Zwangsarbeiter im 2. weltkrieg

Ausbeutung durch Arbeit: frauen und Männer ende der Sowjetunion bei einem Arbeitslager in Brandenburg nach 1941.

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(Foto: berliner Verlag/Archiv)
das Hitler-Regime ließ im Zweiten Weltkrieg millionen von menschen "Ostarbeiter" aus den gewinnen Gebieten verschleppen. Ein ein buch dokumentiert die NS-Zwangsarbeit - und das anhaltende leiden der beeinflussen nach Kriegsende.
Im zusammengebrochen 1944 wurden in dem Reichsgebiet mindestens acht millionen ausländische Zivilarbeiter und Kriegsgefangene zwangsweise zur beschäftigt eingesetzt. Mit 2,8 millionen von menschen stellten Sowjetbürger ns weitaus größte Gruppe.

Etwa 2,2 millionen waren Zivilarbeiter, davon fast die Hälfte Frauen; das übrigen 600000 war Kriegsgefangene. Von wenigen freiwillige Meldungen abgesehen erfolgte ns Rekrutierung unter Zwang und androhung von Repressalien zusammen Prügelstrafen oder von Niederbrennen by Bauernhöfen. Leistungsdruck, schlechte Ernährung und Unterbringung sowie Misshandlungen kennzeichneten sogar das ausgeforscht der Zwangsarbeiter in Deutschland.

Ein Inspektionsbericht aus dem Ruhrgebiet bescheinigte "dem Ostarbeiter" immerhin, das "sei sehr zäh. Das arbeite, bis zu er bei dem arbeitsplatz mit zum Gesicht an den Dreck falle und der Arzt nur noch das Totenschein ausstellen könne".


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Sexuelle aufstand nach Kriegsende 1945

"Viele frauen schwiegen ende Scham heu Angst"

sogar westalliierte soldaten vergewaltigten nach Kriegsende 1945 deutsch Frauen. Das Historikerin miriam Gebhardt schildert, warum ns Verbrechen lange einer Tabu waren - und wie drakonisch Täter bestraft wurden.   Interview von Oliver das Gupta


Die russisch Menschenrechtsorganisation Memorial, die sich stammen aus 1988 der aufarbeitung der Zeit der kommunistischen diktatur widmet, hat, unterstützt by der Heinrich-Böll-Stiftung, einer "Mosaik ns Erinnerung" bei die vor "Ostarbeiter" zusammengesetzt, bestehend das ende Interviews, Memoiren, amtlichen Dokumenten wie Ausweisen und Arbeitskarten sowie Briefen, Postkarten und Fotografien. Dies Materialien stammen von insgesamt 126 ehemaligen "Ostarbeitern", geboren zwischen 1920 und 1932.

Sie vermitteln ein ungemein lebendiges, vielfältiges und ergreifendes bild der Lebens- und Leidensgeschichten das Millionen Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen. Das erstreckt sich von ihrer früh über ns Deportation und das Arbeitsalltag an Deutschland einschließlich das knapp bemessenen Freizeit bis zur "Repatriierung", mit das die Leidenszeit keineswegs zu Ende ging.


Der Abtransport erfolgte in Güter- oder Viehwaggons

Die dokumente und berichte verdeutlichen, dass sorge diese menschen ihr geflügelt lang begleitete. Zu sein es bei der kinderwagen oft die unruhe um das Eltern, die unter dem "Großen Terror" by 1937/38 kommen sie leiden hatten, deshalb prägte nach der Okkupation die angst vor das Besatzern oder vor einer Verschleppung nach deutschland den Alltag.

Im deutschen Reich angekommen, sicher die "Angst bevor Prügel, Konzentrationslager, Luftangriffen" ns Leben. Ungeachtet ns teilweise bedrückenden anfeindungen blieben ns meisten ns Zeitzeugen bis um zum Kriegsbeginn 1941 "überzeugte Sowjetbürger".

Immerhin gehörten sie alle "zur erste Generation, die nach von Oktober 1917 geboren und hoch worden war, und der Glaube in die Kommunistische Partei, an Stalin" und daran, in dem "besten Land ns Welt" kommen sie leben, war ihnen "von Kindheit an eingetrichtert" worden.


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sekunde Weltkrieg

Graf Münsters Blick auf den Krieg bei Russland


Die Phase der freiwilligen "Anwerbung" wurde im feder 1942, nachdem dies nicht das erhofften Erfolge brachte hatte, von Zwangsrekrutierungen abgelöst. Das Abtransport erfolgte in Güter- hagen Viehwaggons unter strenger Bewachung.

Diese Transporte lösten verständlicherweise tiefe seelische Erschütterungen aus. Bis zum ende waren ns meisten das Deportierten "damals 16, 17 jahre alt, etwas noch jünger, fast noch Kinder". Nach ns Ankunft bei Durchgangslagern und provisorisch Sammelunterkünften wäre sie registriert.

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Dorthin kamen sogar die künftigen "Arbeitgeber" und gefunden sich dein Arbeiter und Arbeiterinnen nach das körperlicher verfassungszustand und Bildungsgrad das ende - zusammen auf ein "Sklavenmarkt", deshalb erinnerten wir viele das Befragten. Gleichwohl empfanden manche ihr neues "Zuhause" als "paradiesisches Fleckchen. Das ist alles so hübsch, dafür sauber, so aufgeräumt".


Für die "Ostarbeiter" zu sein es von "entscheidender, no selten sogar existenzieller Bedeutung, zum welche Arbeit sie eingeteilt wurden: an einem Industriebetrieb, bei der farm yard oder zusammen Haushaltshilfe und Kindermädchen in einer deutschen Familie. Außerordentlich schwer traf das diejenigen, die an Bergwerken oder Rüstungsbetrieben wenigstens zehn bis zwölf stunde schuften mussten.

Zurück von der Nachtschicht, deshalb erinnerte sich eine Zwangsarbeiterin, fielen das meisten sofort an ihr Lager. Sogar für die Essensausgabe "hast sie einfach die auge nicht aufbekommen". Dennoch selbst wenn sie das seltene "Glück" hatten, vernünftig human behandelt kommen sie werden, deswegen war jedoch allen klar, dass sie "Sklavenarbeit" verrichteten.

In ns deutschen familie empfanden ns Ostarbeiterinnen sogar hin und wieder noch deutlicher, dass sie "Menschen zweiter Klasse" waren. Ns "kleine rechteckige Stück stoff mit den weißen buchstabe OST in blauem Grund", das oben der korrekt Brustseite ns Kleidung geeignet werden musste, machte zum jedermann dein "Minderwertigkeit und Rechtlosigkeit" sichtbar.

Umso dankbarer still jede Geste ns Mitgefühls in Erinnerung: "Das größten Mitleid jawohl die deutschen mit den jungen Mädchen, die damit Teil schon fast noch kinder waren." Gemäß ns Direktive vom november 1941 waren die "Arbeitgeber" verpflichtet, ns Ostarbeiter "minimal" zu entlohnen.

Die häufigste Form von Protests war die Flucht

Die Entlohnung schwankte jedoch konstante und war by der jeweiligen Tätigkeit, das Erfüllung der Arbeitsnorm und das allgemeinen beschäftigungspolitischen Vorgaben ns NS-Regimes gegenüber ausländischen Arbeitskräften abhängig. Hinzufügen kamen regelmäßige Abzüge zum Unterkunft, Verpflegung und Kleidung: "Im Ergebnis Überreste den die meisten Ostarbeitern zwischen drei und fünf Reichsmark pro Woche."


Nicht alle konnten sich dafür tatsächlich einig kaufen: "Es gegeben ja nicht mal einer Laden in unserem Dorf." Sonntags wurde in der Regel no gearbeitet. Dein "Freizeit" nutzten das "Ostarbeiter" zur regeneration und weil das alltägliche Verrichtungen wie das Ausbessern ns Kleidung. Manche durften, meist nur an kleinen gruppen "von zwei bis um sechs in die Stadt". Weil das viele war dies jedoch sogar die Zeit, bei der sie "besonders starkes Heimweh" empfanden.

Trotz permanenter Ungerechtigkeiten und Misshandlungen ist eingetroffen es zeigen vereinzelt kommen sie kleineren Widerstands- hagen Sabotageaktionen. Gelegentlich nahmen "Ostarbeiter" auch kommen sie Selbstverstümmelungen Zuflucht. Die häufigste Form des Protests war jedoch ns Flucht, allerdings erste gegen ende des Krieges. Deren gefasst wurde, riskierte im schlimmsten Fall das Abtransport ins KZ.


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Nach zum Krieg war ns Leidenszeit still lange no zu Ende.

Zunächst es war es das "Ostarbeiterinnen", das sich von ihren Landsleuten bei Uniform ns Vorwurf bitte lassen mussten, sie "hätten für den Feind nicht nur gearbeitet, aber sich sogar bereitwillig "unter die deutsch gelegt"" - oft nur ein Vorwand zum eine Vergewaltigung.

Zurück an der startseite stießen die ehemaligen Zwangsarbeiter in "Misstrauen und offen Feindseligkeit", sie galten mitunter selbst in dem familiären umfeld als "Verräter".


Erst in den neunziger jahre wagten das Betroffene, von ihren Leiden kommen sie erzählen

Manche wäre erneut in Lager, diesmal oben sowjetischem Boden, verfrachtet. Die behörden entledigten sich, indem sie ein solches Klima das Verdächtigung und Ausgrenzung förderten, zugleich das Verantwortung für deren Schicksal.

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Erst ab start der 1990er-Jahre änderte sich dies feindliche einstellung grundlegend, und frühere "Ostarbeiter" gewagt es, von diesem tabuisierten Teil dein Lebens zu erzählen. Das buchen mit seinen anrührenden Fotos, Postkarten und Briefen laub uns in Schicksal dieser "Opfer zweier Diktaturen", by denen viele in der zwischenzeit verstorben sind, zumindest in der Rückschau teilhaben. Es setzt ihnen allen ns würdiges Denkmal.