Zeugnis in der probezeit

Zeugnis -Das Arbeitszeugnis und alles was Ihr über das wissen solltet

DAS ARBEITS ZEUGNIS ALLGEMEIN

Der Zeugnis anspruch ergibt sich das ende dem gesetz und aus den Tarifverträgen. Seit 1. Jan 2003 gilt zum alle Arbeitnehmer ns § 109 das Gewerbeordnung (früher zum gewerbliche Arbeitnehmer § 113 GewO a. F. Und für ns übrigen Arbeitnehmer und Dienstverpflichtete § 630 BGB). § 109 GewO lautet:

(1) der Arbeitnehmer hat bei Beendigung einer Arbeitsverhältnisses argumentieren auf einer schriftliches Zeugnis. Ns Zeugnis muss wenigstens Angaben zu Art und zeitraum der pflicht (einfaches Zeugnis) enthalten. Der Arbeitnehmer can verlangen, dass sich die erklären darüber hinaus an Leistung und handlung im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) erstrecken.

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(2) das Zeugnishttp://amzn.to/2nBBDvtZeugnis muss deutlich und verständlich formuliert sein. Es ermöglichen keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die das Zweck haben, andere wie aus der äußeren form oder aus dem Wortlaut ersichtliche aussage über das Arbeitnehmer kommen sie treffen.

(3) ns Erteilung von Zeugnisses bei elektronischer form ist ausgeschlossen.

Bei dieser Neufassung wurde das sprachlich veraltete stammen aus „Führung“ weil „Verhalten im Arbeitsverhältnis“ ersetzt. Bedeutet das ist das Sozialverhalten in dem Unternehmen gegenüber Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeitern, Kunden, Besuchern. Damit ist ein wichtiger Gesichtspunkt ende der Rechtsprechung akzeptiert worden: ein Zeugnis zulässig keine doppelbödigen Formulierungen enthalten; das Zeugnisaussagen müssen eindeutig sein, klar und verständlich formuliert.

Anspruch haben auch leitende angestellter (nach § 5 Abs. 3 BetrVG), Teilzeitkräfte, Aushilfen, anstellung mit befristeten Arbeitsverträgen, Praktikanten und Zivildienstleistende. Auszubildende haben einen argumentieren nach § 16 Abs. 1 Berufsbildungsgesetz. Ns Arbeitnehmer muss ns Zeugnis ausdrücklich verlangen.

Quelle: Wikipedia

EINFACHES heu QUALIFIZIERTES ZEUGNIS

Ein Arbeitnehmer in Deutschland und das Schweiz kann wählen zwischen ein einfachen und einem qualifizierten Arbeitszeugnis. In Österreich obliegt es dem angestellter ob er einen qualifiziertes Dienstzeugnis ausstellt.

Für eine Bewerbung ist in der Regel das „erweiterte“, also das qualifizierte Zeugnis kommen sie bevorzugen. Geht das zum beispiel aber lediglich darum, dass einer behörde die bisherige Beschäftigung nachgewiesen werden soll, so ist nein „erweitertes“ Arbeitszeugnis erforderlich. Hier sind die Mindestangaben völlig ausreichend.

Da aber das einfache Arbeitszeugnis zeigen die gesetzlich Mindestanforderungen erfüllen muss, zu sein es nicht für jedem Zweck gleich gut geeignet. Einen einfaches Zeugnis hat eher das Charakter einer Bescheinigung wie den einer Zeugnisses.

Beispiel:„Herr hans Meister, geboren am 11. November 1969, ist seit 1. Juli 1999 als Bote und Fahrer in uns beschäftigt. Seine mission sind im Wesentlichen ns Verteilen der Post und Kurier- und Botendienste mit zum PKW. In der Urlaubszeit verfügen über er auch Dienst wie Pförtner gemacht. Herr Meister laub heute das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Uns danken ihm zum seine Mitarbeit und hoffnung ihm zum seine zukunft alles Gute.“

Hätte hans Meister einen qualifiziertes Zeugnis verlangt, müsste das Zeugnis auf „Führung und Leistung“ durchdringend werden. Darunter „Führung“ wird ns „Sozialverhalten“ ich verstehe oder als es jetzt bei § 109 der Gewerbeordnung heißt: getreide im Arbeitsverhältnis. Mit „Leistung“ ist nicht nur die Arbeitsleistung und das Arbeitsergebnis gemeint, sondern auch die Eignung, die fachliche und sozial Kompetenz. In Führungskräften sind sogar die Managementfähigkeiten und ns Führungsleistung zu beurteilen.

In das Schweiz entscheidet nicht der Arbeitgeber, ob ein einfaches hagen qualifiziertes Zeugnis ausgestellt wird. Dem Arbeitnehmer steht nach OR 330a, passage 1 das Recht zu, ns (qualifiziertes) Arbeitszeugnis kommen sie verlangen oder entsprechend OR 330a, passage 2 zeigen eine (einfache) Arbeitsbestätigung anzufordern. Arbeitgeber, die by sich aus nur eine Arbeitsbestätigung ausstellen, weil sie angeblich gern geschehen Positives schreiben können, verhalten sich ende juristischer sicht nicht korrekt. Selbst wenn schon einen Arbeitszeugnis ausgestellt wurde, kann sein der Arbeitnehmer noch einer Arbeitsbestätigung nachfordern.

Quelle: Wikipedia

WANN MUSS einen ZEUGNIS AUSGESTELLT WERDEN?

Das einfach Arbeitszeugnis wird in Deutschland in der primeval mit dem das ende des Arbeitsverhältnisses fällig. Da drüben der argumentieren auf ns qualifiziertes Arbeitszeugnis einen entsprechendes Verlangen von Arbeitnehmers voraussetzt, wird das qualifizierte Arbeitszeugnis erst mit zum Verlangen fällig. Ns Arbeitnehmer can schon beim Zugang ns Kündigung oder in Eigenkündigung ein vorläufiges Zeugnis verlangen. Wird einen Aufhebungsvertrag geschlossen, kann die Fälligkeit weil eine angemessen Klausel festgelegt werden.Nach Schweizer Obligationenrecht (OR 330a) tun können ein Arbeitnehmer jederzeit vom angestellter ein Zeugnis verlangen, welches sich von die nett und bestand des Arbeitsverhältnisses sowie über seine dienstleistungen und befinde Verhalten ausspricht. Einer Arbeitszeugnis wird bei der Schweiz nicht einfach fällig. Es muss anforderung werden. Das gilt auch an der Schweiz zusammen üblich, das ein angestellter dem Arbeitnehmer in letzten Arbeitstag das Arbeitszeugnis unaufgefordert abgibt. Nach OR 330a hat einen Arbeitnehmer jederzeit ns Recht ein Arbeitszeugnis zu verlangen. Dies bedeutet, das ein argumentieren bereits während das Probezeit besteht, jederzeit nachher oder sogar nach einem Austritt aus dem Unternehmen. Die Lehrmeinung geht in aus, das die Verjährungsfrist weil das Arbeitszeugnisse, gestützt oben die allgemeine Regelung von OR 127, zehn jahre beträgt. OR 128 Ziff. 3, wonach für Forderungen das ende dem Arbeitsverhältnis ns Verjährung nach jahr Jahren eintritt, erwähnen sich zeigen auf Lohnansprüche.

In Österreich hat der Arbeitnehmer jederzeit anfrage auf einer Dienstzeugnis und kann sogar während zum Dienstverhältnis ein Zwischenzeugnis ohne indikation von Gründen, jedoch an eigene Kosten, verlangen. An Beendigung von Dienstverhältnisses hat das Arbeitnehmer argumentieren auf ns Dienstzeugnis in Kosten ns Arbeitgebers. Der arbeitgeber ist jedoch nicht verpflichtet dieses automatische auszufolgen. Ns Arbeitnehmer muss das Ausstellung ausdrücklich verlangen, was jedoch wenn nach Kollektivvertrag, bis kommen sie 30 jahre lang einklagbar ist.

Quelle: Wikipedia

ZWISCHENZEUGNIS

Wenn das Arbeitsverhältnis nicht beendet ist, noch ein triftiger grund vorliegt, tun können der angestellter ein Zwischenzeugnis verlangen.

In deutschland sind das Versetzung, Wechsel von Vorgesetzten, Fortbildung, Beförderung, Einberufung zum Wehr- heu Zivildienst, Freistellung wie Betriebsrat, Erziehungsurlaub, Betriebsübergang nach § 613a BGB heu Höhergruppierung. Das sind die Gründe, die by der Rechtsprechung anerkannt sind. Ns Bundesarbeitsgericht hat formuliert, was triftige gründe sind. Eine gesetzliche Regelung bestehen nicht.

In der Schweiz braucht es keinen triftigen Grund, ca ein Zwischenzeugnis zu verlangen, sie obliegt das Fürsorgepflicht ns Arbeitgebers. Bei Österreich can der Arbeitnehmer jederzeit ns Zwischenzeugnis, welches das Beschäftigungszeitraum, sowie nett der aufgabe enthält, verlangen.

Quelle: Wikipedia

RechtsgrundsätzeWahrheitspflicht

Ein Arbeitszeugnis müssen wahr befinde und alle wesentlichen Tatsachen enthalten, ns für eine Gesamtbeurteilung von Bedeutung zu sein und in denen einer künftiger arbeitgeber ein „berechtigtes, billigenswertes und schutzwürdiges Interesse“ haben könnte. Dabei ist der arbeitgeber nicht zum schonungslosen Offenbarung aller ungünstigen Vorkommnisse verpflichtet. Negativ Beurteilungen sind zeigen dann zulässig, wenn sie für die gesamte auch weiterhin der Beschäftigung charakteristisch waren.

Auch in der Schweiz darf negative Aussagen anzeigen gemacht werden, wenn sie sich signifikant in die Leistung oder das Verhalten ausgewirkt haben und einer bedeutenden anteil für ns Gesamtbeurteilung einnehmen. Das Lehrmeinung „Wahrheit bevor Wohlwollen“ nimmt in der Schweiz ns wichtigen Stellenwert einer (siehe auch: Fürsorgepflicht).

In Österreich ermöglichen das Dienstzeugnis nein Anmerkungen enthalten, welche es zum Arbeitnehmer erschweren einer zukünftige Anstellung zu finden.

Wohlwoll

Das Zeugnis kam wohlwollend formuliert es ist in und zulässig das berufliche Fortkommen no ungerechtfertigt erschweren. Beim Wohlwollen ist der Maßstab einer verständigen Arbeitgebers anzulegen. Innerhalb Übrigen gibt sich das verständige Wohlwollen sogar aus das Fürsorgepflicht ns Arbeitgebers.

Vollständigkeit

Vollständigkeit in Deutschland bedeutet, dass ns Zeugnis sind nicht Lücken besteht aus darf. Es müssen alle für ns Beurteilung das Leistung und das Führung wichtigen sachen erwähnt werden. Ns Zeugnisaussteller darf nichts auslassen, was das Zeugnisleser üblicherweise erwartet. So darf in einer ehrlichen Kassiererin nicht das Hinweis fehlen, dass sie ehrlich ist, in einem guten Einkäufer, das er Verhandlungsgeschick besitzt und in einer Führungskraft, das er hagen sie als Vorgesetzte(r) erkannten ist.

Form

Ein arbeitgeber ist nicht verpflichtet, einen Arbeitszeugnis in einer ganz bestimmten Form zu erstellen. Jedoch kann ein Arbeitnehmer verlangen, dass es ist in Arbeitszeugnis auf einem Geschäftsbogen geschrieben wird, ordentlich und sauber, innerhalb Format DIN A 4, und zwar mit Schreibmaschine oder PC und nicht mit der Hand. In Rechtschreib- und Grammatikfehlern tun können er einer Berichtigung wunsch (BAG, 5 AZR 182/92).

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Das Österreichische Dienstzeugnis unterliegt keiner bestimmten Form, das Arbeitnehmer kann sein jedoch einen verknittertes, unsauberes hagen Rechtschreibfehler enthaltendes Zeugnis ablehnen.

Formulierungsfreiheit

Der Zeugnisaussteller an Deutschland ist frei in Wortwahl und Satzstellung.

„Dem arbeitgeber ist nicht vorgegeben, was Formulierungen das im individuell verwendet. Sogar steht er frei, welches Beurteilungsverfahren er heranzieht. Der Zeugnisleser darf nur nicht in dem Unklaren ruhig werden, zusammen der arbeitgeber die Leistung einschätzt.“ (Urteil Bundesarbeitsgericht von dem 14. Oktober 2003 – 9 AZR 12/03).

In Österreich darf das Dienstzeugnis gesetzlich keine kommen sie Arbeitnehmer in zukünftigen Arbeitsuche erschwerende Formulierungen enthalten. Dies führt dazu, dass arbeitgeber einen Code bei der Ausstellung qualifizierter Dienstzeugnisse genutzt und solche, die nicht generell das Superlativ (z. B. Stets zur vollsten Zufriedenheit) verwenden, bereits zusammen negativ angesehen werden können.

Aufgabenbeschreibung

Bei das Beschreibung das Tätigkeit zu sein dem Zeugnisaussteller enge grenzen gesetzt. In Bewertung von Führung und Leistung drauf hat er einer beträchtlichen Beurteilungsspielraum (Deutschland: BAG AP kommen sie § 630 BGB). Er tun können frei entscheiden, was positiven und negativen Eigenschaften und fähigkeiten er mehr hervorheben will wie andere. Maßstab ist ns durchschnittlich befähigte und vergleichbare Arbeitnehmer seine Betriebes.

Ein Zeugnis muss die Tätigkeiten dafür vollständig und korrekt wiedergeben, dass sich künftige arbeitgeber ein klares Bild machen können. Unwesentliches zulässig der Zeugnisaussteller weglassen, nicht noch Aufgaben, die etwas mit das Kenntnissen und Leistungen ns Arbeitnehmers zu tun haben. Die Auslassung berufs- heu branchenüblicher Eigenschaften und Leistungen an einem Arbeitszeugnis einstellen regelmäßig einen (versteckten) hinweis für den Zeugnisleser dar, ns Arbeitnehmer sei bei diesem Merkmal unterdurchschnittlich oder allenfalls durchschnittlich kommen sie bewerten („beredtes Schweigen“). Nach den Grundsätzen über Zeugnisklarheit und Zeugniswahrheit hat dann der Arbeitnehmer argumentieren darauf, das ihm einer ergänztes Zeugnis erteilt wird. Das Zeugnisaussteller muss aber Tätigkeiten no erwähnen, ns für einer Bewerbung sind nicht Bedeutung haben. Eine Aufgabenbeschreibung in Stichworten zu sein zulässig.

Beschreibt einer Zeugnisaussteller sehr ausführlich die Tätigkeiten, dann muss er sich in entsprechender Breite auch zu seinen leistungen verhalten, weil sonst der beeindruckend entsteht, das Arbeitnehmer habe sich bemüht, aber im Ergebnis gern geschehen geleistet.

Beurteilung das Leistung

Die Beurteilung das Leistung lässt sich in verschiedene Bereiche unterteilen. Kommen sie beurteilen die fähigkeit und Kenntnisse ns Arbeitnehmers, seine Arbeitsweise und Arbeitserfolg. Sogar Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit bekomme typischerweise beurteilt, einer Fehlen einer dieser Komponenten stellt üblicherweise ein „beredtes Schweigen“ dar.

Der arbeitgeber hat ns Beurteilungsspielraum, der by den Arbeitsgerichten zeigen sehr begrenzt überprüfbar ist. „Voll überprüfbar“, deshalb das Bundesarbeitsgericht, „sind dagegen die Tatsachen, ns der angestellter seiner Leistungsbeurteilung zugrunde platziert hat.“

Doch ein angestellter kann das „Tatsachen“ ganz anderntags sehen wie der Arbeitnehmer. Das Beurteilung das Leistung zu sein immer subjektiv und kann deshalb auch nicht richtig sein, weil personen sich irren können. Das problem ist objektiv schwer zu lösen. Einer Arbeitnehmer schuldet vertraglich einer Leistung mittlerer art und qualität (§ 243, absatz 1 BGB), deshalb eine „befriedigende Leistung“. Will ns Arbeitnehmer vor dem Arbeitsgericht eine bessere Bewertung erstreiten, jawohl er, deshalb das Bundesarbeitsgericht, „Tatsachen vorzutragen und zu beweisen, das ende denen sich einer bessere Beurteilung ergeben soll.“ Beurteilt der arbeitgeber die dienstleistungen unterdurchschnittlich, deshalb schlechter wie „befriedigend“, ist das beweispflichtig.

Ein arbeitgeber ist auch frei in seiner Entscheidung, ob er das sogenannten Zeugniscode („hat stets zu unserer vollsten vergnügen gearbeitet“) verwendet oder eine nicht codierte Formulierung, als etwa: „Er erzielt sehr gute Ergebnisse.“ ns Bundesarbeitsgericht hat das ende „Gründen das Rechtssicherheit“ ns Formulierungen ns Zeugniscodes akzeptiert, obwohl sie wohlwollender klingen als sie bedeutet das sind, (BAG 23. September 1992 – 5 AZR 573/91).

Das Zeugnis ist an deutscher Sprache zu schreiben. Auch in internationalen Unternehmen jawohl ein mitarbeiter keinen anspruch darauf, dass sein Zeugnis beispielsweise in englischer sprache ausgestellt wird. Ohnehin Arbeitszeugnisse in dem englischen Sprachraum unüblich; an stelle von wird da drüben die indikation von Referenzen erwartet, ns meist bei Form by Name und Telefonnummer ehemalige Vorgesetzter, seltener auch an Form von Empfehlungsschreiben erklären werden.

Ein Arbeitnehmer jawohl keinen argumentieren auf eine bestimmte Formulierung. Er can nicht verlangen, das die sprachlich verunglückte Formulierung „vollste Zufriedenheit“ in „gute Leistungen“ geändert wird und umgekehrt (BAG 29. Juli 1971 – ap Nr. 6 zu § 630 BGB).

Unterschrift

Neben kommen sie Ausstellungsdatum muss ns Zeugnis vom angestellter oder ein ranghöheren Bevollmächtigten unterschrieben werden. Ns Vertretungsmacht kam erkenntlich sein (z. B. Ppa = von Prokura heu i. V. = in Vollmacht).Grund von AusscheidensGrund und art des Austritts dürfen ohne ns Einverständnis oder gegen das Willen des Zeugnisempfängers ende dem Zeugnis nicht ersichtlich befinde (LAG düsseldorf 22. Ehrenvoll 1988 – lage § 630 BGB, Nr. 4). Auch die Formulierung „Das Arbeitsverhältnis wurde im gegenseitigen einverständnis aufgelöst“ dürfen der Arbeitgeber zeigen dann bei das Zeugnis hineinschreiben, wenn der angestellte damit ich stimme zu ist.

Bei einen fristlosen Kündigung seitens des Arbeitgebers dürfen nicht innerhalb Zeugnis stehen: „Das Arbeitsverhältnis endete weil fristlose arbeitgeberseitige Kündigung“.

Zulässig wäre ns Formulierung: „Das Arbeitsverhältnis endet am …“(LAG düssre 1. Oktober 1987, 9CA 2774/87).

Schluss-Formulierung

Das Bundesarbeitsgericht hat mit urteil vom 20. Februar 2001 (9 AZR 44/00) festgestellt, dass Schlussformeln in Arbeitszeugnissen häufig genutzt werden, aber trotzdem sind nicht Anspruch da oben besteht. Ns Schlussformel, deswegen das Bundesarbeitsgericht, betrifft weder Führung still Leistung und gehört nicht zu dem gesetzlich bestimmten Mindestinhalt von Arbeitszeugnisses. Oben die übliche Praxis, Schlussformeln zu verwenden, wird dies Urteil keinen wirkung haben, weil mitarbeiter solche Formulierungen erwarten. Ns „Bedauern“ wird wie bisher die Ausnahme bleibe und zu sein nach zusammen vor einer Empfehlung weil das jeden Arbeitnehmer

Doppeldeutige Formulierungen

In Arbeitszeugnissen in Deutschland darf keine doppeldeutigen Formulierungen stehen, mit an diejenigen der Arbeitnehmer kritisieren wird. Ns hat das Landesarbeitsgericht Hamm entscheidung (Az: 4 Sa 630/98). Ns Gericht hat der heartbreak einer männliche krankenschwester entsprochen. In ihrem Zeugnis stand einer Formulierung, mit der sie sich zusammen aufsässige partner gebrandmarkt sah: „Sie zu sein sehr tüchtig und bei der Lage, dein eigene Meinung zu sagen.“

Das gericht hat in dieser Formulierung einer unzulässige Doppelbödigkeit schaute und in dieser anlässlich auch ist anders doppeldeutige Formulierungen weil das unzulässig erklärt. Ns Gesetzgeber verfügen über inzwischen dies Rechtsprechung an § 109 Gewerbeordnung übernommen.

Die in der schweizerisch seit Jahren erfolgreich abgefassten uncodierten, transparenten Arbeitszeugnisse kennen sind nicht doppeldeutigen Formulierungen. Ein in Schluss ns Arbeitszeugnisses geldstrafe sichtbares Gütesiegel verleiht potenziellen Arbeitgebern zusammen dem vom Arbeitszeugnis beeinflussen Arbeitnehmer Sicherheit, dass das Arbeitszeugnis nicht nach Belieben interpretiert verstehen darf. Verfassern über Arbeitszeugnissen wird das anzuwendende sprachliche Brückentechnik empfohlen. Mit ihre steht das reiche, aussagekräftige deutsch Sprache uneingeschränkt zum Verfügung.

In shirt kommt es immer wieder zu Gerichtsstreitigkeiten an Hinblick oben doppeldeutige Formulierungen, ns Gesetz schreiben vor, dass keine Anmerkungen generation dürfen, die zum Arbeitnehmer die aufsehen nach ein neuen arbeit erschweren. Diese Regelung lässt arbeitskraft jedoch voll Spielraum, negativ Anmerkungen leicht positiv auszudrücken, was allgemeinhin bereits negativ zu Interpretieren ist

Zeugnis “geknickt”

Ein Zeugnisaussteller dürfen das Zeugnis zweimal falten- und in einen üblichen Briefumschlag stecken. Voraussetzung ist, dass das Originalzeugnis kopierfähig zu sein und die Knicke innerhalb Zeugnisbogen sich nicht auf den Kopien abzeichnen, z. B. Weil Schwärzungen.

Mitbestimmung von Betriebsrates?

Ein Arbeitszeugnis ist eine Beurteilung. Nach § 94 Abs. 2 Betriebsverfassungsgesetz hat ns Betriebsrat einer Mitbestimmungsrecht bei den Beurteilungsgrundsätzen. Dieses Mitbestimmungsrecht erwähnen sich dennoch nicht auf die schiedsrichter im Einzelfall. Es bleibt dem Arbeitnehmer aber unbenommen, ns Betriebsrat, das Gewerkschaft oder ns Personalrat überprüfen kommen sie lassen, ob ns vom angestellter ausgestellte Zeugnis den anforderungen genügt.

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Was ermöglichen NICHT im Zeugnis stehen?

– Außerdienstliches Verhalten, Vorkommnisse ende dem Privatleben– Betriebsratstätigkeit (Ausnahme: Freistellung länger als ein Jahr)– Schwangerschaft, Mutterschutz– Gewerkschaftszugehörigkeit– Parteimitgliedschaft– Nebentätigkeit– Schwerbehinderteneigenschaft– gesundheitszustand (Ausnahme: wenn einer akute achtung Dritter ernsthaft kommen sie befürchten ist, z. B. Epilepsie)– anzahl Krankentage (Ausnahme: wenn das Fehlzeiten im bewerte zur Gesamtdauer von Arbeitsverhältnisses beträchtlich sind, z. B. Von 50 %)– Straftaten, wenn sie nicht unmittelbar ns Arbeitsverhältnis berühren– verdächtig auf strafbare Handlungen– Streik und Aussperrung– WettbewerbsverboteVerjährung/VerwirkungNach § 195 BGB beträgt das Verjährungsfrist weil das Arbeitszeugnisse drei Jahre. Sie tritt vor ein, wenn der anfrage verwirkt oder ns Erfüllung unmöglich es kümmert mich nicht ist. Das wird immer nachher zutreffen, einmal der arbeitgeber nicht mehr in ns Lage ist, einer wahrheitsgemäßes Zeugnis auszustellen.

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Wie jeder sonstiges schuldrechtliche anspruch unterliegt ns Zeugnisanspruch der Verwirkung. Nach ns Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BB 1989, 978) ist der anfrage dann verwirkt, wenn der Gläubiger (Anspruchsinhaber) sein Recht by längere times nicht bei Anspruch dauert und deshalb gegenüber dem Anspruchsgegner den beeindruckend erweckt, den anspruch nicht mehr geltend zu machen. Ns Verwirkung kann bereit nach zehn monatlich eintreten; das hängt auch von das Umständen von Einzelfalls ab.