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich. Guten Tag!

Hans-Peter Friedrich: Hallo! mich grüße Sie.

Schulz: uns haben das gerade noch mal gehört. Sie haben gesagt vor vier Jahren, der Satz, den christian Wulff genannt hat, den können sie so no unterschreiben. Derzeit hat das Kanzlerin das gestern auch gesagt, ns Islam gehört zu Deutschland. Unterschreiben sie es jetzt?

"Dass ns Islam zu Deutschland gehört, can ich nirgendwo erkennen"

Friedrich: so ich tun können es immer noch nicht unterschreiben. Ich jawohl damals gesagt, selbstverständlich gehören ns Muslime, die an diesem festland leben, zu diesem festland sich bekennen, zu Deutschland, gar keine Frage, zu der deutsch Gesellschaft. Da drüben gibt es nichts zu deuteln und nichts zu relativieren.

Aber das der Islam kommen sie Deutschland gehört, das can ich nirgends erkennen. Das Islam ist kein prägendes, konstitutives Element das Identität unseres Landes, und in dieser ausblick bleibe ich.

Schulz: aber ist das nicht logisch inhaltlich etwas widersprüchlich? sie sagen, ns Menschen gehören dazu. Aber dein Religion, ns Islam, nicht?

Friedrich: das Frage zu sein doch, was bedeutet, ns Islam gehört zu. Die Frage, gehört zu, ist doch ns Entscheidende. Gehört zu heißt aber nicht, dass es irgendwie da drüben ist. Es ist vieles da an Deutschland. Das gibt Buddhisten, das gibt Hindus, es gibt alle möglichen jedermann und jedermann möglichen Erscheinungsformen, die es auch an Deutschland gibt, gar keine Frage.

"Islamisierung in Deutschland kann sein ich nicht feststellen"

Es geht jedoch hier um die Frage, was zu sein konstitutiv, was macht das Identität dies Landes aus, und das Identität dieses Landes, gewachsen by Jahrhunderte, ist eben nicht islamisch, sondern ist einer christliche Kultur, aufbauend an christlichen, jüdischen Wurzeln. Ns hat der christen Wulff ja damals völlig korrekt gesagt, und das ist so. Und mir kann auch nicht feststellen, wo einer solche Islamisierung Deutschlands in den letzten jahr stattgefunden hat, und mich kann auch nicht erkennen, dass eine solche Islamisierung stattfindet.

Deswegen ist mir das auch relativ unbegreiflich, wo ns Pegida-Demonstranten einer Islamisierung sehen. Mir sehe friedliche menschen hier, das ihren zinn leben, und es ist konstitutiv für ns Christentum, das wir selbstverständlich auch die Religionsfreiheit den anderen zubilligen, sogar wichtig für unser Land.

Schulz: wieso den müssen das Menschen dann immer wieder gesagt bekommen, dass sie nicht dazugehören?

Friedrich: noch Entschuldigung! sie haben mir nicht zugehört. Das Menschen gehören kommen sie dieser Gesellschaft, zu diesem Land.

Schulz: Aber deine Religion nicht?

Friedrich: ansehen Sie, ich verfügen über muslimische Freunde. Es sind gute Freunde by mir. Es sind Freunde, die zu mir gehören. Aber so würde ich doch nie sagen, der Islam gehört zu mir.

"Die freie deutsch Gesellschaft prägt die Muslime"

Schulz: Was apropos die denn dazu, dass sie der meinung sind, ihre Religion befestigt nicht kommen sie Deutschland?

Friedrich: der Islam ist sind nicht prägendes Element ns Identität dies Landes. Das kann jeder erkennen, der aufgrund Deutschland geht. Das sieht Kirchen, der sieht Gemälde, ns hört Musik, die das ende vielen Jahrhunderten das ende kirchlichen Wurzeln entstammt, ns sieht Bilder, das sieht Kunst, ns sieht Architektur, ns vom Christentum ausgedehnt sind.

Ob das Islam in Jahrhunderten einmal einen prägendes ureigensten Europas befinde wird, oder Deutschlands, das wird sich by die geschichte zeigen. Ich kann momentan feststellen, dass nicht das Islam deutschland prägt, aber umgekehrt ns freie deutsche Gesellschaft sehr stark die Muslime prägt, und das ist einer gute Entwicklung.

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Schulz: Und warum schüren sie dann das Sorgen bevor einer weiteren Islamisierung?

Friedrich: sie haben mir anderer nicht zugehört. Ich habe gesagt, ich can eine wie Islamisierung nicht erkennen. Deswegen kann ich sogar nicht verstehen, wo Pegida dies Islamisierung ermittelt will.

Schulz: Ja, das jawohl ich schon gehört, dass sie das nur gesagt haben. Noch ich verstehe das inhaltlich nicht, wenn sie von ein christlich-jüdisch-abendländischen Leitkultur sprechen. Was ist dann der unterschied dazwischen und der sorge vor ns Islamisierung ns Abendlandes?

"Ich habe vor gern geschehen und niemanden Angst"

Friedrich: mir spreche davon, dass dieses festland hier von Jahrhunderte von Christentum, von Aufklärung, by Humanismus ausgedehnt ist. Das ist unsere Identität.

Schulz: Und ns ist heute bedroht?

Friedrich: Überhaupt nicht. Mit dieser Identität, mit dies Selbstbewusstsein can ich meinen muslimischen Freunden, das Buddhisten, ns Hindus begegnen, ihnen die Hand ausreichend sind und sagen, schön, dass ihr euren zinn habt, ich habe meinen Glauben. Noch ich stehe fest in meiner Kultur, auf meiner Tradition, in meiner deutsch Identität.

Ich bekam vor bitte und niemandem sorge und mir glaube, solange wir diese bodenbearbeitung und Identität auch mit Festigkeit bewahren, ich werde es auch keinen ereibstoff geben, irgendjemandem gegenüberliegende seite ablehnend oder nur ein bisschen feindselig gegenüberzustehen.

Schulz: warum haben sie dem "Spiegel" denn dann gesagt, dass viele Menschen, die zu den Pegida-Demonstrationen gehen, dass die legitime Ängste haben?

Friedrich: Also sie müssten ns „Spiegel"-Interview noch zeit lesen.

Schulz: jawohl ich heute Vormittag gemacht.

Friedrich: Ich jawohl gesagt, das es natürlich viele gibt, die angst haben, die unruhe um die Identität dies Landes haben. Ich verfügen über von Islam überhaupt nicht gesprochen, jedoch ich jawohl gesagt, uns müssen dazu kommen, wieder stärker auch unsere Identität, unsere Kultur zu betonen, und mir halte jede Relativierung für nicht angezeigt.

"Wir müssen unsere identität stärker betonen"

Schulz: Und das heißt, die Interpretation, die ca den Jahreswechsel die Runde machte, dass sie damit indirekt auch sagen wollten, dass die kanzlerin "schuld" sei an dem Erstarken von AfD und Pegida, ns waren alles Missverständnisse?

Friedrich: ja lesen sie halt mal ns Interview. An diesem Interview gehen es um herum die Frage der Positionierung meiner Partei, der Christlich-Sozialen Union, in einem Parteienspektrum, an dem momentan eine AfD, eine Rechtspartei aufscheint, und ns Frage ist, wie kann es zu einer dann Erscheinungsform kommen.

Und mir rufe dazu auf, das Menschen, die an diese richtung tendieren, an ihren albatros und Nöten ernst kommen sie nehmen, sich mit an diejenigen auseinanderzusetzen. Das ist mein Petitum, kommen sie rufe mich auf. Und ns verlange mir auch, dass wir bei einem demokratisch Land einer solche besprochen führen können.

Schulz: korrekt klar, hergestellt wir jetzt sogar gerade. Das Interview liegt gerade noch zeit neben mir, deswegen tun können ich es direkt zitieren, was sie gesagt haben. Sie haben gesagt: "Ein nicht unbedeutender Teil ns Gesellschaft bekam das Gefühl, innerhalb bundespolitischen Parteienspektrum nicht als vertreten zu sein, hagen zumindest sind nicht relevante Stimme mehr zu haben", dass die cdu das nicht erkenne und das die csu da ferner helfen müsse. Als anders ist da das kommen sie verstehen, zusammen dass Merkel die Union bei die Mitte stellen habe?

Friedrich: Ich bekam damit gemeint, außerdem viele Wirtschaftsliberale wie Liberal-Konservative, die tatsächlich in vielem, was diese behörde macht, sich nicht als repräsentiert fühlen, auch was der trennung sagt nicht als repräsentiert fühlen, und so sage ich, lasst uns ns Spektrum der Diskussion, auch der voices erweitern. Das ist einer urdemokratische Forderung. Nicht mehr und nicht weniger steht an dem, was sie gerade vorgelesen haben.

Schulz: eins möchte mir noch ansprechen aus der streit rund ca die Attentate heu nach den Attentaten in Paris. Da gibt es jetzt eine Forderung ende der CSU, das Strafe zum Blasphemie kommen sie erhöhen. Welche religion soll da drüben geschützt werden, das Islam, um herum den es jetzt die ganze Zeit geht, oder ns Christentum?

"Beleidigung und Herabwürdigung über Religion zu sein immer schlecht"

Friedrich: Lassen sie uns da drüben mal eine grundsätzliche antworten diskutieren. Ich glaube, das es nie fein ist, wenn man ns religiösen Gefühle by Menschen angreift oder verletzt. Natürlich passiert das, ist nur ein bisschen keine Frage. Natürlich haben Menschen auch das Recht, sich in einer freien gesellschaft lustig zu machen von Religion.

Ich finde das nicht gut, ich würde ns für mich nie in Anspruch nehmen. Dennoch Beleidigung und Herabwürdigung über Religion ist immer schlecht, dient nicht zum Frieden in einem Land, und deswegen gibt es auch den Blasphemie-Paragraphen und deswegen, denken ich, müssen man sogar darüber nachdenken, ob da nicht irgendwie Grenzen leisten sind, ns nicht mehr in Ordnung sind.

Schulz: der stellvertretende Vorsitzende das CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ns CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich, hier heute an uns in dem oered.org-Interview. Danke Ihnen.

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Friedrich: Gerne!

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben das eigene vorstellung wieder. Das oered.org ich denke es wäre sich Äußerung seiner Gesprächspartner bei Interviews und diskussion nicht zu eigen.